William Colt MacDonald
Allan William Colt MacDonald (1891-1968), geboren in Detroit (US-Staat Michigan) war ein bekannter Autor von Western-Romanen, der außerdem zahlreiche Drehbücher für Hollywood schrieb. Berühmt wurde er mit seinen »Three Mesquiteers«, drei verwegenen Haudegen, die im Stil der berühmten »Drei Musketiere« von Alexandre Dumas in allerlei aufregende und actionbetonte Abenteuer verwickelt werden, was die Serie auch für das Kino interessant machte. 1933 entstand eine 12-teilige »Three Mesquiteers«-Serie, in der ein junger, noch unbekannter John Wayne die D’Artagnan-Rolle übernahm.
1954 begann MacDonald eine letztlich siebenteilige Serie um den Eisenbahn-Detektiv Gregory Quist, der im Geiste eines Sherlock Holmes Kriminalfälle im Western-Milieu löst und die unterhaltsam und nicht besonders anspruchsvoll aber gekonnt historische Fakten, Western-Ambiente und Elemente des klassischen Krimis mischt.
Krimis von William Colt MacDonald:
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Gregory Quist-Reihe:
- (1954) Mascarada Pass
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(1955) Der Mann aus El Paso
Destination Danger -
(1955) Der Skalp des Comanchen
The Comanche Scalp -
(1956) Die Trommeln des Teufels

The Devil’s Drum / Hellgate - (1958) Action at Arcanum
- (1961) Tombstone for a Troublemaker
- (1964) The Osage Bow / Incident at Horcado City
Diese Bibliografie beschränkt sich auf die ´Western-Krimis´ des Verfassers.

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