Gnadenlos von Simon Kernick

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Relentless, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Heyne.

  • London: Bantam, 2006 unter dem Titel Relentless. 396 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Gunter Blank. ISBN: 978-3-453-43360-1. 396 Seiten.

'Gnadenlos' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein ganz gewöhnlicher Samstagnachmittag. Deine Kinder spielen im Garten. Im Fernseher läuft Fußball. Da klingelt das Telefon. Es ist dein bester Freund aus der Schulzeit. Er fleht um Hilfe. Jemand fügt ihm schreckliche Schmerzen zu. Dein Freund stößt sechs Wörter hervor, die ersten zwei Zeilen deiner Adresse. Dann herrscht Stille. Was wirst du tun?

Das meint Krimi-Couch.de: »Pures Adrenalin« 88°Treffer

Krimi-Rezension von Lars Schafft

Die Idee zum Roman beruht auf einem Alptraum, den der englische Autor Simon Kernick auf einem Krimi-Festival hatte: Wie schrecklich muss es sein, eines schönen Samstagnachmittags nichts Böses ahnend ans Telefon zu gehen und live mitzuerleben, wie ein alter Freund stirbt? Genau das passiert in Gnadenlos dem IT-Verkäufer Tom, der mit seiner Frau und seinen Kindern eigentlich ein recht biederes Leben in einem Londoner Vorort verbringt.

Es ist kurz nach drei, als Toms Telefon klingelt und Jack Calley, sein Trauzeuge, nur ein paar gehetzte Sätze herausbringt. »Hilf mir. Du musst …Oh, mein Gott, nein sie kommen. Jesus Maria!« Die letzten Worte in Jacks Leben sind schließlich nur noch – Toms Anschrift. Dann ist die Leitung tot. So tot, wie offensichtlich Jack auch …Verstört, beängstigt, bald in Panik ausbrechend nimmt Tom wahr, was soeben passiert ist.

Die Kinder müssen in Sicherheit gebracht werden, am besten zur Schwiegermutter. Die Neugierde treibt ihn dennoch zurück ins traute Heim – in dem sich bereits vermummte Gestalten sicherlich nicht auf seine Einladung hin im Wohnzimmer aufhalten. Flucht zur Ehefrau, die in der Uni arbeitet. Doch wo steckt sie? Tom Meron findet sie nicht, dafür wird er allerdings gefunden, wieder von einem Vermummten mit blutverschmiertem Messer in der Hand. Ja, das muss ein schweißtreibender Alptraum gewesen sein, den Kernick hatte. Und so beginnt eine höllische Jagd auf den doch so friedlichen Familienvater, die sein Leben völlig aus den Angeln reißen wird. Das Schlimme daran: Er hat nicht den blassesten Schimmer, worum es bei dieser mörderischen Hetze überhaupt geht …

Wer Gnadenlos nicht als das betrachtet, was es ist – ein perfekt gestrickter Thriller – könnte sicherlich einiges finden, was kritisch anmerken wäre. In erster Linie natürlich die ziemliche Realitätsferne, die Kernicks Buch mit sich bringt. Kann das alles wirklich passieren? Nein, sehr wahrscheinlich nicht. Würde der typische Hans Mustermann wirklich in solchen Grenzsituationen so mutig, teils gar abgeklärt, immer jedoch verhältnismäßig glücklich, agieren, sogar selbst zur Waffe greifen? Nein, sehr wahrscheinlich auch nicht. Dazu ist der Kunstgriff, den Kernick verwendet, um Spannung zu erzeugen, ein altbekannter – wir brechen das Kapitel ab, lassen den Cliffhanger am Ende der Seite stehen und verzögern die ganze Geschichte, um zur Nebenhandlung, zu anderen Charakteren (insbesondere zu Inspector Mike Bolt, der mit einem vermeintlich fremden Fall zu hat) zu wechseln, bei denen es gerade eben nicht lichterloh brennt.

Aber so what? Das beherrscht Kernick perfekt, viel besser als so manche Thriller-Ikone, deren Handwerk zwar auch nicht zu verachten ist, die aber immer und immer wieder übers Ziel hinausschießen, weil der Plot letztendlich doch zu unglaubwürdig, die Kniffe zu getrickst, die Absicht dahinter zu offensichtlich ist. Kernicks Gnadenlos ist Anschauungsbeispiel dafür, wie der Leser mit Spannungs- und Actionhäppchen gefüttert wird, ohne dabei den Appetit auf die gesamte Story zu verlieren, ohne dass ihm eine wirkliche Ruhepause vergönnt ist. Und Gnadenlos ist endlich mal wieder ein Krimi, der nicht siebzig Seiten benötigt, bis er Fahrt aufnimmt! Dafür braucht der Brite hier keine zwei Seiten und sein sorgfältig konstruierter Alptraum reisst den Leser in einen Strudel.

Schnell ist die perfide Ausgangssituation klar und Kernick hetzt seinen Protagonisten wie den Leser von einer Situation zur nächsten, spielt mit den Ängsten des ganz normalen Bürgers, selbst zwischen die Fronten des organisierten Verbrechens zu geraten, ohne dazu irgendetwas beigetragen zu haben, ohne einen Ausweg zu finden. Es geht urplötzlich nur noch ums Überleben, gejagt von sadistischen Killern, gepeinigt von korrupten Cops.

Gnadenlos ist hinterhältiger, fesselnder Nervenkitzel, 400 Seiten Adrenalin pur. Ein Thriller für lange, dunkle Nächte – nicht für sonnige Samstagnachmittage. Davon kann Protagonist Tom Meron ein Liedchen singen. Dem Leser wird ein fröhliches Mitpfeifen sehr schnell im Halse stecken bleiben. Stark, Mr. Kernick!

Lars Schafft, September 2008

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Jörg zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 21.11.2011
Das Buch, bzw. die Story wird den vielen Lobeshymnen auf den Umschlagseiten in
keiner Weise gerecht.
Die Geschichte ist zwar durchaus spannend, aber vom Hocker haut es einen nicht.
Manche Handlungen sind etwas unglaubwürdig, insbesondere kann ich den Anruf von Jack Calley nicht ganz nachvollziehen.
Außerdem hat das ganze kein richtiges Ende.
Anna Dahmen zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 01.05.2011
Ich finde das Buch sehr spannend, keineswegs langweilig. Ich werde mir auch ein zweites Buch von ihm kaufen.
Man kann es nicht allen recht machen.
Mal sehen ob dieses dann auch so spannend ist, oder ob dieses sehr langweilig sein wird. egal lesen werde ich es dann bis zum Schluss, ich habe ja das Buch von ihm (deine Zeit läuft ab?)
HeJe zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 19.02.2011
Geht es langweiliger?

Oh man, dieses Buch war pure Zeitverschwendung. Ich empfand es als langweilig, umschweifig, dröge zu lesen und irgendwie null transparent.

Leider hatte ich mir mehr erhofft. Naja. War mein zweites Buch von Simon Kernick und wird auch wohl das Letzte gewesen sein.

Schlappe 20 Grad.
Gerald Sonnleitner zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 03.10.2010
Dieses Buch ist wie alle anderen von Simon Kernick etwas für Leute, die auch gerne mal ein Jerry Cotton-Heftchen lesen. Völlig unglaubwürdige Handlung, und da hilft dann auch kein spannendes Schreiben mehr, was ich allerdings dem Autor ohnehin absprechen möchte.

Es ist müßig, darüber auch noch ein Wort mehr zu verlieren. Schade ums Geld, wo es doch Autoren /-innen gibt, die um Längen besser sind. Wer schon diese Art von Krimis liebt, sollte tatsächlich mal die in einer der Vorkritiken hier erwähnte Karin Slaughter lesen (z. B. Belladonna). Sie ist jeden Cent wert.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tobi zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 15.09.2010
Tja, ich kann die guten Bewertungen auch nicht nachvollziehen.
Ich würde mich wahrlich nicht als "alten Hasen" was das Krimigenre betrifft, bezeichnen, doch Gnadenlos hat auch mich nicht im geringsten berührt.
Nach der ersten Aufregung (Ja, die ersten 100 Seiten sind spannend) verflacht das Buch mit jeder Seite.
SPOILER:
Die Charaktere regen mich auf (Beispiele: Computerverkäufer vs. Profikiller ->1:0; Blablubbnebenstrang BoltKahn; Verhalten Ehefrau), die Nebenhandlungen und der Schluss wirken bemüht konstruiert und dadurch lächerlich und unglaubwürdig.
Kurz gesagt, ein schwaches Buch.
Gibt in allen Bereichen Besseres mMn.

@Stefan83: Bin voll deiner Meinung. Sehr gute Rezension.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Stefan83 zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 29.08.2010
Ich muss gestehen, meine Neugier war geweckt, als Mark Billingham und Martin Waites in einem Video-Interview mit der Krimi-Couch über Simon Kernicks Roman „Gnadenlos“ sprachen und die Anekdote erzählten, wie ihr englischer Schriftstellerkollege auf die Idee zu seinem Bestseller kam. Während eines Krimi-Festivals hatte dieser eines Nachts einen Alptraum, welchen er für sein neues Buch verwenden wollte, wobei er sich von seinen Freunden versichern ließ, dass ihm niemand diesen Einfall stehlen würde. Mittlerweile hat sich Kernick auch in Deutschland als fester Bestandteil der Kriminalliteraturlandschaft etabliert, was nicht zuletzt am Erfolg von „Gnadenlos“ lag. Doch worin ist dieser eigentlich begründet? Liegt es allein an dieser durchaus interessanten Idee oder bietet der ehemalige Barmann und Computerware-Verkäufer auch noch etwas mehr? Die vielen guten Besprechungen sowie die euphorischen Rezensionen auf der KC ließen ein wenn nicht schon großes, so zumindest ein sehr spannendes Werk erwarten. Doch nichts von dem vorher prophezeiten fand ich letztlich im Buch vor. Im Gegenteil: Kernick bietet bis auf eben diesen durchaus innovativen Anfang nichts als altbackene, austauschbare Kost und kann sich in Punkto Sprache oder Handlungsaufbau in keinster Weise vom Mainstream-Allerlei abheben.

Stellen Sie sich nun folgende Situation vor. Sie sitzen an einem herrlichen Samstagsnachmittag auf ihrer Terrasse und beobachten verträumt ihre beiden Kinder, als das Telefon klingelt. Nichts Schlimmes ahnend nehmen sie ab, nur um am anderen Ende der Leitung zu vernehmen, wie ihr bester Freund aus Jugendzeiten getötet wird. Dieses Stück aus Kernicks Alptraum wird für seinen Protagonisten, den IT-Verkäufer Tom Meron, eines Tages Wirklichkeit. Ein Durchschnittsbürger, wie er im Buche steht, der bis dato nie mit dem Gesetz und schon gar nicht mit der Kriminalität in Kontakt gekommen ist und seit Jahren mit seiner Familie ein beschauliches, aber auch sehr langweiliges Dasein vor den Toren Londons fristet. Mit dieser Idylle ist es nun auf einen Schlag vorbei, denn bevor sein Freund, der Anwalt Jack Calley sein Leben aushaucht, gibt er seinen Mördern noch eine Adresse durch. Toms Adresse.

Hals über Kopf verlässt nun Tom mitsamt seinen Kindern das Haus, um diese vorerst bei seiner Schwiegermutter unterzubringen. Als er zurückkehrt, um nochmal einen Blick auf sein Heim zu werfen, findet er dort bereits maskierte Männer vor. Es war also alles keine Einbildung. Sie sind tatsächlich hinter ihm her. Verzweifelt versucht er seine Frau zu erreichen, welche jedoch nicht ans Handy geht und die er auch in der Universität, wo sie arbeitet, nicht finden kann. Stattdessen kreuzt er dort den Weg eines weiteren Vermummten, der mit einem Messer auf ihn losgeht und dem Tom nur in knapper Not entkommen kann. Warum sind sie hinter ihm her? Wieso hat man Jack Calley getötet? Und was ist mit seiner Frau passiert? Tom versucht Antworten auf diese Fragen zu finden, während ihn seine Verfolger quer durch London jagen …

Sie haben Harrison Ford als Dr. Richard Kimble in „Auf der Flucht“ gesehen? Gut, dann könnten sie sich „Gnadenlos“ von Simon Kernick eigentlich von vornherein schenken, denn allzu viel Neues bietet der englische Autor in seinem Roman nicht. Stattdessen folgt er strikt dem Schema F, dessen sich vor ihm schon so viele andere Schriftsteller bedient haben und das den regelmäßigen Krimileser einfach nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken wird. Dabei hätte man aus diesem spannenden und atemlosen Beginn sicherlich eine ganze Menge mehr machen können. Auch wenn die Idee nicht ganz so neu ist, wie sie hier kolportiert wird, nimmt sie den Leser doch anfangs sehr gefangen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man mit Tom Meron einem Jedermann über die Schulter schaut, der erfrischend normal geraten ist und (zumindest im ersten Drittel des Buches) jegliche Heldeneigenschaften vermissen lässt. Durch ihn steht stets die Frage „Wie würde ich mich in dieser Situation verhalten?“ im Raum. Ein lobenswerter Ansatz, den Kernick weiter hätte verfolgen sollen. Stattdessen driftet die Handlung aber schon recht bald ins Unglaubwürdige ab.

Der friedliche, trottelig-naive Pantoffelheld vollzieht relativ schnell die Wandlung zum eiskalten Vollstrecker, um dann in der nächsten Szene wieder in Tränen auszubrechen. Wo er kurz vorher noch heldenhaft dem Pistolenlauf entgegen gestarrt und den Tod herbeigesehnt hat. bettelt er wenige Seiten später wieder um sein Leben. Aus dem roten Faden der Handlung strickt Kernick im weiteren Verlauf ein verworrenes Knäuel, dem nicht nur jegliche Dynamik fehlt, sondern das oftmals auch unfreiwillig komisch wirkt. (Achtung Spoiler!: Ich weiß nicht wie es ihnen geht, aber nach einer knapp geglückten Flucht vor einem Profikiller, würde mich die steife Brustwarze meiner chronisch untreuen, langjährigen Ehefrau auch total geil machen. Herrje!) Um die schnell verebbende Spannung immer wieder anzufeuern, werden schließlich die Schauplätze zügig gewechselt, wobei teilweise Platz für Figuren eingeräumt wird, welche später überhaupt nicht mehr von Bedeutung sein werden. Bestes Beispiel ist da der Partner von Inspektor Mike Bolt, der liebende Vater Mo Kahn. Kernick hätte statt ihm auch ein Blumenbeet ausführlich beschreiben können. Beides bringt die Geschichte jedenfalls nicht um ein Jota voran. Vielleicht dienten die Szenenwechsel dem Autor aber auch nur als willkommene Verschnaufspause vom Haupthandlungsstrang, der gegen Ende immer konstruierter wird und vermuten lässt, dass hier jemand selbst keinen Plan mehr hatte, wohin die Reise eigentlich gehen soll.

Alles also gnadenlos schlecht? Keine Einschätzung, die das Buch wirklich verdient hätte, da es sich in seiner Gesamtheit recht flüssig weglesen lässt und für durchgängige Kurzweil sorgt. Darüber hinaus bleibt „Gnadenlos“ aber erschreckend einfallslos und fad. Und auch der von Cheffe Lars Schafft empfundene Nervenkitzel wollte sich hier bei mir partout nicht einstellen. Eine viel bessere Wertung verhindert zudem das Ende, das weder nachvollziehbar noch originell oder gar überraschend geraten ist.

Insgesamt ist „Gnadenlos“ ein äußerst konventioneller, fader Thriller mit Ami-Anleihen, der Freunde von Laymon, McFadyen, Slaughter und Co. begeistern könnte, mir aber nur ein müdes Lächeln entlockt hat. Viel Lärm um nichts und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mein erster und letzter Versuch mit diesem Autor. Schwach, Mr. Kernick!
10 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
JaneM. zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 18.05.2010
Das Buch lässt sich ganz gut an. Fast ein wenig kafkaesk wird der Biedermann Tom plötzlich von Killern verfolgt. Was diese von ihm wollen ist völlig unklar, so dass es auch keinen Ausweg zu geben scheint. Die Polizei glaubt ihm nicht oder steckt selber drin und seine Frau ist 1. verschwunden und scheint 2. Geheimnisse zu haben, die mit seiner Verfolgung in Zusammenhang stehen.
Ein Albtraum im Vorort. Die Geschichte verknüpft sich langsam mit der Situation des Ermittlers Bolt, der den zunächst wenig spannenden Fall eines vermeintlichen Suizides untersuchen soll. So weit, so gute durchschnittliche Krimikost. Flüssig und ohne Längen zu lesen. Ärgerlich sind einerseits die logischen Brüche (warum ruft ihn der Freund in seinen letzten Sekunden überhaupt an? usw.) Der Leser vermutet, dass sich diese Irritation wohl noch sinnvoll klären wird- falsch, es bleibt offen. Andererseits die offenen Stränge am Ende. Es taucht noch kurz ein reicher Dreckskerl auf- damit scheint alles geklärt zu sein. Auch das Motiv von Daniels: fraglich. Falls es beabsichtigt ist: so bereitet man keine Fortsetzung vor.
Kom_Ombo zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 28.02.2010
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, mich in das Buch reinzufinden, obwohl es gleich turbulent zuging und man mit dem Lesen nicht mehr hinterher kam ...

Trotzdem - und obwohl es wirklich sehr spannend war - hat es mich nicht total vom Hocker gerissen. Die Story war gut - die Charaktere auch ... aber mir hat trotz allem der letzte Kick gefehlt.

Obwohl Kernick gut schreibt und seinen Leser fesseln kann ... war ich nicht 100%ig zufrieden. Ich werde aber trotzdem ein weiteres von ihm lesen ... vielleicht ändert sich ja meine Meinung bei einem seiner anderen Bücher.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Angie zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 23.02.2010
Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Es fesselt den Leser von der ersten Seite an.
Die Handlung ist zwar nicht erstklassig, aber spannend bis zum Schluß.
Meiner Meinung nach macht ein gutes Buch aus, dass mich die Handlung auch nach dem Zuklappen nicht loslässt und ich jede freie Minute weiterlesen möchte.
Und genau das hat dieses Buch geschafft.
Sofia zu »Simon Kernick: Gnadenlos« 15.02.2010
Das Buch ist genial. Ich habe gerade auch Gnadenlos von ihm gelesen und werde darüber nun eine Buchvorstellung halten. Wie Nicole schon sagt ist es wirklich sehr schwer das Buch wegzulegen, weil es so spannend geschrieben ist. Man rechnet überhaupt nicht damit, was als nächstes passiert. Einfach nur klasse ! Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von ihm lesen. Simon Kernick schreibt super =) .

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