In aller Stille von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel B is for Burglar, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1970 - 1989.

  • New York: Holt, Rinehart and Winston, 1985 unter dem Titel B is for Burglar. 229 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1987 B wie Bruch. Übersetzt von Birgit Herrmann. ISBN: 3-548-10451-7. 222 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Birgit Herrmann. ISBN: 3-442-42658-8. 283 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Birgit Herrmann. ISBN: 3-442-05467-2. 283 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Birgit Herrmann. ISBN: 3-442-55317-2. 283 Seiten.

'In aller Stille' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Elaine Boldt ist verschwunden, eine reiche Witwe Anfang vierzig. Merkwürdig ist nicht nur, dass jede Spur von ihr fehlt, sondern auch, dass sie ihren teuren Luchsmantel zum Spottpreis verhökerte und die Kosten für Reinigung und Änderung schuldig blieb. Erst als ihre Schwester Beverly Danziger, die nicht weniger wohlhabend scheint, sie wegen der Erbschaft eines Cousins sprechen will, beauftragt Beverly die Privatdetektivin Kinsey Millhone, ihre Schwester Elaine zu finden. Kinsey macht sich auf die Suche und stößt auf immer seltsamere Querverbindungen und Vernetzungen. So wurde eine Nachbarin Elaines, wenige Tage bevor Elaine verschwand, ermordet. Nur ein Zufall? Als Kinsey endlich die entscheidende Idee kommt, ist es fast zu spät – es kommt zu einem dramatischen Showdown …

Ihre Meinung zu »Sue Grafton: In aller Stille«

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Krimi-Tina zu »Sue Grafton: In aller Stille« 24.04.2009
Der zweite Fall für Kinsey Millhone. Sie wird gebeten die verschwundene Schwester ihrer Klientin zu finden. Und findet natürlich stattdessen heraus, dass es bei diesem Verschwinden keinenfalls mit rechten Dingen zuging.
Auch wieder ein sauberer Krimi für die sympathische Kinsey Millhone. Der Plot ist ordentlich ausgedacht und durchaus knifflig. Die Personen sind schön detailliert und glaubwürdig.
Die sprachlichen Unsauberkeiten ,die mir im ersten Band auffielen, sind in diesem Buch weg, das lag wohl tatsächlich an der Übersetzung. Angenehme Unterhaltung. 75 °
BeGo zu »Sue Grafton: In aller Stille« 14.09.2008
Grafton ist Klasse! Kein Gemurkse, keine Tricks, tolle Sprache, sicherer Stil uuund Humor!!! Eine Schriftstellerin, die ihr Metier von Anfang an beherrschte und immer wieder überraschen kann. Ich schreibe das, nachdem ich viele ihrer Bücher gelesen habe; und es gilt für alle ihre Bücher. In aller Stille war mein erstes von ihr. Die Beschreibung der Charakter liess mich ahnen, dass es da Lesestoff für viele Stunden geben wird. Meine Lieblingsfiguren sind die "drei" Schwestern in gefährliche Briefe. Zur Zeit bin ich bei Tödliche Gier. Millhone läuft gerade das Wasser im Mund zusammen, als Tommy Fussleisten pinselnd vor ihr kniet.
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Micki zu »Sue Grafton: In aller Stille« 01.06.2008
Ich habe schon viele Bücher aus der Kinsey Millhone-Reihe gelesen und muss sagen, dass fast ausschließlich alle Bücher die ich bisher von Sue Grafton aus dieser Reihe gelesen habe sehr gut waren. Bei diesem Buch, hatte ich leider einige Startschwierigkeiten und habe zweimal ein viertel des Buches zu lesen und konnte es erst beim dritten Versuch zu ende lesen. Das kam daher, weil der Anfang dieses Buches mir sehr langwelig erschien. Aber der Mitte stellte sich dann aber die gewohnte, sehr gute Qualität der Kinsey Millhone-Krimis ein und das buch blieb bis zum Ende sehr spannend.
Chris. zu »Sue Grafton: In aller Stille« 29.09.2007
Die Protagonistin ist mir sehr sympathisch. Sie ist eine starke, eigensinnige und kluge Frau. Allerdings spielen ihre Romane in den 70ern, soweit ich das sagen kann, alle ihre Romane. Keiner schafft es in die Gegenwart, und das ist eines der wenigen Dinge, die ich zu beanstanden habe. Würde Sue Grafton ihre "Heldin" in die Gegenwart holen, würde ich mehrere ihrer Bücher lesen, so bleibt es bei den dreien, die ich schon habe.
Mina zu »Sue Grafton: In aller Stille« 12.04.2006
Ich habe mit dem Buch Frau in der Nacht, das mir nicht so sehr gefallen hat, diese Reihe mit Kinsey-Millhone angefangen. Deswegen war ich ein bisschen zurückhaltend. Als ich aber das 1. und das 2. Buch der Reihe gelesen habe, war ich sehr begeistert. Man hat bis zum Schüss überhaupt keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte. Eine wirklich empfehlenswerte Krimireihe. Ich freue mich schon auf die übrigen, die ich mir kaufen möchte.
malone zu »Sue Grafton: In aller Stille« 13.12.2004
Gut, es gibt sicher spannendere Bücher als die Fälle um Kinsey Millhone, aber in meinen Augen trotzdem eine absolut lesenswerte Krimi-Reihe! Spätestens nach diesem zweiten Buch der Reihe bin ich Kinsey-Millhone-Fan geworden. Kinsey ist die mit Abstand normalste und symphatischte Krimi-Heldin, die mir bis jetzt in meine Lese-Erfahrungen untergekommen ist.
Mittlerweile bin ich beim 6. Band der Reihe (Sie kannte ihn flüchtig bzw. F wie Fälschung) und immer noch begeistert.
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christine zu »Sue Grafton: In aller Stille« 20.02.2004
der schluss hat mich sehr überrascht, nicht das beste buch von sue grafton, aber eines der besten!!!
Marion zu »Sue Grafton: In aller Stille« 05.11.2003
kinsey ist ziemlich eigen, wohl aufgrund ihrer kindheitserfahrungen, aber gerade deshalb wahrscheinlich so sympathisch. mir zumindest. der krimi ist spannend und ideenreich. weiter so.
an.nie zu »Sue Grafton: In aller Stille« 21.10.2003
nach diesem Buch wollte ich einfach mehr tolle Geschichte und spannend geschrieben!
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