Goldgrube von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel M is for Malice, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei C. Bertelsmann. 350 Seiten. ISBN-10: 3-442-44394-6, ISBN-13: 978-3-442-44394-9. Übersetzt von Ariane Böckler.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - heute.

'Goldgrube' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als der Chef einer hochangesehenen Firma stirbt, stehen seine vier Söhne vor einem millionenschweren Erbe. Der jüngste Sohn Guy sollte eigentlich enterbt werden, doch das Testament ist unauffindbar. Wenig später ist Guy tot – feige ermordet im Schlaf. Privatdetektivin Kinsey Millhone ermittelt, und sie stößt auf obskure Machenschaften des machthungrigen Clans, die weit in die Vergangenheit zurückreichen...

Ihre Meinung zu »Sue Grafton: Goldgrube«

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BeGo zu »Sue Grafton: Goldgrube« 07.10.2008
Ich mag "Mysterie" überhaupt nicht. Hätte ich Gefährliche Briefe und Tödliche Gier nicht vorher gelesen, hätte ich meine Begegnungen mit Grafton wegen ihres Ausrutschers ins Mystische in diesem Buch hiermit beendet. Was ich aber nicht tun werde, denn es war nur ein Ausrutscher. Bisher!
Ansonsten ist das Buch grandios! Wie alles von Grafton. Ich hoffe S und T werden bald übersetzt.
Die Übersetzungen sind übrigens wirklich Klasse. Schade nur, dass Frau Böckler manchmal von einem Bock geritten wird und das peinliche Verlegenheits"word" Tja benutzt. Manchmal mitten im Satz.
Das hat sie nicht nötig, denn sie ist genau wie Edith Walter und Cornelia Hohlfelder eine der Besten.
Rena zu »Sue Grafton: Goldgrube« 27.10.2003
Wieder einmal ein wunderbares Buch aus der Millhone-Serie.

Die Beobachtungen, die aus Kinseys Sicht geschildert werden, lassen den Leser dankbar für eine angenehmere Familie werden...

Reizend finde ich die angedachte Liebesgeschichte zwischen der in Liebesdingen eher glücklosen Titelheldin und dem im Überleben noch glückloseren Mordopfer.

Auch der Ausflug ins Mysteriöse, Übersinnliche ist gut gelungen, weil gut in die Story eingebunden und nicht übertrieben.

Kinsey mag man immer mehr, je mehr Bücher aus der Serie man gelesen hat - die Einblicke in ihr Leben und ihre Gewohnheiten machen sie fast zu einer guten Freundin!

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