Splitter von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Droemer.

  • München: Droemer, 2009. ISBN: 978-3-426-19847-6. 400 Seiten.

'Splitter' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau …

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Splitter«

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frima zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.03.2010
Also ich muß mal sagen-Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Krampf pur. langweilig, stümperhaft, vorhersehbar. Von Spannung keine Spur. Die Figuren so blass, fast könnte man meinen, die Pilcher hat sich mal an nem Krimi versucht. Das konnte Fitzek schon besser. Manchmal wäre es besser, nicht einen Treffer nach dem andern landen zu wollen.
tina zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 24.02.2010
ich fand dieses buch mal wieder einfach nur klasse !!! keine langweiligen ausschweifungen, sondern immer genau auf den punkt, so dass man sich wirklich fantstisch in die szenen reinversetzen kann. auch wenn manche finden, dass es total utopisch ist-muss ich sagen, dass das nicht stimmt. sowas kann es tatsächlich geben. und ist auf keinen fall science fiction, sonder ein richtig klasse psychothriller. ZU EMPFEHLEN
Silke Prietz zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 24.02.2010
Auch ich muss leider sagen, dieses Buch von Sebastian Fitzek ist bislang das schlechteste. Der Protagonist der Handlung bleibt ohne wirklichen Tiefgang, die Handlung selbst ist sehr bemüht, aber wenig realistisch und das Ende ist wirklich äusserst wirr.
Bislang war ich von den Büchern des Autoren immer sehr begeistert, aber bei diesem Werk ist er etwas daneben, es entspricht nicht annähernd der Qualität seiner vorherigen Bücher. Ich denke, er hat es unter Zeitdruck geschrieben, weil man schnell ein neues Superbuch von ihm erwartet hat. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Werke wieder Anschluss an die Qualität der vergangenen haben werden.
Fazit: Ein Ausrutscher, so hoffe ich!
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Karin Rohmer zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 17.02.2010
Das Cover ist in Schwarz und Weiss mit ein wenig Rot gehalten. Der Titel ist in roter Schrift geschrieben und drüber sieht man Verbandsmaterial. Die Geschichte spielt in der Gegenwart.

Marc Lucas hat einen schweren Verkehrsunfall verschuldetet, bei dem seine schwangere Frau und das ungeborene Kind sterben. Er wird seines Lebens nicht mehr froh. Im Wartezimmer seines Arztes liest Marc ein Inserat von einer Klinik, die ein spezielles Experiment anbietet. Quälende Erinnerungen können gelöscht werden. Daraufhin meldet sich Marc bei dieser Klinik und hofft, endlich wieder in Ruhe weiterzuleben können. Doch der Alptraum beginnt dadurch erst: An seiner Wohnung steht ein anderer Name und bei seiner Arbeitsstelle kennt ihn niemand mehr. Marc versteht die Welt nicht mehr. Wurden vielleicht zu viele Erinnerungen gelöscht?

Bei diesem Triller hatte ich ununterbrochen eine Gänsehaut. Vor allem konnte ich mich sehr gut in Marc hineinversetzen. Besonders die Szene an seiner Wohnungstüre, die seine „verstorbene“ Frau öffnete und ihn nicht erkannte, hat mich schockiert.

Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Die Sprache ist sehr bildhaft in dieser Geschichte. Gewisse Szenen durfte ich mir auf keinen Fall vorstellen. Der Autor hat mich sehr gut durch das ganze Buch gegleitet und ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Zeitweise konnte ich die Spannung fast nicht mehr ertragen und ich habe das Werk deshalb an einem Tag gelesen. Es hat mich richtig gefesselt. Das war mein vierter Roman von diesem Autor und sicher nicht der letzte.


Ich gebe fünf Sterne
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Dr. Peter Sommer zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 23.01.2010
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und war enttäuscht. Die Handlung war so aufgekünstelt, dass sie einfach vom gesunden Menschenverstand blockiert wurde. Ich konnte der Handling nichts abgewinnen.
Die Aneinanderreihung so vieler Zufälle wirkte schon sehr grotesk. Der Sprecher hat dagegen sehr gute Arbeit geleistet und ein gutes Werk abgeliefert.
Sonny zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 07.01.2010
Stolze 15 Grad von mir. Und das auch nur aufgrund eines gewissen Heiterkeitsfaktors. Wenn der Autor am Ende fest davon überzeugt ist, dass er mit seiner abstrusen Story den Leser zu moralischen Überlegungen gebracht hat, kann man nur lachen. Dafür hätte er weit mehr auf eben diese „Geschichte“ eingehen sollen. Statt dessen baut er sie nebenher in ein bekanntes Muster (Film The Game mit Michael Douglas) ein. Splitter ist dabei nicht annähernd so spannend wie der Film. Was unter Anderem wohl daran liegt, dass einen die Protagonisten völlig kalt lassen. Warum ich es dennoch durch gelesen habe? Ich wollte einfach wissen, wie er das auflösen will. Ich hätte es lassen sollen. Selten so einen, sorry, Schwachsinn gelesen. Zwar fügt der Autor zum Schluss die Fäden relativ stimmig zusammen, aber das ändert nichts an dem Gesamtergebnis.

Letztlich kommt hinzu, dass ich vorzugsweise Amis lese. Das führt dazu, dass ich zunächst mal alle Namen auch entsprechend lese. Interessanterweise passt das beim Fitzek. Was mich zu der Überlegung bringt, ob der Autor aufgrund seines (mir unerklärlichen) Erfolges in Deutschland bereits mit globalem Erfolg rechnet und das berechnend von ihm ist. Das wäre allerdings arg überheblich. Mag was dran sein, oder nicht, ich hab das im Hinterkopf und das macht mir seine Bücher und ihn selber nicht unbedingt sympathischer. Helen Meyer empfindet die vielen Danksagungen als arrogant. Das bestätigt meine Theorie.
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Steffi0303 zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 13.11.2009
Ich glaube das dem Autor langsam die Luft ausgeht, der Splitter ist meiner Meinung nach nicht zu vergleichen mit den Anfangsbänden von Fitzek.

Die Story ist komplett unwirklich dargestellt, niemand der das Buch liest, kann sich im entferntesten in diese auch hineinversetzen, eben weil es so unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen scheint.

Das Ende... naja da hätte auch mehr kommen können!

Ich für meine Seite, mach ein Daumnachunten für Fitzek, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, das das nächste deutlich besser wieder wird!
Steve zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 10.11.2009
Also...zugegeben. Die Geschichte an sich scheint recht wirr, kaum denkbar, an den Haaren herbeigezogen. Trotz dessen war es für mich eine Freude zu sehen, wie diese zum Teil abstrusen Gedanken vom Autor in ansprechend flüssigen Lesestoff verwandelt wurden, der immer wieder Fragen aufwarf und es einem vor allem kaum möglich machte, das Buch aus der Hand zu legen.

Meistens werden nämlich diese Fragen in den folgenden Seiten beantwortet, was einen immer wieder dazu nötigt, weiter zu lesen. Dazu die kleinen netten Details mit der Netzseite, dem Fragebogen und der Telefonnummer... =) Auch die lange (und mit Humor versehene) Danksagung find' ich absolut nicht wild. Wer die nicht mag, kann ja gern aufhören.

Na gut - für mich der erste Fitzek. Nach allem, was ich jetzt so an Rezensionen über "Splitter" überflog, wohl nicht sein bestes. Für mich also erst Recht Grund genug, mir zB "Therapie" zu besorgen.

Trotz der Kritik einiger Leser: Ein Buch, daß es in sich hat. 90°
Steffi0303 zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 22.10.2009
Ich weiß gar nicht wie ich beginnen soll hier ne Rezi über den Splitter zu schreiben.

Ich beginn einfach mit dem Ende, das Ende ist naja ein bisschen an den Haaren herbeigezogen und etwas enttäuschend, aaaber wie immer finde ich die Geschichte hinter dem ganzen gelungen.

Nach Anfänglichen Verwirrungen hab ich mich schnell ins Buch eingelesen und empfand auch wirklich einen gewissen Spannungsaffekt, wie immer hat sich Fitzek was einfallen lassen zum einen mit der Telefonnummer auf Seite 250 und zum anderen mit der Email Adresse *gg*, das ist halt Fitzek live.

Ich war vom Splitter nicht enttäuscht, hab aber schon weitaus bessere von Sebastian Fitzek gelesen muss ich ehrlich gestehen!

Wie immer hat mich die Danksagung sehr begeistert, das ist einfach ein Markenzeichen von Fitzek, seine überaus weit ausgeholten Danksagungen bei denen ich doch immer wieder Schmunzeln muss.

Also wie gesagt, nicht überraus berauschend, aber trotzdem Lesenswert!
Helen Meyer zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 18.10.2009
Das Buch ist schlecht, weil das Ende mehr als enttäuschend ist. Warum hat man den Protagonisten nicht zu gegeber Zeit in ein künstliches Koma versetzt? Fitzek gefällt sich als Psychiatriekenner und "Medizinmann" Anmaßend, wie schon in Therapie, denn meines Wissens gibt es die Kombination von Müchhausen-Stellvertreter-Syndrom und Schizophrenie kaum. Auch das Motiv in Splitter ist aufgebauscht, der Nachspann mit den tausend Danksagungen arrogant. -Grottig!

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