Nichts zu verlieren von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1982 unter dem Titel A is for Alibi, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1970 - 1989.

  • New York: Holt, Rinehart and Winston, 1982 unter dem Titel A is for Alibi. 274 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1987 A wie Alibi. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-548-10446-0. 204 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-442-24657-1. 249 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-442-05374-9. 249 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-442-55211-7. 250 Seiten.

'Nichts zu verlieren' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Acht Jahre ist es her, dass der skrupellose Anwalt Laurence Fife ermordet wurde. Acht Jahre saß seine junge und schöne Frau Nikki unschuldig im Gefängnis.Als sie endlich auf Bewährung freikommt, wendet sie sich an Privatdedektivin Kinsey Millhone, die sich auf die Suche nach dem wahren Mörder begibt. Kinsey Millhone läßt nicht locker und gerät immer tiefer in einen Strudel aus Leidenschaft, Verzweiflung und Haß, dem sie sich nicht entziehen kann. Erst viel zu spät erkennt Kinsey Millhone die Wahrheit – doch da steht sie dem Mörder bereits Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Ihre Meinung zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren«

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Michael H. zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 13.08.2010
Habe das Buch auf Englisch gelesen, daher weiß ich nicht, was bei der Übersetzung verloren geht. Auf jeden Fall las es sich überraschend leicht und man muss nicht jedes Wort verstehen, um die spannende Handlung zu verstehen und den flotten, schmissigen Schreibstil mitzubekommen. Hat mir bis zum Schluss sehr gut gefallen.
Krimi-Tina zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 29.03.2009
Der erst Fall für Kinsey Millhone. Eine Frau die 8 Jahre wegen des Mordes an ihrem Mann im Gefängnis saß, bittet sie den wahren Schuldigen zu finden.
Kinsey Millhone ist ein Detektivin in hardcore Tradition, robust, einzelgängerisch und geradlinig.
Die Geschichte weist ausreichend Wendungen und Verwicklungen auf, die Charakterzeichnungen sind schön. Allerdings ist Sprache ziemlich holprig. Was wohl zumindest teilweise an der Übersetzungen liegt, speziell umgangssprachliche Redewendungen sind recht merkwürdig übersetzt.
Liest sich gut weg, hinterlässt aber keinen sehr dauerhaften Eindruck. 70°
BeGo zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 19.09.2008
Diesen Roman von S. Grafton habe ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen. Da ich zur Zeit alle meine Graftons noch einmal lese (und noch einige ersteigere), war ich neugierig auf ihren "Erstling".
Bin ziemlich beeindruckt, wie sie die ganze Serie hindurch ihren Stil bei behalten und vor allem ihren Humor bis zum letzten Buch nicht verloren hat. Einige der nachfolgenden sind besser, allerdings keines schlechter. Den Sarkasmus bei der Schilderung einiger Charaktere liebe ich besonders. In diesem ersten Buch ist es besonders die Richter-Gattin. Wundervoll. Meine Lieblingsnebenfiguren bleiben allerdings die "drei" Schwestern in Gefährliche Briefe. Wer das Buch gelesen hat, weiß, warum ich die "drei" in Anführungsstriche gesetzt habe.
Sparky-Lou zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 15.11.2007
Hab mir auch die ersten beiden Bücher der Kinsey Millhone-Reihe, "Nichts zu verlieren + In aller Stille", geholt. Das erste Buch war zwar nicht schlecht geschrieben oder so, aber zum Ende hin war es schon ziemlich eindeutig, wer der Killer ist. Dadurch war´s dann halt nicht mehr sooo spannend, aber ok. Den zweiten Teil find ich schon besser, bin auf den letzten Seiten und hab noch keinen Schimmer, wer es diesmal war.
Bianca zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 01.02.2006
Ich brauchte mal wieder einen neuen Krimiautor habe mir daher einen Doppelband mit Kinsey Krimis gekauft und als ich sie kannte ihn flüchtig durchhatte besorge ich mir das erste Nicht zu verlieren. Ich muss sagen dieser erste Band ist nicht annähernd so gut wie die späteren. Also bitte nicht mit dem ersten Band anfangen sonst bekommt man keinen Einblick von Grafton´s Können zumahl man den Täter errät.
domi178 zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 07.02.2005
Bei diesem Buch quäle ich mich regelrecht durch, nix spannendes, nix interessantes, kaum Handlung, lapidares Rumgeplätschere und irgendwie nervig wirre. Ich kann damit nix anfangen, hab es nur aufgrund der guten Kritiken gekauft und für mich eher nen Reinfall.
dyke zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 06.08.2004
Für einen Erstling mehr als ordentlich. Gut strukturierte Handlung, angenehm normale "Hauptperson".
Eine wahre Alternative zu Sarah Paretzky
Dixie zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 20.02.2004
zufällig aus dem elterlichen regal gezogen und es hat mich sofort gefesselt. seitdem
habe ich fast alle kinsey millhone krimis gelesen, spannend, witzig und mit einer symphatischen heldin!
Marion zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 05.11.2003
das buch ist mir auch einfach in den "einkaufskorb" gefallen - und es hat sich ausgezahlt!
ANNIE zu »Sue Grafton: Nichts zu verlieren« 11.06.2003
Zufällig gekauft und zufällig echt gut, spannend bis zu letzten Minute. Ich habe das Buch verschlungen und dann hat mich Kinsey Millhone nicht mehr losgelassen. Eine lockere Art zu schreiben, die Spaß macht zulesen. Sympatische Dedektivin mit vielen Eigenheiten und lustigen Freunden!!
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