Zwischen Nacht und Dunkel von Stephen King

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Full dark, no stars, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Heyne.

  • New York: Scribner, 2010 unter dem Titel Full dark, no stars. 540 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-26699-5. 540 Seiten.

'Zwischen Nacht und Dunkel' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Schuld, Sühne, Rache, Gerechtigkeit – Vergeltung! Ob als Täter oder Opfer, unschuldig oder schuldig, durch Schicksal oder Absicht – wir kommen in Situationen, die uns eine Entscheidung abverlangen: Wie weit muss ich gehen, bis mir Gerechtigkeit widerfährt? Manchmal muss man sehr weit gehen …»1922”: Ein Vater überredet seinen Sohn auf perfide Weise, gemeinsam mit ihm die Ehefrau/Mutter umzubringen – und der Horror für den Rest des Lebens der beiden nimmt seinen Anfang. «Big Driver”: Die Schriftstellerin Tess wird nach einer Lesung brutal vergewaltigt. Sie will auf eigene Faust Vergeltung üben …»Faire Verlängerung”: Der schwer krebskranke Streeter geht einen teuflischen Pakt ein. Seine Genesung und sein Glück scheinen fortan Unglück und Untergang für andere zu sein. Kann er dem Einhalt gebieten? Will er das überhaupt? «Eine gute Ehe”: Zufällig entdeckt Darcy, dass der Mann, mit dem sie 27 Jahre lang glücklich verheiratet ist, ein Doppelleben als wahres Ungeheuer führt. Bis dass der Tod euch scheidet …ist das der einzige Ausweg? 

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NeverTooooooLate zu »Stephen King: Zwischen Nacht und Dunkel« 15.01.2013
Ja, Stephen King und Kurzgeschichten, was soll ich dazu sagen? Ich als absoluter Fan von diesem Schriftsteller, im Besitz von ALLEN deutschen Büchern von ihm und seinem Pseudonym...so sehr ich seinen Schreibstil vergöttere, mit seinen Kurzgeschichten kann ich mich einfach nicht anfreunden.

Ich kann nicht sagen, an was es liegt: schreibt er anders? Sind es die Ideen? Ist es die Umsetzung dieser?

Mich überzeugen seine Kurzgeschichten nach wie vor nicht!
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Alexi1000 zu »Stephen King: Zwischen Nacht und Dunkel« 25.01.2011
Auf der Krimi - Couch ist Sie also gelandet, die neueste Geschichtensammlung von Stephen King, nun denn...

Vier Kurzgeschichten in einem Band; das weckt Erinnerungen an King' s beste Zeiten. Wer von seinen Fans kennt nicht die genialen vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Tod.

Hier haben wir es mit etwas ganz besonderem zu tun; alle Geschichten drehen sich um Schuld, Sühne, Rache und hin und wieder darf sogar die Gerechtigkeit aufblitzen...

die Inhaltsangaben zu den Geschichten stehen ja eh im Einband oder hier oben auf der Couchseite, und bei derart kurzen Geschichten ist es immer schwer nicht "zuviel" zu verraten!

Deshalb will ich auch gar nicht näher darauf eingehen, und dem geneigten Leser diese wirklich deftigen Erfahrungen machen lassen...

King schreibt klar, drastisch, und erstaunlich hart; es steht aber alles im Kontext zur Story. Er verleiht den Charakteren Tiefe, wie es ausser Ihm wenige können; lässt uns mitleiden, fiebern und hin und wieder mit offenem Mund schockiert stehen...

ja, ich gehe so weit, das diese Storysammlung selbst seine besten/bekanntesten locker in die Tasche steckt; er hat in seinem fortgeschrittenen Autorenalter wieder zu sich selbst gefunden; und beschert uns wieder unvergessene Lesestunden!

ich hab etwas gegrübelt, wie hoch ich werten soll, und hab mich letztendlich für 90° entschieden, weil ich bei der zweiten Geschichte (aber nur meine Sichtweise!!) am Ende etwas dick aufgetragen fand...

so verbleibe ich leicht melancholisch, weil Stephen King mir mit DIE ARENA und ZWISCHEN NACHT UND DUNKEL zwei absolute Highlights seiner langen Karriere so kurz hintereinander beschert hat; und ich glaube das er so langsam (verdient) und mit Stil den Textcomputer an den Nagel hängen wird; was soll jetzt noch kommen...

ach ja, und es gibt den übernatürlichen Touch (in mindestens einer Geschichte); womit Wir wieder bei der Frage gelandet sind, warum ist dieser Band auf der KC eingepflegt???

OK, OK...nicht so Ernst nehmen...
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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