Grabesstille von Tess Gerritsen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel The silent girl, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Limes.
Folge 9 der Jane-Rizzoli-&-Maura-Isles-Serie.

  • New York: Ballantine, 2011 unter dem Titel The silent girl. 318 Seiten.
  • München: Limes, 2012. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-8090-2577-1. 445 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2012. Gesprochen von Mechthild Großmann. ISBN: 3837112756. 445 CDs.

'Grabesstille' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, da in einem kleinen Restaurant in Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen hinrichtete. Doch wer schreibt die Briefe, die besagen, dass der wahre Täter noch immer nicht gefasst sei? Erst als neunzehn Jahre später bei einer Stadtführung durch Boston die Leiche einer Frau gefunden wird, die mit einem antiken chinesischen Ritualschwert verstümmelt wurde, wird der alte Fall wiederaufgerollt. Und nicht immer haben Jane Rizzoli und Maura Isles bei den Ermittlungen das Gefühl, es mit einem leibhaftigen Gegner aus Fleisch und Blut zu tun zu haben …

Ihre Meinung zu »Tess Gerritsen: Grabesstille«

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Manuela Taha zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 21.05.2015
Ach Mensch - was hab ich denn da für einen Quatsch geschrieben? Ich meinte natürlich Kapitel 2! Und auch das kann ich noch nicht mal mit Sicherheit sagen, denn ich habe ja nur das Hörbuch! Bitte also um Entschuldigung, falls ich jemanden verwirrt haben sollte!
Also: Wer in Grabesstille NICHT erfahren möchte, wer der Mörder aus "Totengrund" ist, muss DAS Kapitel überspringen, in dem Maura Isles vor Gericht aussagt! Ist ziemlich am Anfang und hat -wie gesagt- für den weiteren Verlauf der Story überhaupt keine Bedeutung!!
Manuela Taha zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 21.05.2015
Superspannend bis zum Schluss und ein Genuss für Krimileser, die auf das Mordmotiv "purer Sadismus" im Stil von Becket oder einiger seiner skandinavischen Kollegen gut verzichten können.
Dem Leser, der das vorangehende Buch "Totengrund" noch nicht kennt, möchte ich dringend empfehlen, Kapitel 1 einfach zu überspringen. Es ist für die weitere Handlung komplett entbehrlich und verrät leider den Täter aus "Totengrund".
rolandreis zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 08.08.2014
rolandreis zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 08.08.2014
nuna zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 24.05.2014
jetzt ist schluss mit tess gerritsen! ich hatte mich auf diesen rizzoli & isles noch gefreut, kenne doch bisher alle.
eigentlich war der krimi ganz nett zu lesen, das chinesische flair hat mir gefallen, bis zur Auflösung! mir war, als würde stig larssons "verblendung" in ein chinesisch amerikanisches flair transportiert und das wars aber auch schon.
da ich ein krimi-reihen-leser bin, zweifelte ich eh schon ein bisschen an dieser reihe, da die charaktere mich nun inzwischen langsam langweilen. aber nun nach "grabesstille" ist für mich absolut klar, dass dies mein letzter tess gerritson war - ein bisschen eigene ideen erwarte ich schon...
Hupfdidue zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 17.03.2014
Dies war mein zweites Hörbuch von Tess Gerritsen nach "Abendruh". (Ich halte die Reihenfolge bei Büchern selten ein.)

Anfangs war ich genauso gefesselt von dieser recht mystischen Geschichte wie von Abendruh, die unteren Geraden auf der Spannungskurve jedoch waren teilweise recht lang, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass dieses Hörbuch über 12 Stunden umfasst. So hat mich zuletzt also gar nicht mehr wirklich interessiert, wer hier wen umgebracht hat. Das mystische war mir einfach zu viel, und auch wenn alles hinterher eine realistische Wendung genommen hat, war es mir teilweise zu viel Mystery. Ich wollte ab etwa 7 Stunden Hörzeit öfter eigentlich nur noch fertig werden.

Positiv überrascht hat mich das Ende dann aber und da die Spannung auch immer wieder aufkam, gibts von mir 83 Grad.

Noch ein Lob an Mechthild Großmann. Es fasziniert mich immer wieder, wie es Menschen schaffen, mit ihrer Stimme so viele verschiedene Charaktere so deutlich unterschiedlich zu lesen.

Ich mag den Stil der Autorin und werde mich einfach bei meinen nächsten an Kürzere halten.
Jeannine_W zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 26.10.2013
Ich habe Grabesstille direkt im Anschluss an Totengrund gelesen.

Die Geschichte in China Town gefällt mir gut.
Der Hauch von chinesischer Geschichte und mystischen Sagen ist mal etwas Neues und bringt Abwechslung.

Es war außerdem schön, das Rat in diesem Buch bei Maura zu Besuch war.
Wenn auch sein Auftritt ein bisschen zu sehr im Hintergrund verschwand.
Ich hätte mir ein bisschen mehr Zeit zwischen Maura und Rat gewünscht.
Aber vielleicht taucht er ja später noch mal auf.

Die Handlungen bzw. die einzelnen Ermittlunsaspekte (zurückliegendes Massaker, zurückliegende Entführungen und aktuelle Morde) waren gut erzählt und beschrieben.
Die genauen Zusämmenhänge sind jedoch nicht immer so klar, wie sie meiner Meinung nach sein müssten oder wie sie sein könnten... was beim Lesen jedoch keineswegs gestört oder behindert hat.

Insgesamt eine gute und spannende Geschichte rund um Maura und Jane mit interessanten Nebenklängen und neuen sowie alten Gesichtern.
Die richtige Mischung aus Polizeiarbeit, Rechtsmedizin und privaten sowie "nebensächlichen" Geschichten.

Ob die zussätzliche Ich-Perspektive einer Person nötig war, weiß ich nicht. Gestört hat sie mich aber auch nicht.

Ich freue mich auf Abendruh. :)
Krimibis zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 25.08.2013
Ein guter und spannender Fall. Wer sich allerdings an mystischen Geschichten und Rätseln stört, sollte die Finger davon lassen. Zum Teil wird dieser mystische Teil etwas überreizt und der eigentliche Fall gerät in den Hintergrund, aber da es eine "reale" Lösung gibt, war es in Ordnung. Besonders gut hat mir die Ansiedlung der Geschichte in Bostons China Town gefallen.
Matthias C. zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 19.05.2013
Endlich wieder ein spannendes Buch von Tess Gerritsen. Bis zum Schluss ist die Richtung des Falles nicht genau vorhersehbar, aber alles hat schlussendlich eine Erklärung. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen. Die Charaktere sind gut beschrieben, das Ende diesmal gut gelungen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Gabi Cerny zu »Tess Gerritsen: Grabesstille« 01.04.2013
Da ich ein Tess Gerritsen Fan bin, hat mir auch ihr 9. Fall von Jane Rizzoli und Maura Isles wieder sehr gut gefallen, habe das Buch an einem Tag ausgelesen.
Man rätselt ja immer mit und doch kam wieder alles anders als man glaubt.
Das ist das interessante, dass es der Autorin immer wieder gelingt, einem auf eine falsche Fährte zu locken.
Aber jeder hat einen anderen Lesegeschmack, Gott sei dank, sonst gebe es nicht so eine große Auswahl.

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