Das Mordpatent Procane von Thomas Ross

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1972 unter dem Titel The Procane chronicle, deutsche Ausgabe erstmals 1972 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.

  • London: Hodder & Stoughton, 1972 unter dem Titel The Procane chronicle. 221 Seiten.
  • New York: William Morrow, 1972. als Oliver Bleeck. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1972. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. ISBN: 3-548-01494-1. 138 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1985. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 138 Seiten.

'Das Mordpatent Procane' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Philip St. Ives, von Beruf Überbringer von Lösegeldern, trifft am Ort der Übergabe ein, es ist ein Waschsalon in Downtown Manhattan, und findet eine Leiche vor. Damit ist der so raffiniert ausgeklügelte Transferprozess empfindlich gestört. Unklar ist nicht nur, ob die Leiche der Adressat des Geldes war – und also auch der Entwender des wertvollen Guts, für dessen Wiedererstattung Abner Procane so viel Geld aufzubringen bereit war. Unklar ist natürlich auch, wer der Mörder war, der nun, so darf man annehmen, Procanes wertvolle Tagebücher besitzt. Wertvoll sind sie, weil Procane ein unübertroffener Meisterdieb ist und in ihnen jeden seiner Raubzüge detailliert beschreibt. Einschließlich den, der zwei Tage nach der gescheiterten Übergabe stattfinden soll.

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