Der Tod kommt in Schwarz-Lila von Ulrich Hefner

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei Leda.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Ostfriesland & Nordsee, 1990 - 2009.
Folge 1 der Martin-Trevisan-Serie.

  • Leer: Leda, 2004. 352 Seiten.
  • Leer: Leda, 2007. 383 Seiten.

'Der Tod kommt in Schwarz-Lila' ist erschienen als

In Kürze:

Ein Serienmörder macht die Nordseeküste unsicher, und Hauptkommissar Trevisan von der Wilhelmshavener Kripo legt sich mit allen an: mit Kollegen aus anderen Fachbereichen, die den Fall für ihre eigenen Ermittlungen ausnutzen wollen, mit seiner Chefin, die sich und ihrer Behörde die Reputation erhalten will, mit der Profilerin vom LKA, deren Hilfe Trevisan überhaupt nicht will, mit der Presse, die in erster Linie eine Story will, vor allem aber ein Wunder – und mit seiner Tochter Paula, die zum ersten Mal mit einem jungen Mann allein in Urlaub fahren möchte. Und während Trevisan und seine Mannschaft sich zu fragen beginnen, ob sie überhaupt eine Chance haben, die Mordserie zu stoppen, verfolgt der Täter unerkannt und unbeirrt seinen Plan. Er bewegt sich mit der Selbstverständlichkeit eines Jägers, der seine Beute stellen will, durch weite Teile Frieslands.

Das meint Krimi-Couch.de: »Die deutsche Antwort auf Mankell?« 87°Treffer

Krimi-Rezension von Lars Schafft

Krimi-Couch-Volltreffer Juni 2004

Das Buch: eher unauffällig aufgemacht. Der Titel: reisserisch, aber nicht unbedingt Neugierde erweckend. Der Autor: ein No-Name. Der Verlag: klein und wenig prominent in den Buchhandlungen vertreten. Und doch kann es sich lohnen, genauer und vielleicht auch zweimal hinzuschauen. So wie in diesem Fall, wo Ulrich Hefner mit seinem Erstling Der Tod kommt in Schwarz-Lila eines der interessantesten und vielversprechendsten Krimi-Debüts des Jahres hingelegt hat.

Zwischen Deichen, Dünen und dem platten Wangerland geschieht eher selten Aufsehen erregendes

Kommissar Martin Trevisan von der Kripo Wilhelmshaven lebt und arbeitet eigentlich in einem beschaulichem Landstrich. Zwischen Deichen, Dünen und dem platten Wangerland geschieht eher selten Aufsehen erregendes. Bis zum Juni 2000. Den da wird ein Vogelfotograf ermordet in den Dünen der Nordsee-Insel Wangerooge aufgefunden. Vom Täter fehlt jede Spur, Rudolf Gabler, so der Name des erfolgreichen Fotografen, konnte in den letzten Sekunden seines Lebens allerdings noch ein Foto schießen. Leider zeigt es nur eine obskure Farbmischung aus Schwarz und Lila, was Kommissar Trevisan und Team wenig weiterhilft. Lediglich die Tatwaffe lässt Rückschlüsse auf den Tathergang zu: etwas spitzes aus Metall. Ein Pfeil?

Wenig später versetzt ein Dreifach-Mord das Wangerland in Angst und Schrecken. Auf einem auf der Nordsee treibenden Fischkutter werden die Leichen der Besatzung und des Kapitäns gefunden. Die Matrosen wurden ebenfalls mit einem spitzen, metallenen Gegenstand umgebracht. Für Kapitän Hansen hatte der Mörder weniger übrig. Bewußtlos geschlagen ertränkt er den Schiffsführer im eigenen Netz unterm eigenen Schiff.

Auf der Suche nach einem Zusammenhang

Warum hat der Kapitän eine »Sonderbehandlung« verdient? Wie kam der Mörder überhaupt aufs Schiff auf hoher See? Und hat der Dreifach-Mord etwas mit dem umgebrachten Vogel-Liebhaber von Wangerooge zu tun? Fieberhaft begibt sich die Mordkommission um Martin Trevisan auf Spurensuche, findet auch einen schwarzen Fleck im Leben Gablers – aber Hansen? Ein unbescholtener, liebenswürdiger Mensch, so scheint es. Auch wenn sich kein Zusammenhang aufdrängt sind sich die Ermittler mit der geifernden Presse einig: Im Wangerland geht ein brutaler Serienkiller um.

Dieser Verdacht erhärtet sich erbarmunglos, als mit dem Familienvater Horst Grevenstedt die nächste Leiche im wahrsten Sinne des Wortes auftaucht. Verschnürt in einem Fischernetz treibt Grevenstedt im eigenen Bootsschuppen, sorgfältig vertäut, damit er nicht von der Strömung weggetrieben wird. Wie auch Kapitän Hansen fehlt Grevenstedt ein Teil des kleinen Fingers. Und wie Kapitän Hansens ist Grevenstedts Weste blütenweiß. Die Ermittler tappen im Dunkeln, doch soll es bei fünf Leichen nicht bleiben – und auch die Profilerin vom LKA kann nur wenig dazu beitragen, dem Täter auf die Schliche zu kommen.

Erster Eindruck: Kurt Trevisan oder Martin Wallander?

Ulrich Hefner, selbst Polizist, weiß wovon er schreibt. Und er tut dies detailliert, ohne zu langweilen. Spannend, ohne zu übertreiben. Deutlich, ohne sich an Gewaltorgien zu ereifern. Einfühlsam, ohne ins Kitschige abzurutschen. Für einen Erstling ist Der Tod kommt ins Schwarz-Lila bemerkenswert sicher geschrieben, sauber strukturiert und gekonnt aufgebaut.

Kleiner Wermutstropfen: Hefner ist kein Freund von Schachtelsätzen, die Sprache ist wie für ein Police Procedural aber angemessen knapp und klar, so gut wie nie ausgeschmückt. Wenn, dann erinnern diese Stellen an einen Großen (oder besser: Erfolgreichen) der zeitgenössischen Krimi-Landschaft:

»Trevisan verzog das Gesicht. Er war froh, als sich Beck verabschiedete. Als er die fragenden Mienen seiner Kollegen sah, zuckte er mit den Schultern.
Es war kurz vor fünf und draußen ließ der Regen nach.«

Die Parallelen häufen sich – nicht zum Nachteil

Erkannt? Falls nicht – es gibt weitere Parallelen. Kommissar Trevisan ist vom Charakter her ein eher ruhiger, gelegentlich grummeliger Mann, den es trotz plagenden Nierenschmerzen nicht zum Arzt zieht. Der seine bei ihm wohnende pubertierende Tochter vernachlässigt, seine Ex-Frau und auch seine derzeitige Partnerin selten sieht, da ihn der Job komplett vereinnahmt. Der schon gar nicht mehr begründen kann, warum er Polizist geworden ist.

Klingelt´s? Vielleicht, wenn Sie auf die Struktur des Romans achten. Die Schilderung der Polizeiarbeit wird regelmäßig durch einen Perspektivwechsel ins dunkle Seelenleben des Mörders unterbrochen. Freilich: Der Killer ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus, bis zum Finale bleibt diesen nichts anderes übrig, als Tatorte zu besichtigen.

Klar, das liest sich wie ein deutscher Mankell mit einem ostfriesischen Kurt Wallander. Nur heißt dieser eben Martin Trevisan, ergießt sich glücklicherweise nicht ganz so penetrant in seinem Selbstmitleid und grübelt auch weitaus weniger über den Niedergang der Gesellschaft nach.

Hefner schreibt den besseren Polizeiroman

Darüberhinaus hat Ulrich Hefner mit Der Tod kommt in Schwarz-Lila mit Sicherheit auch den besseren Polizeiroman abgeliefert als Mankell mit seinen Wallander-Krimis. Weniger spektakulär, sicherlich näher an der Realität und immer viel strenger am Plot.

In so fern ist es legitim, sich am erfolgreichen Schweden zu orientieren und sich einige handwerkliche Dinge anzueignen. Und dass Ulrich Hefner nicht eine Zeile darauf verschwendet, die speziellen Eigenarten der Ostfriesen und den Schönheiten des Wangerlandes zu beschreiben, ist mehr als begrüßenswert. Regionalkrimi-Schublade zu, Polizeiroman-Schublade auf und Der Tod kommt in Schwarz-Lila ganz nach oben legen.

Showdown zwischen Sand und Sanddorn

Die Charaktere stimmig, das Motiv des Mörders schlüssig und durchaus originell, gekonnt geschrieben, die Auflösung sinnvoll und einem Serienkiller-Finale angemessen spannend – Showdown zwischen Sand und Sanddorn. Wer als Wallander-Fan sehnsüchtig auf Nachschub wartet, ist mit diesem »Inselkrimi« (Untertitel) bestens beraten. Nicht vermessen kann man behaupten: Ulrich Hefner ist der bessere Mankell und Martin Trevisan der bessere Kurt Wallander. Ein wenig mehr Abgrenzung in den Figuren, ein bisschen mehr Eigenständigkeit im Stil – und Ulrich Hefners Karriere als Krimi-Autor dürfte nichts mehr im Wege stehen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Trevisan & Co.!

Ihre Meinung zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila«

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kianan zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 30.06.2014
Ich habe das Buch in der Kindle-Biliothek ausgeliehen und es ist aus meiner Sicht ein sehr solider, spannender Krimi. Der Spannung hat es keinen Abbruch getan, dass der Hintergrund der Taten klar und der Verlauf der Geschichte vorhersehbar war - man will einfach am Ball bleiben und weiterlesen.

Ein paar Abstriche würde ich machen, da einige Fehler der Ermittler einfach nur zu unwahrscheinlich und ärgerlich waren (zum Beispiel dass Kollegen den Kommisar häufig zur Übermittlung dringender Infos oder weil man ihn dringend benötigt ihn nur über das Festnetz zu erreichen versucht, obwohl er bereits ein in dieser Zeit langsam verbreitetes Handy besitzt und das sogar über Stunden hinweg. Oder in der vorletzten Szene, dass der Kommisar nicht ans Wasser denkt.).

Insgesamt ein super gelungener Serienstart, der mich zum Kauf des zweiten Falles verführt!
BernieBaer zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 11.04.2012
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht so ganz anschließen.

Das Buch ist anfangs etwas schleppend und bei den Passagen mit dem Täter etwas wirr.
Spätestens aber nach dem 1. Drittel kann man das Buch nicht mehr so schnell weglegen, da es zum Ende immer spannender wird.

Die Ermittlungsarbeit wird sehr akribisch beschrieben - man merkt den Beruf des Schriftstellers - und der "Kommissar Zufall" spielt kaum eine Rolle.
Ich persönlich finde dies sehr gut. Man spürt praktisch die zunehmende Verzweiflung des Ermittlerteams und mit dem Druck der Öffentlichkeit wird es zunehmend schwerer in Ruhe zu ermitteln.

Ich finde nur sehr schade, dass es von diesem Schriftsteller keinerlei eBooks gibt. Der Autor verdient ein breiteres Publikum.

85 Grad
fresno89 zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 15.11.2010
Tja, was soll man nun zu diesem Krimi sagen? Zunächst, ist ok!
Literarisch sicherlich kein Schmankerl, sondern eher schlicht gehalten, was nicht unbedingt negativ sein muß, denn einfache und kurz gehaltene Sätze können ohne weiteres für ein kurzweiliges Lesevergnügen sorgen. Außerdem passen kurz und einfach gehaltene Dialoge sehr gut zum friesischen "Menschenschlag".
Als jemand der dort aufgewachsen ist, wo dieser Plot spielt, habe ich zunächst dieses Buch sehr kritisch begonnen zu lesen, denn in der Gegend einen spannenden Krimi anzusiedeln, schien mir doch sehr gewagt.
Es ist U. Hefner aber doch ganz gut gelungen. Vergleiche mit anderen Autoren zu ziehen halte ich aber für zu überspitzt und Hefner dann als den besseren Mankell hinzustellen!? Na ja!
Das Ende des Buches ist indes natürlich keine Überaschung und für mich dazu noch sehr abrupt.
Trotzdem nett zu lesen. Un so'n beten lernt man ook de Lüü dor kennen biet lesen.
ich zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 13.09.2010
Der Tod kommt demnächst in Rot und bringt die Liebe über die Menschen. Oder nicht?:-)
Man lese Freud und seine "Todestheorie", die er nie vervollständigte. Schade!
(Meiner Meinung nach gibt es viel zu viel Schundliteratur. Wahrscheinlich hörte die deutsche Literatur nach Grass und seiner "Blechtrommel" auf!)
krimieule zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 21.06.2009
...ein Krimi den man so schnell nicht aus der Hand legt..
dieses Buch wurde innerhalb von 24 Stunden von mir gelesen ...
..keine auschweifende Erklärungen der Landschaft und Personen...
..kurze knappe brignante Sätze..

..Die "Wiege des Windes "kommt erst gar nicht auf meinen Merkzettel..sondern wird
morgen gleich gekauft..
..kann ich nur empfehlen...
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
benchen02 zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 23.03.2009
:::Ein eher durchschnittliches Buch!!! Nicht wirklich sehr spannend aber trotzdem lesbar!! Teilweise eine nicht glaubwürdige konstruierte Story an der es eher an Spannung fehlte!! Ganz nett zu lesen-aber absolut kein Highlight!!! Aber Herrn Hefner mit MANKELL zu vergleichen---da fehlen mir die Worte:::
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
blackmarket zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 04.12.2008
Ich habe das Buch - allein aufgrund der Empfehlung von Krimicouch - gerade gelesen. Es ist das erste Buch, dass ich vorher noch nie in den Händen gehabt hatte. Ich habe es mir völlig unbekannter Weise schenken lassen.
Das hat sich gelohnt. Klug inszeniert, spannend und abwechslungsreich geschrieben, niemals langweilig die Landschaft , die Orte beschrieben - ein sehr guter Krimi aus Deutschland.
Mit dem Untertitel "Inselkrimi" ein bisschen unter Wert geschlagen: Das klingt doch sehr nach betulichem laienhaften Heimatgeschreibsel.
Noch mals besten Dank für den Tipp.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf.P zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 04.10.2008
Der Roman ist wirklich gelungen. Ulrich Hefner hat mit seinem Erstling "Der Tod kommt in Schwarz-Lila" eines der interessantesten und vielversprechendsten Krimi-Debüts hingelegt. Erinnerte mich an die guten und hintergründigen Schwedenkrimis.
Ulrich Hefner erzählt atmosphärisch dicht und ist ein ausgezeichneter Beobachter. Ob der Brutplatz von Austernfischer, ein Fischkutter auf hoher See oder das Haus eines Kapitäns, detailgetreu nimmt Hefner den Leser mit in die Umgebung seiner Figuren, ohne jedoch zu langweilen. Aber er schildert auch einfühlsam und mit einer bedrückenden Authentizität die Lebensrealität eines Serienmörders, ohne die Schicksale der Opfer vergessen zu lassen.
Der Plot ist gut und stimmig. Die Erzählung atmosphärisch dicht, viele Details machen die Geschichte lebendig. Langeweile kommt hier nicht auf. Kurzum, ein gelungener Plot, der dem Leser in eine Welt hinter der Welt entführt, in der die bekannte Realität von anderen Maßstäben beherrscht wird. Am Ende weiß der Leser, dass nicht alles ist, wie es scheint. Am Ende schließt sich der logische Kreis der Motivation und alle offenen Fragen finden ihre Antworten.
Schwarz-Lila ist Hefners erster Roman im Krimi-Genre. Doch es ist ein absolut gelungenes Debüt, das Laune auf mehr aus seiner Feder macht.

Krimifreunde haben hier gute Lektüre, nicht nur für den nächsten Strandurlaub.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schrodo zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 16.07.2008
Es gibt wohl einen Kommissar Namens Trevisan in Wilhelmshafen (wo ist das denn!). Der bekommt es mit einem Serienmörder zu tun welcher wie ein Phantom durch die Dünenlandschaft Norddeutschlands mordet. Keiner weiß warum…am wenigsten der Herr Trevisan! Im Verlauf der Geschichte wird klar, dass da ein psychisch Gestörter Mensch dahinter steckt, und nach dem dritten „Hinweis“ des Autors hat es dann der Kommissar auch geschnallt (ich möchte mich ja nicht loben, aber ich hab´s schon beim ersten Mal erkannt).
Nein, ganz so schlimm ist es nicht, ich werde sicher auch noch mehrere Bücher des Herrn Hefner lesen. Das Buch ist interessant, spannend, gut zu lesen, hat schöne kurze Kapitel, einen guten Plot und ein realistisches Ende. Für mich gute deutsche Krimikunst.
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
tina4760 zu »Ulrich Hefner: Der Tod kommt in Schwarz-Lila« 14.06.2008
Ein Krimi wie er besser nicht sein könnte, man fiebert mit was als nächstes passiert und wie der Kommisar endlich auf die Spur des wahren Täters kommt. Vor allem für Leute aus Ostfriesland sehr interessant da ja viele der Schauplätze in Ihrer nächsten Umgebung leben. Mich hat das Buch dermaßen gefesselt das mein Mann sich an den Herd stellen mußte damit die Familie was warmes auf den Tisch bekam da ich selber dafür keine Minute geopfert hätte. Ich habe das Buch bis zum Schluß durchgelesen und nicht eher weggelegt. Nur zu empfehlen !
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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