Die falsche Frau von Wolfgang Burger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Piper.
Folge 8 der Alexander-Gerlach-Serie.

  • München: Piper, 2012. ISBN: 978-3-492-27258-2. 320 Seiten.

'Die falsche Frau' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Heidelberger Polizeidirektion gleicht einem aufgescheuchten Hühnerhaufen: Im Vorfeld einer internationalen Wirtschaftstagung verdichten sich die Hinweise auf einen bevorstehenden Terroranschlag, und Kripochef Alexander Gerlach versucht fieberhaft, den Tätern zuvorzukommen. Als eine Zielfahnderin vom BKA eintrifft, die auf eine untergetauchte Terroristin angesetzt ist, soll sich die neue Kollegin das Büro ausgerechnet mit Gerlach teilen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt man sich näher, und während in der Bevölkerung der Unmut wächst und sich Gerlachs halbwüchsige Töchter mit den radikalen Globalisierungsgegnern solidarisieren, meint seine Geliebte Theresa plötzlich, ernsthaft Grund zur Eifersucht zu haben …

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rolandreis zu »Wolfgang Burger: Die falsche Frau« 10.08.2016
Im mittlerweile achten Fall der Reihe gerät Kriminalrat Alexander Gerlach zwischen die Fronten zweier Frauen, der Kollegin vom BKA und seiner Geliebten Theresa. Doch damit nicht genug: Ein hochrangige Politiker aus USA kommt nach Heidelberg, hierzu sind gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen alle Maßnahmen zu dessen Sicherheit zu planen. Dies gestaltet sich schwierig, da diesem der Unmut von Demonstranten entgegensteht. Außerdem verdichtet sich die Gefahr eines Terroranschlags oder Attentat. Und zu guter Letzt muss er sich auch noch dabei vor seinen Töchtern rechtfertigen. Eine in Summe wieder gelungene Mischung um als Leser mit Alexander Gerlach mitzufiebern und teilweise amüsiert mitzuleiden. Zwar hatte ich diesmal schon früh einen Täterverdacht, der sich dann auch bewahrheitete, dafür aber fand ich in diesem Band die Zwistigkeiten zwischen Gerlach und seinen Töchtern genial. Hier gab es mehrmals erheiternde Szenen zwischen Vater und pubertierenden Töchtern. In Summe wieder ein solider Band aus der Serie, der ich weiterhin als Leser treu bleibe.
GUSTAV zu »Wolfgang Burger: Die falsche Frau« 22.07.2013
Auf einem Flohmarkt habe ich mir irgebdwann im Frühjahr dieses Buch gekauft, auf den Rücksitz meines Autos gelegt, ein paar Wochen durch die Gegend gefahren, anschließend hat es noch ein wenig im Treppenhaus gelegen und dann endlich habe ich es angefangen zu lesen. Ich war vom ersten Augenblick an gefesselt von dem lebendigen Atem dem er seinem Helden Alexander Gerlach durch seine unverwechselbare Art und Weise Geschichten zu erzählen einhaucht. Die von Burger gewählte Erzählperspektive rundet das Ganze ab. Von der ersten Seite an wollte ich wissen, wie sich der Genußmensch Gerlach und die anderen Nebendarsteller entwickeln. Nachdem ich das Buch verschlungen hatte, war ich sehr traurig und habe mir am nächsten Tag (vor zwei Wochen), die anderen Bänder der Gerlachreihe bestellt. Gestern Abend bin ich mit dem letzten Band "Das vergessene Mädchen" fertig geweorden und kann für mich benennen, das es zum Teil in den Handlungssträngen Hänger gibt, ich aber vom ersten bis zum letzten Band vor Spannung und Neugier gefesselt war. Die Vermittlung der Geschichte, der Spannungsaufbau, die Entwicklungen der einzelnen Haupt- und Nebenstränge, der Hauptcharakter und die Entwicklungen der Nebendarsteller wie Untergebene, Töchter und Geliebte trieben mich unstet weiter und ich war immer enttäuscht wenn ich das jeweilige Buch aus der Hand legen mußte. In diesem Sinne freue ich mich auf den nächsten bzw. weitere Bände.
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