Splitter von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Droemer.

  • München: Droemer, 2009. ISBN: 978-3-426-19847-6. 400 Seiten.
  • München: Knaur, 2010. 375 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Simon Jäger. 4 CDs.

'Splitter' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau …

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Mordsbuecher zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 19.02.2017
Würden Sie Ihr Gedächtnis löschen lassen, damit Sie sich nicht mehr an schlimme Erlebnisse erinnern müssen?

Diese Frage stellt sich auch Marc Lucas, der durch einen selbstverschuldeten Autounfall seine schwangere Frau verloren hat. Weil ihn die Erinnerungen daran so quälen, macht er zumindest die Voruntersuchungen für ein Amnesie-Experiment in einer Klinik. Doch danach beginnt der Alptraum erst, die Welt scheint ihn vergessen zu haben. Ein traumatisches Erlebnis jagt das Nächste.

Insgesamt ein wirklich packender Psychothriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung und wohl auch Egoismus fähig sein könnten und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist, denn nicht alles ist Fiktion, wie der Autor in seinem Nachwort “Zu der Idee hinter Splitter” erklärt.

Anmerkung: Auch den angegebenen Link im Buch sollten Sie unbedingt ausprobieren!
nino zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 05.04.2016
Ich kenne wenig Autoren, die es schaffen, dem Spannungsbogen durchgehend aufrecht zu erhalten. Man muss bei Fitzek einfach immer ein Kapitel weiter lesen. Und wie bei seinen anderen Büchern, die ich bereits gelesen habe (Die Therapie, Der Seelenbrecher, Das Kind, Der Augensammler und -jäger, Amokspiel) ist das Ende total unerwartet. Das letzte Kapitel fand ich sehr originell, dass sich die ganze Szene im Todesprozess von Marc Lucas abspielt. Ich muss allerdings manch anderen Kommentaren zustimmen, dass die ganze Verschwörungstheorie und der Versuch den Protagonisten in den Wahnsinn zu treiben wirklich zu aufwendig ist und dadurch unrealistisch erscheint. Trotzdem finde ich es lobenswert, wie sich Fitzek immer wieder mit dem Thema Psyche und Gedächtnis beschäftigt (Amokspiel fällt da find' ich aus dem Rahmen, das war eher ein Actionthriller). Fitzek bleibt deshalb weiterhin meine Nummer 1 der deutschen Thrillerautoren, auch wenn Splitter nicht das beste Buch war, deshalb eine Wertung von 80
stefed zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.03.2016
Sebastian Fitzek kann schreiben. Das beweist er sogar bei "Splitter". Nur leider ist er hier von allen guten Geistern verlassen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so einen abstrusen Unsinn gelesen zu haben. Es ist ja ein Fitzek, und so habe ich mich immer weiter gequält, nach dem Motto, es muss ja wieder besser werden! Wurde es aber nicht, im Gegenteil. So habe ich die Lesefolter leider erst nach ca. 230 Seiten beendet und das Buch in die Ecke geworfen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Joachim zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.02.2016
"Splitter" war das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe, und auch der erste Thriller seit langem.

Positiv:
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und konnte es beinahe nicht aus der Hand legen. Fitzek beherrscht den Aufbau von Spannung und schreibt sehr flüssig. Seine Ideen empfinde ich als originell und die Auflösung als nicht vorhersehbar.

Negativ:
Mir ist an diesem Buch das Gleiche sauer aufgestoßen wie später an zwei anderen von ihm: Sein Plot funktioniert nur auf dem Reißbrett. Es ist einfach unrealistisch, dass normale Menschen sich ein derart komplexes Verwirrspiel überlegen und auch noch in der Lage sind, dies bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, ohne professionelle Lügner wie Undercover-Polizisten oder Geheimagenten zu sein.
Im Gegensatz dazu stolpert die Hauptfigur von einer Pleite in die andere. Die Gegenseite leidet aber nicht unter diesen Defiziten, genauso wie z. B. alle Psychopathen in "Der Augensammler" perfekte Schauspieler sind. Das ist mir zu überzogen.
nighty zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 20.08.2015
Splitter war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich muss echt sagen, dass es Lust auf mehr gemacht hat. Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen und konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Vom Schluss bin ich allerdings etwas enttäuscht, habe mir was anderes vorgestellt. Den Text selbst hat er aber sehr gut geschrieben, sehr mitreissend.
brauniii zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 21.07.2014
Also dies ist mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich bin zwiegespaltener Meinung.
Zu einen finde ich die Story eigentlich klasse gemacht. Es ist spannend, auch wenn es zu Anfang etwas verwirrend war. Trotzdem finde ich das Ende echt schwach, es hat irgendwie die ganze Spannung aus dem Buch genommen, was der Autor erfolgreich zu Anfang der Story aufgebaut hat. Naja, ich finde es bis zum Ende ein gutes Buch.
Glamy zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.03.2014
Ich schliesse mich KitKat an... Eine so unglaublich an den Haaren herbeigezogene Erklärung für das gesamte Geschehen ist mir wohl noch nie begegnet. Und so dermassen unrealistisch, dass ich fast ein wenig beleidigt war am Ende. Ich fand diesmal nicht einmal die Geschichte selber wirklich mitreissend. Dass ich am Ende über die Auflösung enttäuscht bin, ist mir jedoch auch schon passiert - Geschmacksache halt.
Nicole zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 22.08.2013
Also ist fand Splitter super.Herr Fizek schreibt so,dass man selbst nicht mehr weiß was ist nun wirklichkeit was nicht.Ich mag sein Schreibstil.Und ich fand den Schluß nicht schlecht im Gegenteil.Nachvollziehbar,aber traurig.Habe fast alle bis auf "Abgeschnitten" gelesen und finde sie alle super.Hoffentlich gibts bald noch mehr von ihm.
carmen zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.06.2013
Das war schon sehr spannend auch schon auf den ersten seiten und die story erst auf so eine story muss man erst kommen. Der Inhalt ist sehr interesant.ich finde das buch schon sehr gut es ist eins meiner lieblings Bücher ich bin dazu auch ein großer fan von Sebastian Fitzek alle seine Bücher haben mich überrascht.
KitKat zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 23.05.2013
Zeitverschwendung!
Was erwartet man von einem Psychothriller, der als Bestseller gehypt wird? Ich erwarte eine spannende, fesselnde Story mit unerwarteten Wendungen, deren Ende nicht schon nach 50 Seiten ersichtlich ist. Eigentlich muss man sagen, dass das alles in diesem Buch auch erfüllt wurde und zwar, da dieses Buch ein dermaßen beschränktest Ende besitzt, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Ich lese viel, so ca. 100 bis 120 Bücher im Jahr, aber ein dermaßen abstruser Schwachsinn ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
Einziger Trost: Es ist kein 500 Seiten Wälzer, so dass man sich, wenn man durch ist wenigstens sagen kann, dass man nicht allzu viel Zeit damit verschwendet hat es zu lesen.
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