Schwarzes Netz von Val McDermid

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 unter dem Titel Splinter the silence, deutsche Ausgabe erstmals 2017 bei Knaur.
Folge 9 der Tony-Hill-und-Carol-Jordan-Serie.

  • London: Little, Brown, 2015 unter dem Titel Splinter the silence. 459 Seiten.
  • München: Knaur, 2017. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 978-3-426-51967-7. 459 Seiten.

'Schwarzes Netz' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

In McDermids neuntem Fall mit dem Ermittlerduo Hill/Jordan ist der Polizeipsychologe Tony Hill mit einer mysteriösen Serie von Selbstmorden konfrontiert. Stets sind es Frauen, die mitten im Leben stehen, mit ihren prononcierten Meinungen jedoch einen Shitstorm von Internet-Trollen hervorgerufen und diesen offenbar nicht verkraftet haben. Merkwürdig nur, dass sie alle den Freitod berühmter Schriftstellerinnen wie Sylvia Plath, Virginia Woolf oder Anne Sexton imitieren und sich deren Werke jeweils in der Nähe der Toten finden. DCI Carol Jordan ist unterdessen zurück in ihrem alten Job bei der Polizei und bekommt ein neues Team, mit dem sie im Norden Englands schwere Fälle aufklären soll. Die rätselhafte Serie von Suiziden wird für sie zur Nagelprobe.

Ihre Meinung zu »Val McDermid: Schwarzes Netz«

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Giselle zu »Val McDermid: Schwarzes Netz« 20.06.2017
Mein erstes und letztes Buch von MoDernes. Absolut durchschnittlicher Thriller, ich würde ihn kein zweites Mal lesen. Bis zur Mitte geht's noch, danach nimmt es rapide ab. Es baut sich null Spannung auf und ist absolut vorhersehbar. Weder Mörder noch Ermittler bekommen genug Aufmerksamkeit, die Autorin lässt sich mit der Geschichte auch nichts wirklich neues einfallen.
Renata Wustinger zu »Val McDermid: Schwarzes Netz« 16.03.2017
Ich war lange Zeit ein Fan von Val McDermid. Die Stories waren spannend und knallhart.
Aber was bitte ist das denn jetzt? Was interessieren mich die internen Streitereien usw. der Protagonisten? Ich weiß nicht, ob ich das Buch noch zu Ende lesen werde.Außerdem ist "Schwarzes Netz" schlecht geschrieben und schlecht übersetzt. Dafür kann zwar die Autorin nichts, aber ich habe den Eindruck, daß sie Geld gebraucht hat o.Ä.Anders ist dieses Buch für mich nicht zu erklären.Schade um die Freude, die ich mit Val McDermid hatte. Ich kann jedenfalls dieses Buch nicht empfehlen.
thrillerfan zu »Val McDermid: Schwarzes Netz« 03.01.2017
Zu Jordan und Hill ist erst einmal zu "sagen": Am Ende des vorhergehenden Buches trennten sie sich in Zorn. Jordan verließ die Polizei und überhaupt die berufliche Arbeit. Hill wurde dadurch auch nicht mehr bei der Polizei "gebraucht" und ging wieder voll zurück zu seiner Arbeit als Psychologe in einer Klinik.
In diesem Buch sprechen die beiden wieder miteinander, wenn auch zuerst sporadisch und unpersönlich. Wie dieser Kontakt entstanden ist, lässt Val McDermid aus.Jordan gerät in große Schwierigkeiten, die sich selbst zuzuschreiben hat und bittet Hill um Hilfe. Aus den Schwierigkeiten kommt sie raus, ohne dass Hill helfen konnte. Und Jordan kehrt in die Polizei zurück und dies ist ein Glücksfall und aber mit etwas Korruption gepflastert. Der Aufbau des neuen Team ist ihr überlassen, so holt sie sich ihr altes Team fast in ganzer Größe und Hill zurück.Ehe die ihr übertragene Arbeit richtig beginnt, nimmt sie und ihr "neues" Team Ermittlungen zu den Selbstmorden auf. Die Hill eigentlich sofort anders einordnet. In Zusammenhang der Ermittlungen werden immer mehr Hinweise deutlich die die Meinung von Hill festigen. Und damit beginnt der Eifer aller des Teams. Natürlich wird es nicht einfach, aber wie gehabt, alle sind am Drücker.Das Buch ist gut geschrieben. Aber die Spannung wird im Buch immer wieder heruntergefahren, da einige Handlungen zu lange und ausführlich behandelt werden. Das Zusammenkommen von Jordan und Hill ist irgendwie nicht nachvollziehbar, da die Anbindung an die absolute Trennung fehlt.
Der Stoff der mörderischen Taten ist gut und spannend eingebaut. In der Handlung des Buches gibt es die verschiedenen Stränge, die in einzelnen Kapiteln untergebracht sind. Gut, einiges ist nicht unbedingt nachvollziehbar. Es wird auch viel dargelegt, wie weit es möglich ist, in Daten die eigentlich verschlüsselt sind, doch eingedrungen werden kann, ohne dass dies gemerkt wird.Das Buch ist unbedingt lesbar. Aber die vorhergehenden waren besser, d. h. durchgehend spannender.
Und dieses Buch können auch Leser mit schwachen Nerven lesen, denn es ist viel "unblutiger" wie die vorhergehenden.
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