Die dunklen Wasser von Aberdeen von Stuart MacBride

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Cold Granite, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Logan-McRae-Serie.

  • London: HarperCollins, 2005 unter dem Titel Cold Granite. 544 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Andreas Jäger. 544 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-46617-7. 544 Seiten.

'Die dunklen Wasser von Aberdeen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Detective Sergeant Logan McRae hat nach neun Monaten im Krankenstand seinen ersten Einsatz, und der könnte nicht schockierender sein: In einem Wassergraben hat man die Leiche des vierjährigen David Reid gefunden. Der Junge wurde erwürgt, seine Leiche grausam verstümmelt. Doch bei diesem Mord bleibt es nicht. Ein Serienkiller, der es auf Kinder abgesehen hat, macht das schottische Aberdeen unsicher. Und Logan weiß, das ihm nicht viel Zeit bleibt, bevor in der Bevölkerung eine Hexenjagd ausbricht …

Das meint Krimi-Couch.de: »Alles schon dagewesen – allerdings nicht so scheußlich« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Nach langer, krankheitsbedingter Arbeitspause kehrt Detective Sergeant Logan McRae in den Dienst der Grampian Police im ostschottischen Aberdeen zurück. Bereits am ersten Tag muss er einen grausigen Mordfall übernehmen: In einem Graben fand man den Körper des erst dreijährigen David Reid. Seit drei Monaten wurde das Kind vermisst. Sein Mörder hat ihn erdrosselt. Schlimmer noch: Er ist offensichtlich zur Leiche zurückgekehrt und hat sich »Souvenirs« abgeschnitten.

Wie sein Chef, der aufbrausende Detective Inspector Insch, schließt McRae aus dem planvollen Vorgehen des Mörders, dass David womöglich nicht dessen erstes Opfer ist. Außerdem ist davon auszugehen, dass er seine kranke Fantasie an einem weiteren Kind ausleben wird. Und tatsächlich verschwindet kurz darauf der fünfjährige Richard Erskine. Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten, als auf einer Müllhalde eine Kinderleiche gefunden wird. Allerdings handelt es sich um den Körper eines drei- oder vierjährigen Mädchens, das niemand als vermisst gemeldet hat.

Als ob dies nicht längst genug ist, verschwindet noch ein Kind. Alle Beamten der Grampian Police ermitteln intensiv in diesen Fällen von Mord und Entführung. Die Öffentlichkeit ist aufgestört, die Medien fachen den die Auflage stärkenden Volkszorn gezielt an. Auch die Politik wird aufmerksam und setzt Insch und seine Leute publicitywirksam unter Druck. McRae muss sich nicht nur um die unbekannte Kinderleiche kümmern. Man überträgt ihm auch einen Mordfall, dessen Opfer man ohne Kniescheiben aus dem Hafenbecken gezogen hat. Es handelt sich um einen engen »Mitarbeiter« des Gangsters Malcolm McLennan, genannt »Malk the Knife«, der aus Edinburgh in die Unterwelt von Aberdeen drängt.

Die nächsten Tage werden hart für die Polizei. Immer neue Verdächtige tauchen auf und entpuppen sich als unschuldig – oder etwa nicht? Weiter Spuren führen nur zu neuen Fragen, menschliche Abgründe tun sich gleich in Serie auf. Nur langsam klärt sich das Durcheinander – Zeit genug für den wahren Täter, sich ein neues Kind zu schnappen …

Kopie mit hohem Unterhaltungswert

Breit ist der Schatten, den Ian Rankin als Krimiautor über Schottland wirft; seit er den unvergleichlichen Inspektor John Rebus in ebenso tragische wie-bizarre Fälle verwickelt, hat sich für diese nordenglischebritische Variante des Thrillers sogar ein eigener Genrebegriff namens »Tartan Noir« eingebürgert. Er beschreibt sehr gut ein bestimmtes literarisches Webmuster, das Rankin vorbildhaft durchexerziert: Düstere Mordfälle geschehen in einer rauen (Stadt-) Landschaft, die von ebensolchen Bewohnern bevölkert wird. Der Tonfall ist (wie das Wetter) Moll, wobei freilich die »skandinavische Tristesse«, die spätestens seit den auflagenstarken Wallander-Romanen des Henning Mankell als Markenzeichen für den sozialkritischen europäischen Krimi der Gegenwart gilt, durch einen ruppigen, trockenen Humor sehr angenehm gebrochen wird: Die Welt ist schlecht, aber das muss uns nicht auch noch den Leseabend verderben!

Nun tritt Stuart MacBride in Rankins Fußstapfen – die Parallelen sind jedenfalls unübersehbar. (Sie werden vom Verfasser auch gar nicht geleugnet, sondern in einem hübschen In-Joke auf S. 421 angesprochen.) »Die dunklen Wasser von Aberdeen« liest sich wie ein Rebus-Roman, was zunächst einmal durchaus als Lob zu verstehen ist. Der Plot ist angenehm vertrackt und wird sauber entwickelt, die Ermittlungen sind spannend geschildert, die Schauplätze plastisch beschrieben, die Figuren wirken lebendig.

Und doch ist da zweierlei, das irritiert. Die Übereinstimmung zwischen Rankin und MacBride ist manchmal zu auffällig; man spricht nicht nur dieselbe Sprache, sondern auch mit derselben Zunge, wobei Rankin natürlich »unverdächtig« dasteht – John Rebus ermittelt schon seit den 1990er Jahren. (Der Goldmann Verlag unterstreicht die »Verwandtschaft« übrigens durch eine Buchgestaltung, die sich eng an die der Rankin-Bestseller anlehnt – hier sollen Leser »umgeleitet« werden.)

Zweitens missvergnügt MacBrides Versuch, sich durch noch größere Originalität in der Schilderung perverser Gewaltverbrechen zu etablieren. Der Autor setzt hier auf ein Mehr an Blut, Verwesung und Pathologengemetzel. Gleichzeitig nagt er wie ein politisch unkorrekter Biber am ohnehin morschen Stamm eines Tabus: Er lässt seinen Serienmörder auf kleine Kinder los, die er als Opfer unter getreuer Schilderung aller grässlichen Details quasi benutzt. Dies wäre nicht nötig; ein Irrer, der sich an Erwachsenen vergreift, hätte es genauso getan. MacBride setzt hier unverhohlen auf den unvergleichlichen Schrecken, den das Kapitalverbrechen am »unschuldigen« Kind auslöst; ein billiger Trick, den man ihm übel nimmt – dies nicht nur, weil einem bei der Lektüre übel wird, sondern weil es kalkuliert wirkt.

Alte Bekannte unter neuen Namen

Ist Logan McRae ein bisher unbekannt gebliebener Bruder von John Rebus? Auch hier sind die Ähnlichkeiten frappant, nur dass das Geschick dem Kollegen aus Aberdeen deutlich heftiger mitgespielt hat – ein weiteres »Mehr«, aber nicht unbedingt »Besser«, das MacBride seinem Helden angedeihen lässt. McRae ist – ganz genretypisch – ein guter Polizist, was von den bornierten Vorgesetzten natürlich nicht zur Kenntnis genommen wird. Er ist ein sperriger Charakter, von Natur aus sogar für einen Schotten ein wenig eigenbrötlerisch, und die Kollegen meiden ihn fast abergläubisch, seit ihn – jetzt dreht MacBride mächtig an der Schicksalsschraube – vor mehr als einem Jahr ein 15-facher Frauenmörder bei einem Kampf auf Leben & Tod mit dem Messer beinahe ausweidete. »Lazarus« nennen nennt man ihn nun im Revier, ist er doch dem Sensenmann nur knapp entronnen und muss für den Rest seines Lebens mit Narben und Schmerzen leben.

Privat sieht es auch nicht rosig aus. Natürlich – auch hier regiert das Klischee – hat ihn die Freundin verlassen, die ihm indes – Stoff für allerhand zukünftige Verwicklungen ist garantiert- als Arbeitskollegin verbunden bleibt. McRae bläst nach Feierabend ordentlich Trübsal, schaut zu tief in die Flasche, verstrickt sich ungeschickt in perspektivenlose Liebeshändel. Glücklicherweise ist Constable Watson, McRaes Partnerin, recht bodenständig. Sie erdet den manchmal allzu sehr von seiner Inspiration mitgerissenen McRae und vermittelt darüber hinaus dem Leser pflichtschuldig die übliche Palette chauvinistischer Ungerechtigkeiten, denen auch die Polizeibeamtin von Heute ausgesetzt ist.

McRaes Vorgesetzter bleibt eine prägnante Nebenrolle als großer Exzentriker. Detective Inspector Insch ist ein poltriger Dickwanst, der pausenlos Gummibärchen, Lakritz und anderen Geleekram mampft. Selbstverständlich verbirgt sich hinter dieser Fassade nicht nur ein wacher Verstand, sondern auch ein mitfühlendes Herz, so dass McRae und Insch sich in jenen Ritualen ergehen können, die in einer wahren Männerfreundschaft sentimentale Sympathiebekundungen ersetzen... – eine Spiegelung von Andy Dalziel & Peter Pascoe aus Reginald Hills wunderbarer Krimi-Serie.

MacBride besetzt viele Rollen seines Krimis geschickt mit leicht überzeichneten Figuren. Hart an der Grenze zum Klischee agieren abgebrühte Polizisten, wüste Ganoven, dreiste Reporter. In der doch sehr düsteren Geschichte sorgen trockene Wortwitze für notwendige humoristische Momente, ohne dadurch den Plot zu unterminieren. In diesem Punkt kann MacBride Ian Rankin übrigens mühelos das Wasser reichen, so dass der Kreis sich schließt: Dieser »Tartan Noir« kann empfohlen werden, auch wenn er direkt am Webstuhl neben dem Original entstanden ist …

Ihre Meinung zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen«

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Eva zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 26.08.2017
Spannend und hintergründig. Zeigt gekonnt die Verkettung von Gewalt auf, die in Zeitungsschlagzeilen oft zu kurz kommt. Wie aus Opfern Tätern werden - mehr möchte ich nicht verraten. Hin und wieder herrlich sarkastisch.

Habe das Buch allerdings im Original gelesen, nicht auf Deutsch. Von Fäkalsprache - wie von jemand anderem hier angemerkt - ist da nichts fest zu stellen, vermutlich ist die deutsche Übersetzung nicht so gut. Würde auch definitiv das Original empfehlen mit allen schottischen Ausdrücken und Redewendungen. Ohne die verliert das Buch viel.

80 Grad
benfi zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 23.03.2015
Der Thriller 'Die dunklen Wasser von Aberdeen' ist das Debütwerk des schottischen Autors Stuart MacBride. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Handlung im abseits liegenden Aberdeen in Schottland spielt. Dies ergibt somit schon einmal fundierte Ortskenntnisse. Und auch sonst weiß der Autor schnell den Leser an seine sehr eigenwilligen Charaktere zu fesseln, allen voran natürlich Logan McRae. Dieser ist allerdings eher in die Kategorie Anti-Held einzustufen. Oder besser wäre noch 'melancholischer Held'. MacBrides Erzählweise ist schroff, teilweise dreckig und aufgrund der Romanhandlung von Kindermorden gerade für Eltern stellenweise harter Stoff, der einem beim Lesen schon das eine oder andere Mal bedrückt schlucken lässt. Faszinierend bei dem Autor ist, dass er auch seine ganzen Bösewichte in einem solchen Licht erscheinen lässt, dass sie dem Leser manchmal gar nicht so unsympathisch erscheinen. Dazu weiß MacBride wann er mit der Handlung Fahrt aufzunehmen hat und wann er die Handlung dosiert abbremst. Dies gefällt sehr und so fliegen die Seiten nur so an des Lesers Augen vorüber. Der Autor reiht sich damit in die Riege schottischer Krimi-Autoren wie Val McDermid oder Ian Rankin, wobei er letzteren sogar in seinem Roman erwähnt, als ein Polizist bei der Wache dessen Romane liest, feine Idee! Ein guter Auftakt um den Detective Sergeant McRae - das war bestimmt nicht der letzte Roman, den ich von Stuart MacBride lesen werde...
83°
Manno Tammena zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 01.01.2015
Alter Krimifan (8o Jahre):

Im großen Ganzen gut konstruiert. Erinnert (gewollt?) an Ian Rankin. Etwas störend die durchgehend gewählte Fäkalsprache. Wenn das die übliche Polizeisprache in Schottland ist, dann "Gute Nacht". - Spannend war es bis zum Ende!
Ob ich aber den Nachfogeband lesen werde, weiß ich noch nicht. Eventuell ist es einen Versuch wert!
lesemaus zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 23.11.2014
Es war definitiv ein lesenswerter gut konstruierter Krimi. Ian Rankins Rebus mochte ich ehrlich gesagt nicht und auch hier tat ich mich anfangs mit McRaes Art zu reden schwer. Sie sind sich schon sehr ähnlich...

Das jemand sich traut so stark an das Thema Kindesmisshandlung dran zu gehen, ist schon echt mutig! Ein Tabu- und Ekelthema zugleich. Mir hat es beim Lesen immer wieder geschaudert... Weil leider ist es so weit nicht hergeholt...
Torsten zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 09.03.2013
Das Buch wird dem reisserischen Klappentext nicht gerecht - und das ist wirklich gut so!
Der Fokus liegt eben nicht auf dem angepriesenen (und auch von KC kritisierten) Gemetzel und es ist auch keineswegs ein Thriller der einen "mit angehaltenem Atem" lesen lässt.
Das ist ein wirklich guter klassischer Krimi. Es werden anfangs derart viele Fälle ausgebreitet, dass man sich schon beginnt zu fragen warum so vieles nebeneinander passieren muss - dann aber werden ganz säuberlich alle Fäden aufgewickelt und zu einem Finale zusammengeführt. Ein Whodunit bei dem man wirklich erst ganz zum Schluss den tatsächlichen Täter findet, nachdem zuvor jede Menge andere Verwicklungen entwickelt und wieder aufgelöst werden.
Das Ganze in einem flapsigen Stil, der ein Vergnügen zu lesen ist.
Wenn auch die folgenden Plots so gut und komplex entwickelt sind, ist das der Beginn einer grossartigen Serie.
CSIler zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 14.07.2012
Mein erstes Buch von Stuart MacBride u. ich fand es super. Schon lange nicht so ein tolles Buch gelesen.
Sehr schöne Story, sehr spannend/fesselnd, netter sympathischer Hauptprotagonist (mit menschlichen Schwächen u. Stärken), interessante Vorgesetzte u. Kollegen u. kurze Kapitel (wodurch man das Buch sehr schnell lesen kann).
Obwohl es eigentlich eine traurige Story ist (Mord an Kindern), beitzt es doch ein wenig (trockenen) Humor.

Ich finde, dass es kein Vergleich ist mit Ian Rankin.
Ursula zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 27.04.2011
Zufaellig ist mir dieses Buch in die Hand gefallen und eigentlich hab ich es nur aus Verzweiflung gelesen, weil gerade nichts anderes da war.
Allerdings wurde ich von der Handlung sofort gefesselt obwohl sie teilweise schon schraeg und ekelhaft war. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb sind die 550 Seiten wie im Flug vergangen und ich hab gleich den zweiten Band bestellt.
Eines der besten Buecher seit langem!!!
Ponchman zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 27.02.2011
Der beste Krimi, den ich seit langem gelesen habe, was primär an der wunderbaren Figur DS Logan McRae liegt. Einerseits rauhbeinig, andererseits mit einer wunderbaren Portion feinsten schottischen Humors gesegnet. Traumhaft. Die Story ist ebenfalls sehr gelungen und treibt den Leser gut durch die Seiten. Wer sagt, es sei nicht schrecklich genug, meint sicher die fehlenden blutrünstigen Details. Wer danach sucht, sollte bei Mo Hayder oder Tess Gerritsen bleiben. Der Thrill spielt sich bei McRae eher in der Düsternis, in der Morbidität ab- was einen viel tiefsitzenderen Schrecken verursacht als die hardboiled Literatur. Wer grandioses Kopfkino sucht, ist hier goldrichtig. 95° von mir und Daumen hoch!
Frankie zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 26.02.2011
Dies war mein erstes Buch von Stuart Mc Bride. Es hat mich von Anfang an gefesselt. Die Hauptperson ;DS Mc Rae finde ich sehr sehr gut. Endlich ein Detective der es nicht leicht hat. Als Mensch und als Ermittler bekommt er trotz hervorragender Arbeit immer eines auf die Mütze. Das macht ihn so sympatisch,ja beinahe bemittleidenswert.Doch so gehts auch im richtigen Leben zu und her.Es wird einem nichts geschenkt.Ich finde Mc Bride hat hier eine wirklich gute Mischung aus Ironie,Spannung,Härte,Erotik und Lifestyle gefunden. Auch das Szenario im verregneten Aberdeen fand ich ausgezeichnet.(War selbst schon dort und kann die Beklemmtheit nachvollziehen.)Auf jeden Fall habe ich mir alle Bücher von Mc Bride gekauft und ich freue mich wirklich riesig darauf,sie zu lesen.
Sarah zu »Stuart MacBride: Die dunklen Wasser von Aberdeen« 11.03.2010
Köstlich böse und skuril und man kann trotzdem schmunzeln. Armes Aberdeen, es ist wirklich mit bescheidenem Wetter geschlagen, aber ich liebe habe dieses Buch inhaliert!
Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und manchmal möchte man dem einen oder anderen den Hals selbst umdrehen oder warnen.
DS Mc Rae ist ein absoluter Sympathieträger, mit all seinen Stärken und Schwächen wirkt er sehr menschlich und geerdet. Seien Vorgestzten könnten nicht unterschiedlicher sein, aber als Team überstehen sie auch die schlimmste Situationen, ich freue mich auf die folgenden Bücher!

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