Kleine Geschenke von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel E is for Evidence, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1970 - 1989.

  • New York: H. Holt, 1988 unter dem Titel E is for Evidence. 227 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1989. Übersetzt von Dagmar Hartmann. ISBN: 3-548-10606-4. 187 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Dagmar Hartmann. ISBN: 3-442-43702-4. 253 Seiten.

'Kleine Geschenke' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

5000 Dollar werden einem nicht einfach geschenkt, denkt Kinsey Millhone. Sie soll recht behalten, denn bald schon wird sie der Bestechung beschuldigt, und die eigenwillige Detektivin muß ausnahmsweise in eigener Sache ermitteln. Als auch noch zwei Menschen sterben, steht für Kinsey alles auf dem Spiel – ihr Ruf, ihre Existenz, ihr Leben. Die Wurzeln der Verschwörung reichen weit, sehr weit in die Vergangenheit zurück …

Ihre Meinung zu »Sue Grafton: Kleine Geschenke«

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Krimi-Tina zu »Sue Grafton: Kleine Geschenke« 14.08.2009
Kinsey Millhone findet überrascht auf ihrem Konto eine Einzahlung über 5000 Dollar. Misstrauisch versucht sie die Sache aufzuklären, aber bevor sie das schafft sieht sie sich mit dem Verdacht der Beihilfe zu Betrug in einem Fall von Brandstiftung konfrontiert. Sie muss also dieses Mal in eigener Sache ermitteln.
Eigentlich ein sehr schöner Auftakt und auch in gewohnter Qualität geschrieben. Allerdings ist der Fall doch ein wenig überkonstruiert und die Aufklärung lässt so einiges an Fragen offen. Nachdem sich Sue Grafton bisher eigentlich eher gesteigert hat, ist dieser Roman ein wenig schwächer als die Vorgänger
BeGo zu »Sue Grafton: Kleine Geschenke« 13.10.2008
Wer das hier liest, sollte den Roman schon kennen. Ich muss leider über den Täter sprechen.
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Wie immer: spannend, perfekte Dialoge, tolle Charaktere ... bis auf einen. Terry!
Aus dem Mann wird kurz vor Schluss ein Psychopath. Hier hat Gafton leider getrickst. Und das gefällt mir gar nicht!!!
Erstens, weil es bei einer solch exzellenten Schriftstellerin besonders auffällt und zweitens weil sie es nicht nötig hat. Mir verdirbt das den ganzen Spaß an diesem Buch. Auch das an den Haaren herbei gezogene Motiv, plötzlich wieder zum Killer zu werden (Inzest), ist Grafton nicht würdig. Sie bekommt von mir zum ersten Mal ein Minus. Nach einem solchen Spannungsaufbau ist diese Auflösung einfach nur enttäuschend.
Marion zu »Sue Grafton: Kleine Geschenke« 05.11.2003
so, das ist jetzt der - hmpf - 5. grafton und noch kein bisschen fad oder abgenützt oder was auch immer. Spannend, logisch, schlüssig. Toll!
Rena zu »Sue Grafton: Kleine Geschenke« 27.10.2003
Wie alle Krimis von Sue Grafton aus der Kinsey Millhone-Serie, die ich bisher gelesen habe, ist auch dieser wieder eine unglaublich gelungene Mischung aus Spannung und Logik.

Grafton versteht es, ihre Leser bis zur letzten Minute zu fordern. Nie wusste ich, wer der Täter ist, bis Kinsey Millhone selbst auf des Rätsels Lösung kam!

Gleichzeitig bieten die Krimis durchaus einen recht interessanten Einblick in die Lebensgewohnheiten der amerikanischen Mittelschicht.

Besonders sympathisch finde ich, dass Kinsey nicht als unfehlbare Klassefrau sondern als ganz normaler Mensch mit einigen Ecken und Kanten dargestellt wird, die durch die zaghaften Hinweise auf ihre Vergangenheit - auf mehrere Bücher verteilt - nur umso interessanter wird!

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