Milchgeld von Volker Klüpfel / Michael Kobr

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Dietrich.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Allgäu, 1990 - 2009.
Folge 1 der Kommissar-Kluftinger-Serie.

  • Memmingen: Dietrich, 2003. ISBN: 3871641375. 312 Seiten.
  • München: Piper, 2005. Ungekürzte Taschenbuchausgabe. ISBN: 3-492-24216-2. 309 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. ISBN: 978-3828987227. 309 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2007. ISBN: 978-3-492-26227-9. 309 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: DAV, 2007. Gesprochen von Volker Klüpfel & Michael Kobr. ISBN: 3898136817. 3 CDs.

'Milchgeld' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Das meint Krimi-Couch.de: »Kluftinger ragt aus der Masse der deutschen Serienermittler heraus« 81°

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Die deutsche Krimilandschaft hat wieder einen Serienkommissar mehr. Schon wieder einen? Muß denn für jede deutsche Polizeidirektion eine mehr oder minder bald wieder in Vergessenheit geratende Serienfigur erdacht werden?

Lohnt es sich überhaupt, diesen Kluftinger näher zu betrachten? Die Antwort darauf kann nur ein eindeutiges »Ja« sein. Deshalb zunächst eine kurze Vorstellung des neuen Serienermittlers:

Kluftinger ist 56 Jahre alt und ermittelt in Kempten im Allgäu. Ich erinnere mich gar nicht, ob sein Vorname erwähnt wurde. Denn seine Frau spricht ihn mit »Butzele« an, für seine Mutter ist er immer noch der »Bub« (»Mutter, ich bin doch schon aus dem Gröbsten raus«, als sie ihm einen Fünfziger zustecken will) und bei seinen Freunden heißt er ganz einfach »Klufti«. Zumindest ist Kluftinger das Urbild des konservativen Allgäuers. Jeden Montag kocht ihm seine Frau seine Kässpatzen, von internationaler Küche hält er überhaupt nichts, überhaupt kann er mit dem ganzen neumodischen Zeug nichts anfangen. Und ganz verhasst ist ihm die Anglifiziereung der deutschen Sprache. In der örtlichen Musikkapelle spielt er die große Trommel. Seine größte Freude ist es, wenn er mal wieder irgendwo ein paar Cent sparen kann. Ansonsten gibts für ihn nur seine Arbeit. Und das geht manches Mal soweit, dass er darüber sogar seine Frau Erika vernachlässigt. Die ist dann ganz schnell eingeschnappt, aber auch ebenso schnell wieder versöhnt, wenn sie von ihrem »Butzele« verwöhnt wird. Von Kluftingers Art her hatte ich beim Lesen immer den Tatort-Kommissar Bienzle vor Augen, vom Äußeren her dürfte er eher dem Tölzer Bullen ähneln.

Vergnügen an liebenswerten Charakteren 

Natürlich ist das alles ziemlich klischeebeladen, doch irgendwie passt eins zum andern und man hat sein Vergnügen an den liebenswerten Charakteren. 

Die richtig schweren Verbrechen sind in der Allgäuer Dienststelle doch eher selten. Um so außergwöhnlicher ist es, als Kluftinger ausgerechnet zu einem Mord in seinem Wohnort Altusried gerufen wird. Philip Wachter wurde erdrosselt in seiner Wohnung aufgefunden. Der Tote war Lebensmittel-Designer im örtlichen Milchwerk. Verdächtige gibts zunächst keine, beim Motiv tappen die Ermittler auch im Dunklen. Frauengeschichten soll der Wachter viele gehabt haben, und so tippt man auf eine Beziehungstat.

Eine erste Spur ergibt sich, als Wachters Putzfrau auf der Beerdigung einen Mann erkennt, der einen Tag vor Wachters Tod bei ihm in der Wohnung war und Streit mit ihm hatte. Doch der Unbekannte kann bei der spektakulären Verfolgungsjagd auf dem Friedhof entkommen. Ein weiterer Anhaltspunkt führt von einem verschwundenen Fotoalbum zu Wachters früherem Freund Lutzenberg. Und dann ist da auch noch der rätselhafte Abgang Wachters bei seinem früheren Arbeitgeber.

Gemächlich geht das Autoren-Duo die Geschichte an, bevor sie nach der Mitte des Buches erheblich an Schwung zulegen. Spaß beim Lesen hat man jedoch bereits von Anfang an. Obwohl ich kein Südlicht bin, habe ich am Flair des Romans Gefallen gefunden.

Note 1 für den Humor 

Note 1 bekommen die Autoren für ihren Humor. Absolute Highlights die Verfolgungsjagd auf der Beerdigung, die Wanderung durch den Matsch sowie als Krönung Kluftingers nächtliche Observierung, die fast slapstickartig anmuteten.

Dezent zurückgehalten haben sich die Autoren mit geschriebenem Dialekt und dabei genau das richtige Maß gefunden. Einen Sprachwissenschaftler dürfte die ein oder andere Satzkonstruktion wohl trotzdem auf die Palme bringen, doch auch hier muß ich sagen, die Sprache passt zum ganzen Flair.

Die Konstruktion des Plots an sich wirkt routiniert, die Auflösung aufgrund der geringen Anzahl an handelnden Personen teils vorhersehbar, doch trotz allem noch mit einem Überraschungseffekt.

Die präzise Beschreibung der Örtlichkeiten erinnert an Berndorfs Eifel-Krimis. Wie dort tut auch hier eine Landkarte gute Dienste, um Kluftingers Wege nachvollziehen zu können.

Wo lässt sich noch verbessern?

Insgesamt hätte die ganze Story etwas straffer sein sein können. Besonders der ersten Hälfte fehlt es an Tempo, wobei ich aber dem Debüt einer Serie einen gemächlichen Auftakt durchaus zubillige, um den Leser mit den Personen vertraut zu machen.

Im Gegensatz zum Protagonisten und seinem familiären Umfeld wirken Kluftingers Mitarbeiter allesamt noch etwas blass. Deren Charaktere könnten stärker herausgearbeitet und ruhig etwas überzeichnet werden.

Wirklich störend fand ich einzig zwei völlig uninspririerte Perspektivwechsel (einmal zur Putzfrau auf dem Friedhof, zum anderen zu Lutzenberg in seiner Hütte), die nicht nur unnötig waren, sondern auch den Lesefluß hemmten.

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Volker zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 18.11.2011
Nun ja, was soll man sagen. Ja der Herr Kommissar ist sehr witzig und seine sehr eigene Art bringt einen schon zum lachen. Aber das was es dann leider auch schon. Der Fall an sich war langweilig und hätte mich fast dazu bewegt, das Buch nicht fertig zu lesen. Ich werde diese Reihe bestimmt nicht weiter lesen, aus dem einzigen Grund das es noch hunderte von besseren Krimis gibt und ich mein Geld nicht verschwenden möchte.
Frank zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 12.09.2011
Ich mag das Allgäu. Und ich mag die Schwaben, auch wenn sie aus Bayern kommen. Was ich nicht mag ist grauenhaftes Geschreibse, das noch als Kult gelobt wird.Das Buch liest sich, als ob sich zwei pubertierende Wichtigtuer, die bisher erfolgreich jede Deutschstunde verschlafen haben, ausgerechnet an einem Kriminalroman versuchen. Holprig, kindisch, dümmlich, unausgegoren usw. sind die ersten Attribute, die mir zu Sprache und Stil dieses Druckwerks. Jede Eigenschaft des Kommissars wird dem Leser nicht nur als Handlung oder in Dialogen vermittelt, sondern unnötigerweise zusätzlich in langatmigen Erklärungen eingetrichtert. Und das geht so bis weit in die zweite Hälfte des Buches.
Meine Tochter (12 Jahre) ist bereits erfahren in Krimis, hat aber das Buch nach 3 Seiten weggelegt: "Da wird ja alles wie einem Baby erklärt!".
Den Fall selbst und seine Aufklärung könnte man ja noch als "interessant" deklarieren, aber die dilettantische Prosa (einen Lektor hat der Verlag hier wohl eingespart) versaut auch noch das einzig positive Merkmal.
simsa zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 31.07.2011
„Milchgeld“ ist der erste Fall rund um die Person Kluftinger und spielt wie jedes Buch der Reihe im Allgäu.
In Kluftingers Heimatort gibt es einen Mordfall. Ein Chemiker der örtlichen Molkerei wurde erdrosselt in seinem Haus aufgefunden. Wen hatte er zum Feind? Und was ist das Motiv? Kluftinger ermittelt…

Für die nur recht kurze Inhaltsangabe möchte ich mich hiermit entschuldigen, allerdings empfand ich sie für diesen Krimi ausreichend genug, ohne etwas vorab zu verraten.
Was ich gleich zu Beginn anmerken möchte ist, dass ich immer einen Respekt vor Büchern habe, die z.B. im Allgäu spielen. Als Nordlicht schrecken mich diese Bücher immer etwas ab, da ich doch Angst vor dem hiesigen Dialekt habe. Aber hier kam er zwar vor, aber immer sehr passend, gut verständlich und durchaus unterhaltend. Wirklich so, dass es mir gefallen hat.
Der Fall ist durchaus spannend erzählt, da ich die ganze Zeit über versucht habe das Rätsel um den Mord zu entschlüsseln. Und das empfand ich nicht unbedingt als leicht.
Aber nun zur Hauptperson Kluftinger. Ich habe mich schon eine Weile gefragt, warum es so einen Hype um diese Person gibt, nun weiß ich es! Er ist einfach Kult und man muss ihn mögen. Seine Art ist so sympathisch, lustig und unterhaltsam…. mir hat es total gut gefallen über ihn zu lesen.
Insgesamt bietet dieser Krimi auch einige lustige Szenen, so war es für mich nicht nur spannend, nein ich musste auch sehr oft sehr stark lachen.
Eine Krimireihe, die ich ganz sicher weiterlesen werde! Made in Germany!
Torsten zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 22.07.2011
So rein vom "kriminalistischen" her betrachtet, ist das natürlich ein eher mauer Fall - ohne spektakuläre Tiefgründe und Wendungen.
Das besondere an de Buch ist ganz klar der Kommissar: Kluftinger ist wirklich putzig. Sehr gelungen die Schilderungen das gewöhnlichen Alltags der den "Helden" stets fordert. Das liest sich sehr flott und unterhaltsam weg.
Für die weiteren Folgen müsste sich der jeweilige Fall aber doch arg steigern - eine ganze Reihe trägt der Kommissar ganz alleine dann doch wohl nicht.
vifu zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 20.06.2011
Auch ich wollte mal die Heimat meiner Freunde mittels Krimi näher kennen lernen. Ausserdem lese ich gern nach einem superspannendem, abgründigen, düsteren Krimi was "gemütliches, lustiges, langsames"! Aber sooo langsam wie "Milchgeld", das beruhigt schon arg! Hab auf der Hälfte gedacht, so kann´s doch nicht weiter gehen! Frau muß die Menschen und die Gegend schon arg mögen, sonst schläfst Du ein! Sehr empfehlenswert für gestresste CitybewohnerInnen.
realsatiriker zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 11.04.2011
Als Norddeutscher wollte ich genauer wissen, worauf sich nun der große Erfolg der Serie von Klüpfel und Kobr begründet. Das Allgäu als solches ist mir gänzlich unbekannt und auch mit Herrn Kluftinger, oder Butzele, oder Klufti hatte ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht. Nun dies hat sich nach den ersten rund 300 Seiten schlagartig geändert, denn ich habe das Gefühl nunmehr fast zur Familie des schrulligen Ermittlers zu gehören. Selten hat es ein Autorenteam geschafft, einen Charakter so greifbar ja geradezu in 3D zu beschreiben wie den Mann mit der Vorliebe für Kässpatzen.

Dieser Charakter trägt das Buch und man fragt sich unweigerlich, ob der eigentliche Plot des Krimis ohne Kluftinger auch noch gut wäre. Wäre er meines Erachtens eben nicht und da sich ein guter Krimi eben aus Persönlichkeiten UND starker Handlung zusammensetzt gibts von mir auch nur 78 °.

Kluftinger macht Lust auf mehr und vielelicht haben sich Klüpfer und Kobr ja auch nur warmgeschrieben.
Lina zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 23.03.2011
Mit Kluftingers erster Fall "Milchgeld" bin ich gerade fertig geworden und bin begeistert! Ich habe selten über einen Ermittler gelesen, der mich so fasziniert hat. Kluftinger ist klasse! Ein alter, liebenswürdiger Griesgram - würde ich jetzt mal sagen. Und dabei sind die Autoren nicht in diese Falle getappt, Kluftinger irgendeine Schwäche (meistens der Alkohol) anzudichten. Ich könnt noch Stunden von "Klufti" - wie ihn eine Freundin aus Bayern wirklich liebevoll getauft hat - schwärmen aber das sprengt den Rahmen.
Der Fall ist gut konstruiert, es bleiben am Ende keine offenen Fragen und das komplette Buch ist logisch und klar aufgebaut. Dass das Buch Längen hat, kann ich nicht bestätigen, da Kluftingers Persönlichkeit einfach nur ein Genuss ist. Auf jeden Fall werde ich mir die nächsten Bänder so schnell wie möglich zulegen und kann "Milchgeld" nur jedem empfehlen.
sapkowski zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 28.11.2010
In Kluftingers ersten Fall geschieht ein Mord im beschaulichen Allgäuer Heimatort des Kommissar Altusried: Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks wurde mit einer Schnur stranguliert.
Kommissar Kluftinger beginnt mit seinen Ermittlungen auf seine ganz eigene Art. Dabei deckt er immer mehr die Zusammenhänge des Falles auf.
Das Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr haben mit „Milchgeld“ ein tolles Debüt abgeliefert.
Mit Kommissar Kluftinger haben die beiden einen wundervollen, kauzigen Charakter geschaffen, der ständig am rumnörgeln ist und Kässpatzen für sein Leben gern isst. Kluftinger ist wirklich Kult! Spaßig und mit seinen ganz eigenen Ermittlungsmethoden schafft er es den Leser bei Laune zu halten, ihn zum schmunzeln zu bringen und sofort Sympathiepunkte zu gewinnen.
Zu Beginn fand ich die Geschichte jedoch etwas zäh und auch stellenweise langweilig, ab der Hälfte des Buches wurde es aber zunehmend besser und spannender.
Der Schreibstil war auch sehr flüssig zu lesen und die detaillierten Schilderungen schufen eine passende Atmosphäre. Leider kam der Dialekt für mich ein bisschen zu kurz, aber das ist nur Nebensache.
An „Milchgeld“ gefielen mir letztendlich der Lokalkolorit und die Person „Kluftinger“ sehr gut und ich werde deswegen auch weitere Bücher mit diesem eigenwilligen Kommissar lesen!

4 von 5 Sternen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
morus64 zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 30.08.2010
Wenn Peter Kümmel feststellt, dass Kommissar Kluftinger aus der Masse der Serienermittler im deutschsprachigen Raum herausragt, dann hat er durchaus recht. Kluftinger ist schon ein kauziger Bursche mit liebenswerten Macken und Ansichten - aber das war's dann auch schon.
Leider kann auch ich die allgemeine Euphorie um "Milchgeld" nicht nachvollziehen. Mir sind nur 2 Schmunzelpasssagen auf den ersten hundert Seiten unter die Augen gekommen, da geht es bei Arjouni, Juretzka, Steinfest & Co. wesentlich lustiger und schwarzhumoriger zu.
Mag sein, dass die schwäbische Betulichkeit gut getroffen wurde - auf mich wirkten ganze Passagen einfach nur entsetzlich zähflüssig. Entnervt auf Seite 168 war der Leseabbruch nicht mehr aufzuhalten.
"Milchgeld" wird nicht über den allseits bekannten Zürcher Dächern entsorgt werden, denn dafür ist bei div. Auktionsportalen die Nachfrage zu groß.
Mit persönlich empfundenen 38 GRAD bin ich beim Lesen nur mäßig warm geworden.
P.S.:
Natürlich macht das schon ungeheuer sympathisch, wenn zwei Sandkastenfreunde sich mittlerweile zu gestandenen und beruflich erfolgreichen Männern entwickelt haben und der vertrauten Allgäuer Heimat immer noch die Treue halten.
Als Outsider von der (Stammtisch-??) Idee beseelt zu werden, gemeinsam einen Regio-Krimi zu schreiben, erhöhte auch bei mir die Sympathiewerte noch um einiges, machte neugierig und kaufwillig, selbst den Flachlandleser.
Die GRAD-Zahlen und Literaturpreise kann ich jedoch bei aller menschlichen Zuneigung zum Duo Klüpfel/Kobr nur unter dem Aspekt einer gelungenen Allgäu-Tourismuswerbung nachvollziehen.
Thommy191968 zu »Volker Klüpfel / Michael Kobr: Milchgeld« 22.08.2010
"Milchgeld"- mein erster Kluftinger. Und es hat sich gelohnt! Den beiden Autoren ist es sehr gut gelungen, Humor und Spannung zu mischen. Klüpfel und Kobr schaffen es, den Kommissar sehr gut zu "zeichnen" und teilweise auch mich als Leser in die Rolle schlüpfen zu lassen. Der Fall selbst ist gut geschildert und ich freue mich bereits jetzt auf "Erntedank". In diesem Sinne "Priml"

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