Keine Frage des Geschmacks von Veit Heinichen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Triest, 1990 - 2009.
Folge 7 der Proteo-Laurenti-Serie.

  • Wien: Zsolnay, 2011. ISBN: 978-3-552-05508-7. 336 Seiten.

'Keine Frage des Geschmacks' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Ein deutscher Filmproduzent wird in Italien bei Triest tot aus der Adria gefischt. Mord? Der Verdacht fällt auf Lele Raccaro, den politisch einflussreichen Geschäftsmann, und seine unehelichen Söhne – vierschrötige Kerle, die sich ihr Taschengeld mit der Erpressung der britischen Politikerin Jeanette McGyver aufbessern wollen. Gemeinsam mit der Journalistin Miriam Natisone begibt sich Kommissar Laurenti auf die Spur der Drahtzieher eines folgenschweren Machtspiels. Veit Heinichen richtet in seinem neuen Kriminalroman den Blick auf Korruption, Manipulation und Ausbeutung und schreibt damit wieder einen packenden Proteo-Laurenti-Krimi.

Ihre Meinung zu »Veit Heinichen: Keine Frage des Geschmacks«

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Edith Sprunck zu »Veit Heinichen: Keine Frage des Geschmacks« 13.09.2014
Ich glaube, am meisten Freude an diesem Krimi hat man, wenn man alle Vorgänger der Serie kennt. Die Handlung als solche ist nicht mit Hochspannung gesegnet, das Ende fade. Dennoch war es mir ein Vergnügen, dem Pfiffikus Laurenti als Kommissar wieder zu begegnen oder auch beispielsweise dem kauzigen pensionierten Gerichtsmediziner Galvano mit seinem urigen Hund. Es war für mich wie ein lustiger Abend mit alten Bekannten und teilweise neuen Gesichtern.
Den Schreibstil fand ich herrlich erfrischend, keck und frech, mitunter frivol, aber ohne üblen Beigeschmack. Das Ganze wurde gespickt mit Respektlosigkeiten gegen Politiker und sonstige hoch gestellten Personen mitsamt ihrem "Hofstaat". Gelästert wurde mit hohem Niveau.
Darix zu »Veit Heinichen: Keine Frage des Geschmacks« 01.07.2013
Kriminalromane dürfen auch bilden, ob dies für Heinchen Keine Frage des Geschmacks zutrifft, ist eher fragwürdig. Der Kaffeumschlagort Triest steht im Vordergrund.
Die italienisch-äthiopische Vergangenheit spielt eine Rolle, die andauernden Liebesgeschichten P. Laurentis und die allgegenwärtigen Schwierigkeiten mit seiner Sekretärin. Es fehlt ein wenig die Leichtigkeit und oder Spannung. Das Finale ist eher dünn und gilt der Familienzusammmenführung. Ein durchschnittlicher Krimi mit Happy End Stimmung am Krimiende
Michaela Maier zu »Veit Heinichen: Keine Frage des Geschmacks« 31.10.2011
Habe von Veit Heinichen schon die Toten vom Karst und Totentanz gelesen und war begeistert. Dies kann ich von seinem neuesten Werk leider nicht sagen. Es scheint, als ob er sein breitgefächertes Allgemeinwissen und das spezielle über Kaffee und Yachten unbedingt in diesem Buch bis ins kleinste Detail darlegen mußte. Für mich kam absolut keine Spannung auf, weil er sich oft seitenweise über verschiedene Gegebenheiten, geschichtliche Hintergründe, Methoden der Yellowpress, u.s.w. ausließ. Außerdem wurde die außerehliche Beziehung von Laurenti zu seiner Hausärztin hoffnungslos niveaulos dargestellt.Bis Seite 210 habe ich mich durchgekämpft, dann hatte ich keine Lust mehr zum weiterlesen.
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