Keine Frage des Geschmacks von Veit Heinichen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Triest, 1990 - 2009.
Folge 7 der Proteo-Laurenti-Serie.

  • Wien: Zsolnay, 2011. ISBN: 978-3-552-05508-7. 336 Seiten.

'Keine Frage des Geschmacks' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Ein deutscher Filmproduzent wird in Italien bei Triest tot aus der Adria gefischt. Mord? Der Verdacht fällt auf Lele Raccaro, den politisch einflussreichen Geschäftsmann, und seine unehelichen Söhne – vierschrötige Kerle, die sich ihr Taschengeld mit der Erpressung der britischen Politikerin Jeanette McGyver aufbessern wollen. Gemeinsam mit der Journalistin Miriam Natisone begibt sich Kommissar Laurenti auf die Spur der Drahtzieher eines folgenschweren Machtspiels. Veit Heinichen richtet in seinem neuen Kriminalroman den Blick auf Korruption, Manipulation und Ausbeutung und schreibt damit wieder einen packenden Proteo-Laurenti-Krimi.

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Michaela Maier zu »Veit Heinichen: Keine Frage des Geschmacks« 31.10.2011
Habe von Veit Heinichen schon die Toten vom Karst und Totentanz gelesen und war begeistert. Dies kann ich von seinem neuesten Werk leider nicht sagen. Es scheint, als ob er sein breitgefächertes Allgemeinwissen und das spezielle über Kaffee und Yachten unbedingt in diesem Buch bis ins kleinste Detail darlegen mußte. Für mich kam absolut keine Spannung auf, weil er sich oft seitenweise über verschiedene Gegebenheiten, geschichtliche Hintergründe, Methoden der Yellowpress, u.s.w. ausließ. Außerdem wurde die außerehliche Beziehung von Laurenti zu seiner Hausärztin hoffnungslos niveaulos dargestellt.Bis Seite 210 habe ich mich durchgekämpft, dann hatte ich keine Lust mehr zum weiterlesen.
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