Splitter von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Droemer.

  • München: Droemer, 2009. ISBN: 978-3-426-19847-6. 400 Seiten.
  • München: Knaur, 2010. ISBN: 978-3-426-50372-0. 375 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Simon Jäger. ISBN: 3-7857-4209-6. 4 CDs.

'Splitter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau …

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Splitter«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

mach_dich_vom_acker zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 14.01.2012
Das war mein 2. Buch von Fitzek und noch besser als der Augensammler, m.M.n.
Fitzek überspitzt seine Figuren auf keinste Weise, sie sind real dargestellt und auch sonst kann ich mich sehr gut in sie hineinversetzen :)
Man fängt plötzlich an, genau wie Marc Lucas über sein Leben und seine Erinnerungen nachzudenken... Sehr interessantes Buch :)
Sehr gutes Buch, Herr Fitzek :D
Sacomo zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 13.01.2012
Splitter ist ein besonderes Buch...
Wirkt auf einen bissel Science Fiction-mäßig. Ist aber sehr spannend aufgebaut und interessant sowie flüssig zu lesen.
Ich kann es dennoch gut weiter empfehlen.
Ist was anderes.
Ich lese gerne die Art von Fitzek, er schreibt seine Bücher "besonders" mich fesseln sie.
Tafkadasom zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 19.12.2011
Ein bisschen weit hergeholt ist die Geschichte schon, aber das kann man absolut verschmerzen. Denn die totale Ahnungslosigkeit ist extrem antreibend.
Und ein bisschen schwächelt das Buch an manchen Stellen, aber dennoch ist es das Geld allemal wert.

Kurz: Trotz teilweise berechtigter Kritik ist das Buch ein Muss für wahre Thrillerfans.
Psychologische Struktuer zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 12.12.2011
Ich lese wirklich viele Krimis, und habe schon sehr sehr sehr viel ganz schlechtes gelesen und hab mich auf Fitzek sehr gefreut, weil er ja in aller Munde ist und in den Stadtbibliotheken auf Monate vorbestellt. Wie es einem nunmal so geht, wen man sich ein begehrtes Exempla dann ergattert, die Erwartungen sind hoch. Ehrlich gesagt muß ich sagen, daß ich sehr viel erwartet habe, bei diesem ganzen Hype den man um diesen Autor betreibt, aber leider ist das Buch SPLITTER, wie lilalu exakt beschreibt, nicht schlecht, aber nichts besonderes. Ein wirklich guter Krimiautor zeigt sich für mich ( wie lilalu schreibt ) wenn er seine Geschichten und psychologischen Konstrukte so presentieren kann, daß ich als Leser nicht ständig das Gefühl habe, "da gibts doch alles garnicht". Viel zu viel para, ein Buch, daß cih nicht ernst nehmen kann, weil es von der ersten bis zur letzten Seite einfach nicht wahr sein kann, ist für mich nicht spannend, das ist eher Science Fiction und das muß man ja auch erst einmal mögen.Und, für einen deutschen Autor , das finde ich besonders schade, viel zu viel unmögliche Verfolgungsjagten über Bordsteine und Abgründe, die man eher aus amerikanischen Showdowns kennt und dann schon fast das lachen anfängt, weil man an James Bond denkt.
Ich habe vorher 2 andere Bücher gelesen, DER TRAKT ( ebenfalls von einem Deutschen Autor, garuenvolles Buch, grammatikalisch zum weglaufen) und DIE BESTIE ( von einem Norwerger) und irgendwie hab ich das Gefühl DER SPLITTER enthält von beiden die Geschichte.
Also Fazit: Durchaus spannend zu lesen, aber fernab jeglicher Realität, was das Buch etwas lächerlich für mich macht.Die Protagonisten sind unglaublich zäh, man hat das Gefühl jeder wird 3 Mal erschossen und steht wieder auf, braucht weder Schlaf noch Nahrung und ist an jedem Kapitel trotzdem am Ende seiner Kräfte...die Pointen sind zu lange hinausgezögert mit immer der gleichen Story, einer ewigen Flucht vor dem Verfolger und einer Frau, die 300 Seiten in jedem Kapiter versucht ein Geheimnis zu lüften, es aber nie schafft, weil das Kapitel vorher zu ende ist.
Schade, ich hatte mich sehr darauf gefreut, denn Phantasie hat der Mann, vielleicht etwas zu viel.
Stig Larsson ist immer noch einer der besten in den letzten Jahren gewesen.
Raphaela zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 03.10.2011
etwas verwirrend aber super gut.
Man liest und denkt "Aha so ist das also" aber dieser Gedanke wird im nächsten moment zu einem "Ohh doch nicht"
Ich konnte es nicht beiseite legen bis ich nicht wusste warum wieso weshalb.
Das Ende war ein Bisschen Traurig.
Aber man sieht ja was der Sohn geworden ist.
Roché zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 22.08.2011
Splitter ist fantastisch!!! Es ist einer der besten Romane die ich in den letzen Jahr gelesen haben. Es ist total spannend. Man ist nur am lesen und möchte immer wissen wie es weider geht :). Und das zeichnet schon mal ein gutes Buch aus. Ich würde mir gerne wünschen dass das Buch verfilmt wird ;). Aauch ich sehe parallelen zu dem Film " The Game". Und dieser Film gehört zu einer meiner Lieblingsfilm, da immer wieder unerwartete Sachen passieren. Auch über das Ende des Romans hätte ich jetzt nichts auszusetzen. Die Therapie hab ich auch gelesen und finde Splitter besser obwohl ich von " Die Therapie" schon fasziniert war. Ich kann Splitter also mit gutem Gewissen weiter empfehlen :)
lilalu zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 17.08.2011
Naja, Fitzek halt! Ich bin ja zugegebenermaßen kein großer Fan des Autors, der mir immer einen Tick zu selbstverliebt scheint (z. B. indem er in seinen Büchern immer auch auf seine weiteren Romane verweist und deren Protagonisten einfließen lässt), und der vor allem eines nicht kann: Realistische Bücher schreiben! Fitzek braucht immer einen parapsychologischen Hintergrund (er hat es ja überhaupt etwas sehr mit Psychologie/Psychiatrie - seine Romane spielen immer vor einem psychiatrischen Hintergrund), den er m. E. zu sehr bemüht, so dass seine Geschichten nach der Hälfte immer wirrer werden, zwar einerseits an Fahrt aufnehmen, aber andererseits irgendwann so blöde sind, dass man nur noch amüsiert drüber hinwegliest. Da ist nichts mit feiner Feder geschrieben, da gibt es keine Zwischentöne, nichts Sensibles oder Mehrdeutiges - das ist alles platt und irgendwie talentlos zusammengeschustert - und gehalten werden seine Storys letztlich nur von der Geschwindigkeit - der Fluktuationskraft quasi - denn logisch oder sinnvoll ist da nichts. Fitzek hat im Prinzip keine schlechte Schreibe, wenn ihm auch das Talent zum "großen Autor" und für Zwischentöne oder Atmosphäre fehlt, aber er könnte nie einen Roman verfassen, der sich ausschließlich mit realen Zuständen und Begebenheiten befasst. Das kriegt er nicht hin, er muss sich in die Parapsychologiekiste retten, um seine Storys halbwegs ans Ufer zu bringen. Und das Tempo seiner Geschichten ist ja okay, wirklich gut sind sie aber trotzdem nicht. Und abgründig auch nicht, obwohl der Autor das doch sooo gerne wäre. "Splitter" liest sich flott und bleibt flach - mehr ist dazu nicht zu sagen.
Steffi zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 20.06.2011
Ein geniales Buch von einem genialen Schriftsteller. Ich freue mich schon auf sein neues Buch. Wegen mir kann der Herr Fitzek jeden Monat ein neues Buch rausbringen. ^^ Splitter ist eines seiner besten Bücher finde ich und ich freue mich jedes Mal, wenn ich höre, dass ein neues Werk von ihm erscheint.
luka zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 10.06.2011
ich hab zwar noch keine anderen Bücher von Sebastian fitzek gelesen doch ich kann sagen dass dieses Buch der Hammer ist: spannend, schön verworren und total irre
halt ein psycho Thriller ich habe mir das Buch an einem Freitag zusammen mit dem Buch "Ascheregen" das ich auch noch mal loben möchte gekauft
am montag hatte ich beide Bücher durch
also absolut empfehlenswert
Madita zu »Sebastian Fitzek: Splitter« 02.06.2011
Wie alle Fitzek-Bücher liest sich auch dieses sehr flüssig, sie Spannung steigt stetig und man kann es gar nicht mehr aus der Hand legen.Allerdings war auch für mich das Ende sehr enttäuschend. Die "sehr weit hergeholte" Geschichte empfand ich im Nachhinein als absolut stumpfsinnig.Ich finde auch, dass "Die Therapie" das beste Werk von Sebastian Fitzek ist.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 64.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Splitter

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: