Kuhdoo von Sobo Swobodnik

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Heyne.
Folge 5 der Paul-Plotek-Serie.

  • München: Heyne, 2010. ISBN: 978-3-453-40711-4. 413 Seiten.

'Kuhdoo' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Da fliegt die Kuh Nach Jahrzehnten kehrt Paul Plotek zurück in seine alte Heimat auf die Schwäbische Alb – sein Vater ist gestorben. Man fand ihn tot im Häcksler. Plotek verspricht sich eine fette Erbschaft, aber stattdessen gibt es erst mal allerhand Tote. Zerstückelte Leichen im Dorfteich, eine vermisste Magd und Plotek mittendrin im Schlamassel. Die so harmlos scheinende provinzielle Idylle wird durcheinandergewirbelt, nicht zuletzt, weil Plotek zusammen mit seinem beinamputierten Kumpel Vinzi auf eigene Faust ermittelt.

Ihre Meinung zu »Sobo Swobodnik: Kuhdoo«

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Charlo zu »Sobo Swobodnik: Kuhdoo« 17.10.2014
Plotek ist so beschrieben, dass keine Frau der Welt ihn auch nur mit der Zange anlangen würde. Was sollen diese unglaubwürdigen Sexszenen? Sie tragen nicht zur Spannung bei und stellen Frauen als Geschöpfe mit einem konstanten sexuellen Notstand dar. Das sind primitivste Männerphantasien.
Unrealistisch und unnötig.
emmde zu »Sobo Swobodnik: Kuhdoo« 01.02.2012
Ich lese das Buch sehr gern. Heute ist mir leider eine Unstimmigkeit aufgefallen, die ich mir nicht erklären kann.

Bei der Manipulation von Ploteks Mercedes wird von einem angesägten Bremsseil geredet. Wobei die Bremsen bei einem 72er Merceds hydraulisch funktionieren und die "Handbremse", die Vinci betätigt, per Handbremsseil arbeitet und für ihn unerreichbar im Fußraum des Fahrer liegt.

Ist das ein Übersetzungsfehler aus dem Schwäbischen?
Sandra Keller zu »Sobo Swobodnik: Kuhdoo« 27.12.2011
Der Plot an sich ist ja recht phantasievoll und durchaus spannend. Kuhdoo könnte ein ganz guter Krimi sein, wären da nicht die ausschweifenden und leider gar nicht lustigen Beschreibungen von Allem und Jedem, denen sich der Autor ständig hingibt.
Kaum wird's mal interessant, wird der Leser schon mit den nächsten völlig belanglosen Monologen belästigt. Ende vom Lied ist, dass man den Krimi von Anfang an eher überfliegt denn liest, um die wenigen (aber durchaus vorhandenen) spannenden Stellen zu finden - die dann auch sehr gut erzählt sind.

Auf Dauer war mir das aber zu anstrengend, und ich habe das Buch nach der Hälfte weggelegt. Wer auch immer da jetzt wen umgebracht hat und warum - ich weiß es nicht und es ist mir auch egal.

Dem Auto wünsche ich für seine sehr kreativen, skurrilen und spannenden Krimi-Ideen einen stilsicheren Lektor, der die Story mutig auf das Wesentliche zusammenkürzt. Dann (und nur dann!) würde ich's mit "Kuhdoo" auch glatt nochmal probieren.
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