Tödliche Gier von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel P is for Perli, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Goldmann. 400 Seiten. ISBN-10: 3-442-45095-0, ISBN-13: 978-3-442-45095-4. Übersetzt von Ariane Böckler.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - heute.

'Tödliche Gier' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der pensionierte Arzt Dowan Purcell wird seit neun Wochen vermisst. Kein Mensch weiß, wo er sich aufhält, und Dowans Frau Crystal scheint sein spurloses Verschwinden nicht weiter zu beunruhigen. Nur seine Exfrau Fiona, eine erfolglose Innenarchitektin, will sich nicht mit der Ungewissheit abfinden. Sie beauftragt Kinsey Millhone, Licht in das Dunkel von Purcells Verschwindens zu bringen. Die Privatdetektivin versucht sich zunächst ein Bild der Menschen zu machen, die Dowan Purcell nahe standen. Schnell findet sie heraus, dass im Leben des Doktors nicht alles zum Besten stand. Seine Exfrau wollte ihn zurückhaben, nicht zuletzt, weil sie es auf sein Vermögen abgesehen hatte; mit seiner Frau Crystal hatte er Probleme, nachdem Crystals vierzehnjährige uneheliche Tochter Leila Dowan nicht nur bestohlen, sondern sich auch sonst nicht gerade als wohlerzogen erwiesen hatte; und Dowan selbst steckte in beruflichen Schwierigkeiten. In dem von ihm geleiteten Pflegeheim »Pacific Meadows« hatten die Behörden eine offizielle Untersuchung eingeleitet, weil über eine Million Dollar nicht erbrachter Leistungen unrechtmäßig abgerechnet worden waren. Dowans Kollegen behaupten, dass er das Geld in die eigene Tasche gesteckt und sich damit ins Ausland abgesetzt habe, doch diese Theorie überzeugt Kinsey Millhone nicht. Hartnäckig schnüffelt sie weiter, und was sie kurze Zeit später entdeckt, bringt sie in höchste Lebensgefahr...

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BeGo zu »Sue Grafton: Tödliche Gier« 24.09.2008
Meine Ansicht ist die gleiche: Eins ihrer beste Bücher. Bei ihrer geschliffenen Sprache stören mich auch die schwatzhaften Stellen nicht, ich finde sie sogar sehr unterhaltsam, weil die Charaktere interessant sind und vieles ziemlich satirisch (Exfrau, Blanche). Die Erotik in diesem Roman steckt in wenigen Sätzen, ist aber ziemlich prickelnd, wenn man nicht gerade auf peinliche Sexscenen a la Karen Rose steht.
Wenn Millhone Tommys blonde Härchen sich im Sonnenlicht auf seinen Unterarmen kräuseln sieht, spürt man förmlich ihre Erregung. Grafton muss auf Blonde mit breiten Schultern stehen, denn Charlie im ersten Buch ist der gleiche Typ, wenn auch etwas älter.
BeGo zu »Sue Grafton: Tödliche Gier« 22.09.2008
Meine Ansicht ist die gleiche: Eins ihrer beste Bücher. Bei ihrer geschliffenen Sprache stören mich auch die schwatzhaften Stellen nicht, ich finde sie sogar sehr unterhaltsam, weil die Charaktere interessant sind und vieles ziemlich satirisch (Exfrau, Blanche). Die Erotik in diesem Roman steckt in wenigen Sätzen, ist aber ziemlich prickelnd, wenn man nicht gerade auf peinliche Sexscenen a la Karen Rose steht.
Wenn Millhone Tommys blonde Härchen sich im Sonnenlicht auf seinen Unterarmen kräuseln sieht, spürt man förmlich ihre Erregung. Grafton muss auf Blonde mit breiten Schultern stehen, denn Charlie im ersten Buch ist der gleiche Typ, wenn auch etwas älter.
BeGo zu »Sue Grafton: Tödliche Gier« 19.09.2008
Meine Ansicht ist die gleiche: Eins ihrer beste Bücher. Bei ihrer geschliffenen Sprache stören mich auch die schwatzhaften Stellen nicht, ich finde sie sogar sehr unterhaltsam, weil die Charaktere interessant sind und vieles ziemlich satirisch (Exfrau, Blanche). Die Erotik in diesem Roman steckt in wenigen Sätzen, ist aber ziemlich prickelnd, wenn man nicht gerade auf peinliche Sexscenen a la Karen Rose steht.
Wenn Millhone Tommys blonde Härchen sich im Sonnenlicht auf seinen Unterarmen kräuseln sieht, spürt man förmlich ihre Erregung. Grafton muss auf Blonde mit breiten Schultern stehen, denn Charlie im ersten Buch ist der gleiche Typ, wenn auch etwas älter.
Regina Vogler zu »Sue Grafton: Tödliche Gier« 05.06.2005
Meiner Ansicht nach eines der besten Kinsey-Millhone-Bücher mit einer komplexen Handlung - eigentlich zwei Handlungssträngen - und interessanten Charakteren, außerdem sehr witzig geschrieben (ich musste oft laut lachen). Kinsey tappt sehr lange völlig im Dunkeln, der Lösung kommt sie nur sehr langsam und eher zufällig näher, natürlich auch aufgrund der Geschwätzigkeit der Protagonisten - das ist der einzige Punkt, der stets ein wenig stört: Dass Kinsey sofort Familienanschluss bekommt und jeder ihr alles erzählt. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi aus einer meiner Lieblings-Reihen.
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