Spiel des Lebens von Veit M. Etzold

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Egmont.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.

  • Köln: Egmont, 2012. ISBN: 978-3863960483. 352 Seiten.

'Spiel des Lebens' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Willkommen im Spiel des Lebens, Emily. Du hast die Wahl. Sieg oder Tod, liest Emily völlig fassungslos auf dem zerknüllten Zettel in ihrer Hand, und damit geht der Horror los. Ein Psychopath jagt sie durch ganz London und stellt sie vor unbegreifliche Rätsel. Falls sie diese nicht in der vorgegebenen Zeit löst, gibt es einen Toten. Der Killer treibt Emily an den Rand des Wahnsinns. Wer ist dieser Irre? Und warum hat er ausgerechnet sie für sein mörderisches Spiel ausgewählt?

Ihre Meinung zu »Veit M. Etzold: Spiel des Lebens«

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Das kleine Mädchen. zu »Veit M. Etzold: Spiel des Lebens« 20.04.2013
Ich verstehe diese vielen negative Kritikpunkte einiger Menschen nicht.
Ich gehe davon aus, dass es sich bei dem Grossteil der Leser um Jugendliche handeln.Für Jugendliche ist dieses Buch durchaus ein wunderbarer Zeitvertreib.
Vieleicht sind da ein paar Erwachsene anderer Meinung, aber anstatt alles zu bemängeln, sollten sie mal selber ein Buch schreiben, dass dann auch veröffentlicht wird!Ich persönlich, fand es ein super Buch.
Lest das Buch bitte ohne voreingenommene Ansprüche.
Denn wenn man einfach nur liest, und dass ist ja der eigentliche Sinn, sind einem kleine Mäkel egal.Mein Tipp an all die missmutigen Leser:
Mehr lesen und sich von der Geschichtetreiben lassen, und weniger meckern.Habt keine grössere Ansprüche an ein Jugendbuch, es wurde so geschrieben, dass es den jüngeren Lesern Freude bereitet, was Veit Etzold auch gelungen ist!
Mara zu »Veit M. Etzold: Spiel des Lebens« 12.04.2013
Einsteig-Thriller für Jugendliche!Da der Inhalt hier bereits mehrmals wiedergegeben wurde, spar ich mir das und gehe gleich zu meiner persönlichen Meinung über.Ich habe "Spiel des Lebens" vor kurzem gelesen und war vor allem von der Protagonistin in irgendeiner Weise gefesselt, da ich mich mit ihr sehr gut identifizieren konnte. Die Handlung an sich gefiel mir im Großen und Ganzen ganz gut, auch wenn mich Emilys "Luftballon-Phobie" etwas verwirrt hat.Allein schon die Aufmachung des Buches ist ein echter Hingucker und ist es daher schon Wert, in der privaten Büchersammlung aufgenommen zu werden.Besonders fasziniert hat mich, dass der Autor es geschafft hat, den Leser (vor allem in Bezug auf den Täter) auf die falsche Spur zu bringen. Ich hab gesehen, dass das Werk meist nur mittelmäßig bewertet und sehr oft mit negativer Kritik überhäuft wurde, was ich nicht ganz verstehen kann. Zugegebenermaßen ist der Mittelteil weniger spannend, doch die Vorwürfe "es wäre nicht blutig genug", kann ich nicht nachvollziehen, da es sich ja um einen Jugendthriller handelt und hier finde ich, dass man sich vor allem im Bezug auf Brutalität und Gewalt nicht die Frage stellen sollte: "Darfs ein bisserl mehr sein?Fazit: Spiel des Lebens ist ein durchaus gelungener Thriller für Jugendliche und für all jene für die in Bezug auf Mord und Blutvergießen das Motto "weniger ist mehr" gilt!
wendelin zu »Veit M. Etzold: Spiel des Lebens« 15.03.2013
Sprachlich schlecht - inhaltlich flach

Der Inhalt ist schnell erzählt. Tochter aus reichem Haus beginnt ihr Studium und wird ab diesem Zeitpunkt von einem Irren bedroht, der ihr merkwürdige Rätsel stellt. Kann sie diese nicht lösen, gibt es Tote. Die letzte Tote soll sie selbst sein. Das war‘s auch schon, viel mehr passiert im ganzen Buch nicht, sieht man von einer äußerst kitschigen Liebesgeschichte einmal ab.

Wer sich auf eine spannende Jagd durch London gefreut hatte - es wird nur ein langweiliges Katz und Maus Spiel, das sich hauptsächlich in der U-Bahn abspielt. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen, die Protagonisten sind unterbelichtet und die Sprache ist (selbst für Teenager-Verhältnisse) dürftig. Ständige Wiederholungen von Belanglosigkeiten stellen die Geduld des Lesers zusätzlich auf die Probe. Einzig das Product-Placement scheint dem Autor gelungen zu sein.

Das Cover ist gelungen. Deshalb und weil ich in diesem Jahr schon ein noch schlechteres Buch gelesen habe, gibt es wenigstens einen Stern.

*Fazit: Es gibt gute und spannende Jugendromane (mir fällt spontan EREBOS ein), aber „Spiel des Lebens“ gehört garantiert nicht dazu.*
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