Blutmale von Tess Gerritsen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel The Mephisto Club, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Limes.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1990 - 2009.
Folge 6 der Jane-Rizzoli-&-Maura-Isles-Serie.

  • New York: Ballantine Books, 2006 unter dem Titel The Mephisto Club. 448 Seiten.
  • München: Limes, 2007. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-8090-2505-4. 448 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2009. Übersetzt von Andreas Jäger. 412 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2007. Gesprochen von Mechthild Großmann. ISBN: 3866047045. 6 CDs.

'Blutmale' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Detective Jane Rizzoli freut sich auf das erste Weihnachtsfest mit ihrer kleinen Tochter. Da wird eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden, ihre Leiche wurde mit satanischen Symbolen beschmiert. Ein weiteres Detail fällt Pathologin Maura Isles bei der Obduktion auf: Die abgetrennte Hand, die neben der Toten lag, stammt von einer anderen Frau. Kurze Zeit später taucht eine weitere Frauenleiche auf, auch sie völlig entstellt und mit Satanszeichen geschändet. Es handelt sich um die junge Polizistin Eve Kassovitz aus Janes Ermittlungsteam. Eve hatte eine Verdächtige observiert, die sich mit Professor Anthony Sansone in seiner Luxusvilla getroffen hatte. Sansone entstammt einer alten venezianischen Familie, deren enormer Reichtum auf einer geheimnisvollen Stiftung namens »Mephisto« gründet. Der Professor behauptet, nichts vom Mord in seinem Garten bemerkt zu haben. Aber Jane glaubt, dass der undurchsichtige Mann von einflussreichen Stellen geschützt wird. Denn weder beim FBI noch bei Interpol erhält sie Informationen über ihn und seine Stiftung ... 

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kritikaster zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 02.11.2016
was für ein miserabler plot!
nichts, aber auch gar nichts stimmt, logik wird durch blutrausch ersetzt, wenn man es platt ausdrücken will.
das ist ohnehin eine üble schwäche von gerritsens büchern. sie watet förmlich im blut, beschreibt höchst detailliert durchgeschnittene kehlen, abgehackte hände, aufgespießte köpfe und blutbesudelte wände und sie meint offenbar, dass dies spannung erzeuge und logik ersetze.
mitnichten. auf jeden fall nicht bei leuten, die mit chandler, soyers, christie und donna leon kriminologisch sozialisiert worden sind.
wäre t.g. keine frau, dann würde ich vermuten, dass sie perverse gelüste bedient und zuförderst ihre eigenen. es gibt ja männer, die nur einen hochkriegen, wenn sie auf sadoweise stimuliert werden.
nein danke. das war mein letztes (hör)buch von dieser autorin. man merkt der sonst ganz großartigen mechthild großmann richtig an, dass ihr das vorlesen wenig spaß gemacht hat.
Null Punkte!
kritikaster zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 02.11.2016
was für ein miserabler plot!
nichts, aber auch gar nichts stimmt, logik wird durch blutrausch ersetzt, wenn man es platt ausdrücken will.
das ist ohnehin eine üble schwäche von gerritsens büchern. sie watet förmlich im blut, beschreibt höchst detailliert durchgeschnittene kehlen, abgehackte hände, aufgespießte köpfe und blutbesudelte wände und sie meint offenbar, dass dies spannung erzeuge und logik ersetze.
mitnichten. auf jeden fall nicht bei leuten, die mit chandler, soyers, christie und donna leon kriminologisch sozialisiert worden sind.
wäre t.g. keine frau, dann würde ich vermuten, dass sie perverse gelüste bedient und zuförderst ihre eigenen. es gibt ja männer, die nur einen hochkriegen, wenn sie auf sadoweise stimuliert werden.
nein danke. das war mein letztes (hör)buch von dieser autorin. man merkt der sonst ganz großartigen mechthild großmann richtig an, dass ihr das vorlesen wenig spaß gemacht hat.
Null Punkte!
Sophia zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 09.04.2014
Ich finde dass Schwesternmord Blutmale und Grabkammer die besten Bücher der Reihe sind. Man bekommt auf der einen Seite sehr schöne Einblicke in das Privatleben der Personen und auf der anderen Seite ist die Spannung allgegenwärtig. Für mich eines der stärksten Bücher von Tess Gerritsen.
Daumen hoch!
Bettina zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 08.03.2014
...sah aus wie ein Werwolf
Cool ;-)
Wie sieht der denn aus??Dann diese "im Raum wurde es plötzliche kälter .." Anwandlungen ... naja.Auch das Klischee "Joice O' Donnell" (richtig geschrieben? - ich hab's nur als Hörbuch gehört) - ist ein bisschen arg überzeichnet. Die verrückte Psychologin.Kurz und gut: die seth-anistischen Anwandlungen sind ein bisschen abgeschmackt. Der Gespensterglaube wird einfach überstrapaziert.Dazu kommt noch, dass das schon die dritte Stimme in der Rizzoli-Reihe ist.
Die mit Abstand die schlechteste. Auch mit dem Englischen hat sie's nicht so: Massasushits ;-)Jane Rizzonin wird machmal fast männerhaft gesprochen. Die stimmliche Darstellung der verschiedenen Charaktere gelingt auch nicht sonderlich gut.Hoffentlich wird der nächste Roman der Folge wieder besser.
Charlie zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 03.08.2013
Tess Gerritsen ist die Meisterin der Krimis!! Sie verbindet Medizinische Tatsachen mit totaler Krimi Spannung!! Ich habe beinahe die ganze Jane Rizzolli und Ilse Reihe gelesen und bin nach wie vor begeistert!! Es ist nicht wie bei anderen Autoren die eine längere Reihe haben es wirkt nicht uneinfallsreich und es wiederholt sich nie etwas! Ein totales Meisterwerk was Tess Gerritsen hier hinlegt!!
Heike zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 20.06.2012
Ich habe bislang alle Bücher aus der Iles/Rizzoli Reihe chronologisch und mit großer Begeisterung gelesen. Besonders mag ich an der Reihe, die ausgewogene Mischung zwischen "Krimi- und Thrillerelementen" und den interperonellen Einblicken in das Leben der Hauptprotagonisten...
Blutmale hat mich allerdings sehr enttäuscht. Ich habe zwischendurch regelrecht Seiten überschlagen, weil ich einfach nichts mit den teilweise extrem ausführlich geschilderten Riten und Mythen des "Mephisto-Clubs" anfangen konnte... Das Buch zieht sich schier endlos und ich bin (das erste mal in dieser Rehie) wirklch gelangweilt und fast schon genervt!
SCHADE!!!
Dennoch habe ich das Buch zu Ende gelesen, da ich in der Iles-Rizzoli-Story nichts verpassen wollte...
Hoffentlich kann das nächste Buch (Grabkammer), wieder an seine wirklich guten Vorgänger, anschließen!!!
BernieBaer zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 07.03.2012
Blutmale ist auch für mich das schwächste Buch aus der Reihe Rizzoli-Isles. Ich habe es auch in der richtigen Reihenfolge gelesen um im privaten Bereich der beiden gegensätzlichen Charaktere auf der Höhe zu bleiben.

Spannung möchte ich dem Buch nicht abschreiben. In der Regel "verschlinge" ich die Bücher in drei/vier Nächten, das war auch bei diesem Roman so.

Allerdings ist der Mephisto-Club mit seinen Ansichten nicht mein Fall. In dieser Richtung ist mir dann doch das Original, Dan Brown lieber.
Keine Ahnung was Tess da bewogen hat in eine solche Richtung abzuschweifen.

Ich möchte das Buch trotzdem nicht völlig abwerten, da man es m.E. trotzdem lesen kann, es ist halt nur nicht ganz mein Geschmack.

Nach langer und reiflicher Überlegung vergebe ich somit 65 Grad.
Tony zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 12.09.2011
Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Aus allen ersten 6 Büchern der Rizzoli-Isles-Reihe finde ich "Blutmale" am schwächsten. Zwar war es mir ein Vergnügen, den alten Bekannten Rizzoli, Isles & Co zu begegnen, dennoch fand ich die Hauptstory dieses Thrillers einfach nur albern. Viele Szenen und Ereignisse sind dermaßen übertrieben und künstlich konstruiert, dass man fast lachen muss. Meiner Meinung nach hat TG in diesem Buch die Verbindung zur Realität völlig verloren. Deswegen kann ich für dieses Buch leider nur knapp 50 Punkte vergeben.
HeJe zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 22.05.2011
Ich muss sagen, dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat. Mir war es viel zu viel Geschwafel, die Spannung fehlte mir. Ich habe Buch nach der Hälfte weggelegt, da ich keinen Sinn mehr darin sah, weiter zulesen... Bin etwas enttäuscht. Die bisherigen Werke von Gerritsen haben mir besser gefalllen und mich eindeutig mehr unterhalten.

Sorry, aber von mir nur 50 Grad.
ralf71 zu »Tess Gerritsen: Blutmale« 07.04.2011
Blutmale reizte mich vorallem durch den okkult-historischen Einschlag, diese Abwechslung kam mir sehr gelegen, was aber vielleicht auch daran liegt, dass Mythologie und Verschwörungstheorien zu meinen Steckenpferden gehört. (...nein, ich bin kein Paranoiker). Auch wenn die Story stellenweise etwas arg konstruiert wirkt, hat mir Blutmale auf jeden Fall besser gefallen als Schwesternmord. Im laufe der Reihe entwickeln sich auch die einzelnen Charactere weiter, was aber nur ins Auge fällt, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen hat.

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