Leichenblässe von Simon Beckett

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Whisper of the Dead, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Wunderlich.
Folge 3 der David-Hunter-Serie.

  • New York, London: Bantam, 2009 unter dem Titel Whisper of the Dead. 384 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2009. Übersetzt von Andree Hesse. ISBN: 978-3805208666. 384 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2010. Übersetzt von Andree Hesse. ISBN: 978-3828994775. 413 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010. Übersetzt von Andree Hesse. ISBN: 978-3-499-24859-7. 413 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011. Übersetzt von Andree Hesse. ISBN: 978-3-499-25788-9. 656 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2009. Gesprochen von Johannes Steck. ISBN: 3866105940. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2011. Gesprochen von Johannes Steck. ISBN: 3839890438. 6 CDs.

'Leichenblässe' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Bei seinem letzten Einsatz ist der Forensiker David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Von einer vollständigen Genesung weit entfernt, quält ihn die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Hunter sagt alle neuen Aufträge ab und kommt dennoch nicht zur Ruhe. Er beschließt daher, die Body Farm in Tennessee aufzusuchen – eine bekannte Akademie, an der er sein Handwerk erlernte. Dort trifft Hunter einen alten Freund, den er bei den Ermittlungen im Fall eines sadistischen Mordes unterstützen soll. Das Opfer wurde gefoltert, die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt – weit mehr, als es unter diesen Umständen der Fall sein dürfte. Am Tatort finden sich Fingerabdrücke, mit deren Hilfe der Täter identifiziert werden kann. Doch schon bald stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Und dass David Hunter im Begriff ist, einen folgenschweren Fehler zu begehen …

Das meint Krimi-Couch.de: »Zwischen Kaltschnäuzigkeit und Katzenjammer« 37°

Krimi-Rezension von Jochen König

Was CSI in der Folge Burden of Proof (»Die Last der Beweise«) recht war, ist Simon Becketts Leichenblässe billig. Er lässt Teile des Romans auf der Body Farm in Knoxville spielen, jenem Freiluftgelände, das zur Universität von Tennessee gehört, und auf dem der Zerfall menschlicher Leichen akribisch studiert wird. Dorthin verschlägt es den forensischen Anthropologen David Hunter auf Einladung seines Freundes und Mentors Tom Lieberman. Eine schwere Verletzung auskurierend, hadert Hunter mit sich selbst, seiner Aufgabe und der Welt, während er durch’s Unterholz kriecht und verwesende Leichen untersucht. Doch es bleibt nicht lange beschaulich. In einer Waldhütte wird der übel zugerichtete Körper eines Mannes gefunden. Lieberman wird mit der Autopsie beauftragt. Hunter darf ihm assistieren und wird alsbald in einen Fall hineingezogen, der zu einem Serienkiller führt, der seine Faszination für den Zeitpunkt des Übergangs vom Leben in den Tod mit Macht und Gewalt auslebt.
Leichenblässe ist der dritte Roman mit dem forensischen Anthropologen David Hunter in zentraler Rolle und stürmte die Bestsellerlisten in Windeseile. Stellt sich brennend die Frage: wieso?

Gut, Simon Beckett kann flüssig schreiben, sein Roman ist ohne Anstrengung leicht lesbar und leidlich spannend. Seine Beschreibungen von zerfallenden, verwesenden Leichen sind ausführlich, detailliert und vermutlich faktisch fundiert. Genau damit werden die ersten hundert Seiten raumfüllend über die Runden gebracht, wenn man vom Gejammer des traumatisierten David Hunter absieht, der sich alle naselang in düsteren Gedanken darüber ergeht, wie sein Blut auf den Boden tröpfelte, während ein Messer tief ins einen Eingeweiden steckte. So hadert er mit sich selbst und seinem Job. Aber nicht ernsthaft, denn natürlich wird der Forensiker bis zum bitteren Ende bei der Stange bleiben.

Wer jetzt glaubt, in seinem Denken würde sich irgendwas verändern, der irrt. Hunter stolpert – ebenso wie sämtliche Nebenfiguren – wie an einem unsichtbaren Draht gezogen, durch die kaum vorhandene Handlung. Fast alles in Leichenblässe ist zusammengeklaut und in einen halbwegs sitzenden Anzug gepresst worden. Wenn man sich nicht gerade in eine mäßige CSI Folge hineinversetzt sieht, wird man zurückgeschleudert in der Zeit; die Motivation des Mörders entspricht der »Peeping Toms« (Augen der Angst), der Hauptfigur jenes skandalträchtigen Thrillers aus dem Jahr 1960, der sowohl Regisseur Michael Powell wie Hauptdarsteller Karlheinz Böhm die Karriere kostete. Von den unzähligen filmischen und literarischen Varianten abgesehen, die im Lauf der letzten vierzig Jahre folgten. Darüber hinaus hat Leichenblässe nichts mitzuteilen, was nicht in einschlägigen Sendeformaten schon x-mal über die Bildschirme flimmerte. Doku-Soaps, die scheinbar wissenschaftlich, aber im Grunde mehr spekulativ als spektakulär, knietief im Gedärm, auf den Spuren der Toten wandeln. Warum nicht gleich zu einem Anatomie-Handbuch greifen, oder eine der seriöseren Dokumentationen über die Body-Farm anschauen?

Die Abwesenheit einer überzeugenden Geschichte wäre vielleicht zu verschmerzen, wenn die Charakterzeichnungen tief und sinnig wären. Doch auch hier bleibt der Roman seltsam blass.

Stattdessen bietet er jede Menge flache Abziehbilder, die wir alle zur Genüge kennen. Die toughe Bundesagentin, die mehr als eine Eigenschaft mit Jodie Foster teilt; der brummige Sektionsleiter mit dem Herz am rechten Fleck; der arrogante Profiler und sein nicht weniger unangenehmer Kollege aus der Pathologie. Ein Friedhofsbesitzer, der an ähnliche Vertreter aus schwarzhumorigen Gruselkomödien der 60er erinnert, ist in diesem Reigen platter Physiognomien fast schon sympathisch. Dass die Pathologie-Assistentin Summer offenkundig ein blondiertes Abbild Abigail »Abby« Sciutos aus der Fernsehserie Navy CIS ist, stellt eher eine dreiste Kopie als eine freundliche Hommage dar. Tiefergehende Schlüsse lässt das Buch nicht zu, denn dazu sind ihre Auftritte zu kurz. Wie die restlichen Akteure ebenfalls an der kurzen Leine gehalten werden. Bis auf David Hunter, dessen selbstmitleidige Jammertour im ersten Drittel zunehmend auf die Nerven geht. Bevor sie im weiteren Verlauf des kruden Geschehens kaum noch eine Rolle spielt. Nur ganz selten hält Beckett inne und gönnt dem Leser einen erweiterten Blick auf seine Knallchargen. Nur, um auf die offensichtlichen Klischees weitere draufzusetzen. So hockt der cholerische Pathologe Hicks einsam in seinem Büro, mit sich und der Welt im unreinen, und wie pflegt er sich dabei zu beschäftigen: genau, er gießt sich einen hinter die Binde. Welche Tiefenschärfe, welche Betroffenheitsattitüde, mehr sitzt nicht drin und auch das nur für einen Absatz, dann entschwindet Hicks im Vergessen.

Wie Beckett ohnehin liederlich mit seinen Kleindarstellern umgeht. Auf meuchelmörderische Art erwischt es im Verlauf des Buches fast nur unsympathische, arrogante oder zumindest unangepasste Zeitgenossen. Wer lieb und nett ist, darf zumindest hoffen. Über die restlichen Opfer des blässlichen Killers erfährt man sowieso kaum etwas. Der Höhepunkt der Perfidie ist erreicht, als Hunter und sein Kollege Paul auf der Suche nach einem Entführungsopfer, auf eine übelst zugerichtete Leiche stoßen. Beide verzweifeln kurz, bis Hunter Entwarnung gibt, und sie beinahe ein Freudentänzchen aufführen – die Tote ist, zumindest vorerst, nicht das gesuchte Kidnappingopfer. So tändelt der Roman zwischen Kaltschnäuzigkeit und Katzenjammer. In Becketts Welt gibt es nichts zu erfahren über das Leben und den Tod, außer das Witterung und Insekten Einfluss haben auf den Verwesungsprozess. Alles an Leichenblässe ist pure Oberfläche. Ein Patchwork mit groben Nähten, das dem Stillstand nicht anheimfällt, weil sich die Protagonisten gelegentlich von einem Handlungsort zum nächsten bewegen.

Oder sollte es sich bei den Abenteuern des David Hunter etwa um Parodien handeln? Die Banalität des Bösen als schwarzhumoriger Ausflug ins Moderbecken? Vielleicht verkündet Beckett, quasi als männliche Rosamunde Pilcher des Morbiden, den Sieg der hohlen Männer in einem toten Land. Dann könnten seine Bücher als derbe Kommentare zum verrotteten Zustand der Welt gelesen werden. Dazu fehlt nur noch ein Chor durchtriebener Psychokiller, der den unsterblichen Monty-Python-Klassiker Always look on the bright Side of Life anstimmt und ihn mit einem fröhlichen »You know, you come from nothing – you’re going back to nothing. What have you lost? Nothing!« zum Ende bringt. Wenn wir uns schon in einer oberflächlichen Werbewelt befinden, die die Verderblichkeit mittelfristig haltbarer Waren feiert, ist nichts unmöglich. Aber fraglich.

Vorteilhaft immerhin, dass der Roman viele Details aus dem Vorgänger preisgibt, sodass man guten Gewissens darauf verzichten kann diesen zu lesen. Für die gesparte Zeit darf man dankbar sein.

Jochen König, Februar 2009

Ihre Meinung zu »Simon Beckett: Leichenblässe«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

nilsson zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 31.10.2011
Was mir am meisten am Buch gefallen hat, war die detaillierten, fachlichen Erzählungen zu den pathologischen Befunden der untersuchten Körper. Das geht echt unter die Haut!
Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz, wobei meiner Meinung in der Mitte ein leichter Abfall geschieht.
Mit dem Protagonisten konnte ich mich einigermaßen anfreunden. Gestört hat mich nämlich, dass die melancholisch-jammernde Art der Hauptperson in manchen Stellen die Überhand genommen hat.
Jedoch hat mich das Ende sehr überzeugt und daher kann ich das Buch empfehlen ;)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Devilline zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 27.10.2011
Die ersten 300 Seiten haben mir sehr gut gefallen. Es war spannend und flüssig zu lesen.Allerdings was dann kam, fand ich in meinen Augen sehr skurill. Mir haben die beiden Vorgänger wesentlich besser gefallen. Alle Bücher haben die typisch plötzlich Wendung, die ja völlig legitim und auch toll in einem Buch ist. Aber Beckett verbindet Personen und Geschehnisse in unvorstellbaren Wendungen, die fern ab jeglicher Realität sind. Wems gefällt gut, mir eher nicht
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
dottie62 zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 13.09.2011
Nach einem eher schwerfälligem Auftakt mit etwas klischehaft wirkenden Figuren, hielt mich "Leichenblässe" mit spannender Handlung und unerwartenden Wendungen in Atem.
Die Zahl der Ermordeten ist selbst für einen Thriller über einen Serienmörder aussergewöhnlich hoch, auch gibt es extreme "Ekeleffekte" durch die detaillierte Beschreibung von Leichen in unterschiedlichen Verwesungsstadien.

Das nächste Buch von Simon Beckett werde ich bestimmt wieder lesen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sarah_Ch zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 23.06.2011
Wieder ein sehr lehrreiches Buch von Simon Beckett. Besonders interessant fand ich die Sache mit der Body Farm.

Gut finde ich, dass jedes Buch von Beckett über David Hunter an einem anderen Ort spielt, so wird es nie langweilig.

Die Handlung war an einigen Stellen etwas übertrieben, allerdings immer sehr spannend.

Ich denke wenn man "Leichenblässe" ließt sollte man erst die beiden Vorgänger gelesen haben, damit man einige Dinge, wie zum Beispiel die Zweifel des Protagonisten bezüglich seiner Arbeit als forensischer Anthropologe besser verstehen kann.

Wie gesagt, an einigen Stellen war die Handlung etwas überzogen, was mich allerdings nicht davon abhält das Buch klasse zu finden!

Bin auf das nächste Buch von Simon Beckett gespannt.
jadzia_dax zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 16.06.2011
ich habe bis jetzt die drei Bände der Hunter-Reihe gelesen sowie das Buch Obsession und muss leider sagen dass dieses Buch bisher das schwächste war ...

es war wie immer recht leicht und fliesend zu lesen allerdings erst zum Schluss dann wirklich spannend als es darum ging den echten Täter zu überführen wobei ein geübter Krimileser den Täter schon vorher erahnen kann

ich werde aber trotzdem auch den nächsten Band lesen und schauen wie es mit Dr Hunter weitergeht ;o)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
nordlich6363 zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 02.05.2011
Ich habe das Buch letzten Sommer im Urlaub gelesen.So gelangweilt wie bei diesem Buch habe ich mich selten .Ich habe das Buch gar nicht erst wieder mit nach Hause genommen. Ich kann mich nur Susanne M. anschließen,viel Blut ein paar Leichen und keine vernüftige Handlung.
Ich bin bessere Bücher von Simon Beckett gewöhnt z.B. Obsession.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
blueduette zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 02.05.2011
Eine sehr flüssig geschriebene, spannende Who-was-it?-Geschichte, die ich jedem empfehlen kann, der einen Strandurlaub vor sich hat und sich nicht damit belasten möchte, beim Lesen womöglich mitdenken zu müssen. Der streng chronologisch konzipierte Plot, regelmäßig eingearbeitete Verdachtsmomente gegen fast jede der beteiligten Figuren und die – abgesehen von ein paar inneren Monologen des Täters – gleichbleibende Erzählweise aus Sicht des Protagonisten halten den Leser bei der Stange und führen ohne Umwege zum Ziel.

Was man für dieses Buch nicht braucht:
1. Gesteigertes Interesse an kunstvoll erzeugten Stimmungen
2. Ein Sensorium für Erkenntnisse jenseits der Handlungsebene
3. Starke Nerven (ein "Psychothriller" [stern.de] sieht anders aus)

Was man für dieses Buch braucht:
1. Möglichst zwei freie Tage am Stück
2. Den Wunsch nach spannender Unterhaltung
3. 19,90 € (Hardcover) bzw. 9,99 € (Taschenbuch)

Sehr schade, dass auch Becketts Bücher in die Kategorie gehören, die ich als Einweg-Literatur bezeichnen würde. Man käme nie auf die Idee, sie ein zweites Mal zu lesen – aus welchen Gründen auch immer. Für mich ganz persönlich ist das aber ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Dennoch: Ich ziehe meinen Hut vor Becketts Fähigkeit, den Leser völlig zu vereinnahmen und ihn ein, zwei Tage erwartungsvoll zappeln zu lassen.
Tina zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 07.04.2011
Sehr amüsiert habe ich die Meinung des Herrn König über das Buch gelesen. Trotzdem ich sehr schmunzeln musste, teile ich seine Meinung nicht. Ich fand Leichenblässe spannend und flüssig zu lesen, vor mir liegt nun das neue Wer "Verwesung" - ich bin gespannt. Herr König: Bitte fangen Sie an, selbst zu schreiben, ich kaufe dann!
Susanne M. zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 11.03.2011
Ich kann dem Rezensenten nur zustimmen. Selten habe ich eine so an den Haaren herbei gezogene Handlung gelesen. Ein paar Leichen von hier, ein paar Liter Blut von da, ein roter Faden, der sich schon am Anfang verwirrt. Weder spannend noch gruselig, sondern einfach nur geschmacklos, was Simon Beckett da abgeliefert hat. Auf den Mörder hab ich schon in der Mitte des Buches getippt, weil die Figur eigentlich völlig unwichtig für die Handlung ist, doch immer wieder auftaucht, um dann gar nicht mehr erwähnt zu werden. Das kam mir sehr verdächtig vor - mit Recht. Warum der Mörder aber so aberwitzige Sachen macht, wie zum Beispiel eine Leiche mit lauter Nadeln zu spicken oder einem Toten die Haut der Hand abzuziehen, ist mir völlig schleierhaft. Nachdem ich die ersten beiden Bände um David Hunter sehr spannend gefunden habe, werde ich mir die Nachfolger von Leichenblässe sicher nicht mehr antun, weil mich wirklich geärgert hat, was da sinnlos und blutrünstig zusammengestöpselt worden ist.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mödi zu »Simon Beckett: Leichenblässe« 10.03.2011
einfach nur gut.

Habe jetzt fast alle Bücher von simon gelesen und hoffe das er weiter am Ball bleibt und ich mich, auf weitere spannende Abende freuen kann.
Persönlich hat mir "Die Chemie des Todes"am besten gefallen.
Bei seiner schreibweise habe ich immer wieder das Gefühl mitten im geschehen zu sein.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 98.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Leichenblässe

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: