Die schwarze Hand des Todes von Stephen Booth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Dancing with the Virgins, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der Ben-Cooper-und-Diane-Fry-Serie.

  • London: HarperCollins, 2002 unter dem Titel Dancing with the Virgins. 407 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Regina Rawlinson. ISBN: 3-442-45677-0. 477 Seiten.

'Die schwarze Hand des Todes' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

In einem entlegenen Teil des englischen Peak District stehen die »neun Jungfrauen«, ein düsterer Steinkreis, um den sich eine dunkle Legende rankt. Bei Anbruch des Winters findet man dort eine zehnte Figur: die Leiche einer jungen Frau, ihre Glieder wie im Tanz verrenkt. Ben Cooper und seine Kollegin Sergeant Diane Fry müssen den Mord an Jenny Weston aufklären – ein Verbrechen, dessen Wurzeln weit in der Vergangenheit liegen …

Ihre Meinung zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes«

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Olga T. zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 08.03.2015
Leider das Buch ist tot langweilig! Verschwinden Sie Ihre Zeit nicht.
Die Beschreibung des Inhaltes klang vielversprechend. Doch leider schon nach wenigen Seiten beginnt sich die Geschichte in die Länge zu ziehen. Es entsteht weder Spannung, noch Nervenkitzel. Alleinige Kitzel der Nerven im negativen Sinn ist das unnütze Geplänke und das kindische Verhalten der zwei ehemaligen miteinander liierten Polizisten. Allem in allem, wer auf gute, spannende Krimis steht: lieber zu einem anderen Buch greifen.
Deeda zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 03.12.2009
"Kühler Grund" war ein Zufallsfund und den hab ich noch auf Deutsch gelesen. Aber alles was auf Englisch geschrieben ist, lese ich auch Englisch, also hab ich mir den 2. Teil (Dancing with the Virgings) auf Englisch vorgenommen. Stellenweise ist es etwas schwierig, v.a. dort wo Booth die Landschaft und die Einöde beschreibt, aber es ist einfach empfehlenswert im Original zu lesen.
Booth schreibt wohl nur in 2.Linie einen Thriller und erster Linie betreibt er eine Studie über die Einwohner von Peak District und ihr menschenscheues Verhalten, was sie zu idealen Verdächtigen macht.
Ich hab den Roman weniger gelesen, um herauszufinden, wer es war, was natürlich relevant ist und da stimmt es, dass es einwenig abrupt aufhört, aber vielmehr war es wieder die detailierte Beschreibung der Menschen und der Umgebung, die den Büchern eine düstere und nebelige Atmosphäre geben. Es ist kein schneller und aufregender Thriller, er ist langsam, sehr still und dicht.

Toll zum lesen, freu mich auf den nächsten Teil!!
DasKleineSchwarze zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 06.01.2007
Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk und ich hatte es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Im Gegensatz zu einigen Meinungsäußerungen vor mir fand ich es gar nicht langweilig, auch wenn ich etwas anderes erwartet hatte (etwas mehr legendenbezogen z.B.). Besonders gefallen haben mir die klasse Charaktere, gerade weil sie so unterschiedlich waren. Werde mir bestimmt demnächst auch den Erstling anschaffen, da ich gerade am Anfang doch noch oft rätseln musste, was wohl zwischen Cooper und Fry vorgefallen sein muss, dass sie sich (insbesonders Fry) so verhalten, wie sie sich verhalten. Eine (möglicherweise unbedeutende) Frage wurde mir nicht ganz beantwortet, aber das ist im Hinblick auf den Rest kaum "qualitätsbeeinflussend". Ich kanns nur empfehlen =)
nettel zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 09.06.2005
Mein erstes Buch von Stephen Booth und es hat mir gefallen. Es liest sich gut, die Story war klasse und schlüssig. Die Ermittler waren nicht die total kaputten Typen, bei denen alles grau und trostlos ist, wie bei Mankell oder Rankin. Ich habe den Krimi in 2 Zügen gelesen. Klar, es hätte kürzer sein können, aber ich fand die Beschreibungen schön und gut zu lesen.
Fazit: Geld gut angelegt.
Annett
Rolf Flückiger zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 18.08.2004
Nein, durchaus nicht langatmig. sondern anspruchsvoll ! Nach dem 1. Buch hat sich das ungleiche Gespann Cooper/Fry weiterentwickelt. Das Ende geht zwar etwas plötzlich aus, trotzdem hat Band 2 mindestens so viel zu bieten, wie der viel gelobte Erstling. "Highly recommended", finde ich. Auf dem Niveau von Mankell oder den ersten Bänden von Ian Rankin. Booth bietet sehr viel Lesevergnügen und Spannung. Soeben habe ich mir Nr. 3 bestellt .....
JaneDoe zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 24.07.2004
Fällt meiner Meinung nach gegenüber dem 1. Band der Serie "Kühler Grund" stark ab. Atmosphärisch längst nicht so dicht. An vielen Stellen habe ich dann einfach nur noch quergelesen.
butcher zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 24.05.2004
das buch ist langweilig der titel ist zwar schön zu lesen, es ist aber nicht das drin was es verspricht
William zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 06.04.2004
Sicher hätte man auch 50-100 Seiten weniger schreiben können, ohne an der Story etwas ändern zu müssen. Trotzdem las ich das Buch mit viel Vergnügen und mir waren die verschiedenen Beschreibungen in ihrer Länge nicht zu langweilig. Kommt vielleicht daher dass ich mal einige Zeit in Englang lebte. Die Geschichte ist gut aufgebaut, Hinweise auf den Schluss kann man schon in den ersten Seiten entdecken. Die sogenannt „guten“ sind wahrscheinlich nicht allen Lesern sympathisch, ich hatte Mühe mit Fry, ein Eisklotz ist noch wärmer als sie. Offen ist auch der Schluss, aber ohne dass Booth es schreibt weiss man wohl wie es war, aber das warum ist für mich nicht klar nachvollziehbar. Ich werde sicher die andern Booth auch noch lesen.
KHKolb zu »Stephen Booth: Die schwarze Hand des Todes« 10.12.2003
Ziemlich scher zu lesen; Langatmig und etwas konfus geschrieben. Bin gerade in der Mitte des Buches und hab schon mehrfach überlegt einfach aufzuhören, weil irgendwie der Spannungsbogen fehlt. Außer bei diesem Buch, war ich immer interessiert wer eigentlich der Täter ist - hier gibts keine Möglichkeit zum Mitraten oder -fiebern. Schade eigentlich ...
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