Gefährliche Briefe von Sue Grafton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel O is for Outlaw, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Goldmann. 384 Seiten. ISBN-10: 3-442-41653-1, ISBN-13: 978-3-442-41653-0. Übersetzt von Ariane Böckler.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - heute.

'Gefährliche Briefe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Kinsey Millhone, Privatdetektivin mit Mut und Gespür, gerät in Verdacht, ihren Exmann erschossen zu haben. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach dem wahren Täter zu machen – nicht immer mit ganz legalen Mitteln...

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BeGo zu »Sue Grafton: Gefährliche Briefe« 19.09.2008
Ich habe meinen Text korrigiert; den Fehler konnte ich nicht stehen lassen.
Grafton ist einfach umwerfend. Nie sind ihre Geschichten bierernst. Immer gibt es etwas zum Schmunzeln oder sogar Lachen. Die Storys sind realistisch, ohne jeden zusammen gesponnenen Schnickschnack. Millhone nimmt sich selbst auf die Schippe, und alle Charaktere sind außerordentlcih gut gezeichnet. Die "drei" Schwestern sind so amüsant, dass ich die Dialoge mit ihnen zweimal hinter einander gelesen habe. In meiner Katze versuche ich jetzt einen Ahnen zu erkennen.
BG zu »Sue Grafton: Gefährliche Briefe« 14.09.2008
Grafton ist einfach umwerfend. Nie sind ihre Geschichten bierernst. Immer gibt es etwas zum Schmunzeln oder sogar Lachen. Die Storys sind realistisch, ohne jeden zusammen gesponnenen Schickschnack. Millhone nimmt sich selbst auf die Schippe, und alle Charaktere sind außerordentlcih gut gezeichnet. Die "drei" Schwestern sind so amüsant, dass ich die Dialoge mit ihnen zweimal hinter einander gelesen habe. In meiner Katze versuche ich jetzt einen Ahnen zu erkennen.
Pfarrer Markus Maiwald zu »Sue Grafton: Gefährliche Briefe« 01.06.2005
Diese Geschichte über die Tragik der ersten Liebe von Kinsey Millhone ist schlichtweg bis jetzt der Spitzenreiter dieser Krimireihe. Mir als einem alten Hundeschreck hat die Konfrontation mit einem Hund und das Verschwinden durch die Hundeklappe Freudentränen bereitet.
an.nie zu »Sue Grafton: Gefährliche Briefe« 21.10.2003
wiedermal eine spannnende Kinsey Geschichte, toll!
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