Die Bronzestatue von Stella Blomkvist

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Morðið i stjórnarráðinu, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Island, 1990 - 2009.

  • Reykjavík: Mál og menning, 1997 unter dem Titel Morðið i stjórnarráðinu. 249 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Elena Teuffer. ISBN: 3-442-72897-5. 249 Seiten.
  • München: btb, 2004. Übersetzt von Elena Teuffer. ISBN: 3-442-73286-7. 249 Seiten.

'Die Bronzestatue' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Stella Blómkvist, Autorin, Erzählerin und Hauptperson dieses Krimidebüts, ist allein stehend, gut aussehend und erfolgreich. Fast wider Willen wird sie in einen seltsamen Fall verstrickt: Halla, aufstrebende Abteilungsleiterin im Ministerium, ist mit einem schweren Gegenstand erschlagen worden. Besonders peinlich: Ihre Leiche liegt im Plenarsaal, gleich rechts vom langen Tisch, an dem die Regierungsmitglieder tagen. Stella glaubt nicht an die Schuld des verhafteten Ex-Freundes von Halla und übernimmt dessen Verteidigung. Doch der Fall stellt sich als komplizierter heraus als gedacht und hält manche Überraschung bereit: die Zahl der Verdächtigen steigt im Zuge der Ermittlungen gewaltig, und es zählen hohe Regierungsbeamte dazu …Blómkvists Krimis sind in Island Megaerfolge, sie gelten als ungewöhnlich spannend und bestechen mit einer Serienheldin, die kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um die Aufklärung von Kapitalverbrechen geht.

Ihre Meinung zu »Stella Blomkvist: Die Bronzestatue«

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Carmen Wöhler zu »Stella Blomkvist: Die Bronzestatue« 21.02.2008
Mir hat ds Buch nicht gefallen und das "Insiderwissen"erscheint mir ein bißchen übertrieben! Ich wünschte, ich hätte vor dem Kauf auf diese Seite geschaut, dann hätte ich es nicht gewählt!
Holger zu »Stella Blomkvist: Die Bronzestatue« 11.01.2005
Das Buch ist mittelmäßig. Ich glaube auch nicht, dass die Legende vom Insider des Öffentlichen Lebens stimmt, denn die ganze Geschichte der Ermordeten scheint mir zu klischeehaft. Wer Insiderkenntnisse von den Strukturen der Macht hat, der kann mehr bringen.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
phi99auc zu »Stella Blomkvist: Die Bronzestatue« 09.12.2004
Ok, der Showdown war wirklich mies - durchsichtig und komplett unglaubwürdig. Ansonsten fühlte ich mich jedoch gut unterhalten - nichts Tiefgründges, aber nett zum Entspannen. Werde noch ein weiteres Blomkvist-Buch lesen, um dann entgültig zu entscheiden, ob Flop oder Top.
Gola zu »Stella Blomkvist: Die Bronzestatue« 24.07.2004
Simpel, plakativ, einfach gestrickt. Zum Teil ordinär. Wir waren enttäuscht, vor allem weil wir Island-fans sind.
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