Töte, wenn du kannst! von Susanne Mischke

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Bloomsbury.

  • Berlin: Bloomsbury, 2013. ISBN: 978-3827011411. 448 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audioverlag, 2013. Gesprochen von Uve Teschner. ISBN: 3862312607. 5 CDs.

'Töte, wenn du kannst!' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der schlimmste Alptraum jeder Mutter: Nur einen fatalen Moment lässt Tinka Hansson ihre schlafende Tochter aus den Augen, während sie vor der Markthalle am Göteborger Kungstorget einkauft. Als sie sich wieder umdreht, ist Lucie wie vom Erdboden verschluckt. Der erste Moment des Schreckens wird schnell zur grauenvollen Ewigkeit …Vier Jahre nagt das ungelöste Verbrechen an Kommissar Greger Forsberg. Erst als ihm die bizarre Selma Valkonen als Kollegin aufgezwungen wird, kommt Bewegung in den alten Fall. Zur selben Zeit erhält Lucies Vater eine anonyme, perfide Nachricht: Seine Tochter lebt, doch für weitere Informationen über ihren Aufenthaltsort soll er zum Mörder werden – und: keine Polizei!

Ihre Meinung zu »Susanne Mischke: Töte, wenn du kannst!«

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Anna block zu »Susanne Mischke: Töte, wenn du kannst!« 18.07.2015
Lange in der Bücherei drauf gewartet,
dann zwischendurch vergessen,
jetzt innerhalb von eineinhalb Tagen gelesen.
Leicht zu lesen? Ja.
Spannend? Schon.
Überzeugend? Nein.
Zu viele Charaktere, zuviel Konstruktion, zuviel Klischee. Der Möchtergern-Einsame-Wolf-Kommissar, die Türkischstämmige-Neue-Kollegin-mit-Macken, die kaputten Familien auf allen sozialen Ebenen, Beziehungen die nie und nimmer lange standhalten können, dem, was da alles so angedacht (und auf Fortsetzungsfähigkeit angelegt?) ist...
Das Warten wars nicht wirklich wert, das Zwischendurch-Vergessen eher schon.
MartinBeck zu »Susanne Mischke: Töte, wenn du kannst!« 04.03.2015
Selma Valkonen ist wieder ein Susanne Mischke Charakter mit Ecken und Kanten und genial, weil sie realistisch und reflektiert durchs Leben geht. Der Täter selbst tritt ganz langsam, Stück für Stück, in Erscheinung. Es dauert bis die Phantasiewelt des Täters sich mit der Realität der anderen verbindet.
Es ist wieder leicht zu lesen, mir persönlich hat "Wölfe und Lämmer" aber besser gefallen, weil die Story dann doch eher an Kommissarin Lund, The Killing III erinnerte.
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