Sie kannte ihn flüchtig von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel F is for Fugitive, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1970 - 1989.

  • New York: H. Holt, 1989 unter dem Titel F is for Fugitive. 261 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1990. Übersetzt von Christine Frauendorff-Mössel. ISBN: 3-596-28386-8. 251 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Christine Frauendorff-Mössel. ISBN: 3-442-44854-9. 254 Seiten.

'Sie kannte ihn flüchtig' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Floral Beach – ein unscheinbares Nest an der kalifornischen Küste. Ein 17 Jahre zurückliegender Mord versetzt die Bewohner in Aufregung, als der angebliche Mörder plötzlich gefasst wird. Die Privatdetektivin Kinsey Millhone soll seine Unschuld beweisen und gerät auf die dunkle Seite der so friedlich scheinenden Kleinstadtgesellschaft: Intrigen, alte Verletzungen und tödliche Leidenschaften …

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Krimi-Tina zu »Sue Grafton: Sie kannte ihn flüchtig« 25.08.2009
Kinsey Millhone wird von dem Vater eines wegen Totschlag verurteilten Mannes beauftragt, den wahren Schuldigen zu finden. Zu diesem Zweck zieht sie in das Motel dessen Familie in der Kleinstadt, in der das Verbrechen seinerzeit stattgefunden hat. Und schon bald überstürzen sich die Ereignisse. Und niemand will Kinsey so recht bei ihren Ermittlungen unterstützen, denn alle haben etwas zu verbergen
Eigentlich ein interessanter Plot um die Auswirkungen eines Verbrechens in der Vergangenheit.. Trotzdem habe ich ziemlich lange gebraucht um mit diesem Buch fertig zu werden.
Zum einen habe ich den Fehler begangen, gleichzeitig ein ganz ähnlich strukturiertes Buch (Verbrechen der Vergangenheit wirken in die Gegenwart und niemand ist daran interessiert dass die Wahrheit ans Licht kommt) von Ross Macdonald zu lesen. Und der kann es halt dann doch erheblich besser. Zum anderen ist das gesamte Personal dieser Geschichte, von Kinsey mal abgesehen, unsympathisch. Man kann sich tatsächlich mit niemandem identifizieren. Zum dritten wirkt Kinsey aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen irgendwie verloren.
Fazit: nicht schlecht aber das bisher schwächste Buch. Auch dann, wenn es sich nicht dem direkten Vergleich mit Ross MacDonald stellen muss.
Bianca zu »Sue Grafton: Sie kannte ihn flüchtig« 01.02.2006
Habe mit diesem Wek meine Reihe begonnen und fand Kinsey echt süß auch wenn ich den Titel nicht begreife- hat nichts mit der Handlung zu tun. Wesentliche Steigerung zum 1. Band an Spannung und Witz. Die Kinsey Reihe ist echt leichte Kost wenn man so wie ich E. George Fan ist aber gut um schnell weg zu tauchen.
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