Abgeschnitten von Sebastian Fitzek & Michael Tsokos

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Droemer Knaur.

  • München: Droemer Knaur, 2012. 464 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2012. Gesprochen von Simon Jäger. 4 CDs.

'Abgeschnitten' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert.

Das meint Krimi-Couch.de: »Blutige Rache trifft auch Unschuldige« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Andreas Kurth

Die Comic-Zeichnerin Linda hat sich auf der Nordsee-insel Helgoland vor einem Stalker – der zugleich ihr Ex-Freund ist – verkrochen. Ihr Bruder hat ihr das Haus eines Freundes vermittelt, aber plötzlich ist sie sich sicher, dort nicht mehr allein zu sein. Voller Panik läuft sie hinaus in den heraufziehenden Sturm, der die Insel vom Festland abgeschnitten hat – und findet an der Brandungsmauer eine Leiche. Der Tote hat eine Herrentasche bei sich, die sie mitnimmt. Als das darin befindliche Handy klingelt und sie den Anruf annimmt, ist Paul Herzfeld am anderen Ende. Er ist Rechtsmediziner beim BKA, ein Spezialist für schwierige Fälle. Bei der Obduktion einer brutal verstümmelten Frauenleiche findet er im Schädel der Toten den Namen seiner Tochter Hannah – und die Handy-Nummer des Toten von Helgoland. Hannah wurde entführt, Herzfeld ruft die Handy-Nummer an. Nach einigem Zögern nimmt Linda den Anruf an. Der verzweifelte Rechtsmediziner überredet die junge Frau, die Leiche zu obduzieren, um weitere Hinweise zu finden, denn für ihn ist die Insel angesichts der Wetterlage unerreichbar. Es beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit, um Hannahs Leben zu retten.

Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hat erstmals gemeinsam mit Rechtsmediziner Michael Tsokos einen Psycho-Thriller geschrieben. Aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen bei solchen Projekten in der Vergangenheit kann man bei solchen Gemeinschaftsproduktionen nie sicher sein, was dabei herauskommt. Um es vorweg zu nehmen: ich halte das Ergebnis der Zusammenarbeit für ein wirklich lesenswertes Buch. Der Roman ist von Beginn an immens spannend, bietet viele Überraschungen und unglaubliche Dynamik. Der Prolog zeigt gleich, dass es hier richtig zur Sache geht, auch wenn man ihn als Leser erst viel später einordnen kann.

Die Geschichte wird von zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten geprägt. Da ist zunächst Linda, die überaus »durchgeknallt« wirkende Comic-Zeichnerin in dem einsamen Haus auf der Felseninsel in der Nordsee. Sie ist außerordentlich kreativ, leidet jedoch unter der Verfolgung durch ihren Ex-Freund. Das geht so weit, dass sie aus dem Haus stürmt, weil ihr Handtuch plötzlich nass ist und sie einen fremden Geruch im Bett wahrnimmt. Linda zeigt sich im weiteren Verlauf der Geschichte als starke, einfallsreiche und kluge Person, die ihre flatterige Psyche immer wieder in den Griff bekommt.

Paul Herzfeld wird dem Leser sofort als Mann der Tat präsentiert, der nicht nur wegen seines schlechten Gewissens nach der Trennung von Frau und Kind alles unternehmen will, um seine Tochter aus der Hand des Entführers zu retten. Er ist sich seiner eigenen Fehler mehr als bewusst, und diese Überzeugung wirkt als weitere Triebfeder für sein Handeln. Im Finale zeigt sich sogar, dass er eigene Befindlichkeiten zurückstellen kann, um seiner Überzeugung zu folgen. In meinen Augen ein ungewöhnlicher und bemerkenswerter Protagonist für einen Thriller.

Aber auch die weiteren Figuren sind überaus passend in die Geschichte eingefügt worden, so etwa der Hausmeister des Inselkrankenhauses auf Helgoland, oder der ungewöhnliche Praktikant in der Rechtsmedizin des BKA. Diese Nebenfiguren füllen unterschiedliche Rollen aus – und wirken allesamt glaubwürdig und authentisch, auch wenn manche Handlung allzu zufällig und damit passend für den Fortgang der Geschichte erscheint.

Abgeschnitten ist wahrhaft keine Gute-Nacht-Lektüre. Die einzelnen brutalen Morde werden gewohnt detailliert beschrieben, und auch die psychologischen Spielchen zwischendurch haben es wirklich in sich. Sebastian Fitzek hat dem Buch fühlbar seinen Stempel aufgedrückt, sein knapper und von schnellen Szenenwechseln lebender Stil ist unverkennbar. Dabei gibt es die unvermeidlichen Cliffhanger, die dafür sorgen, dass die Spannung in Spiralen nach oben getrieben wird. Michael Tsokos hat offenbar vor allem sein spezielles Wissen um die Praxis der Rechtsmedizin eingebracht, was dem Buch eine besonders hohe Authentizität verleiht – jedenfalls in meinen Augen. Die beiden Autoren ergänzen sich mit ihren individuellen Stärken.

Es wird ja gerne am Realitätsgehalt von Romanen herumgemosert, bei Abgeschnitten scheint das besonders ausgeprägt zu sein. Dazu habe ich eine klare Position. Es ist mir ziemlich egal, wie wahrscheinlich bestimmte Ereignisse, Wendungen oder einzelne Überlegungen der Protagonisten in einem Roman sind. Das Gesamtbild muss stimmen, es darf keine, oder jedenfalls nicht allzu viele Widersprüche geben, und die Handlung muss einen roten Faden haben. Da ist es nicht wirklich wichtig, ob den Protagonisten zuweilen auch unwahrscheinliche Zufälle zu Hilfe kommen. Der Bogen darf allerdings nicht überspannt werden, und das haben Fitzek und Tsokos nach meiner Auffassung nicht getan. Und ob das nun zu viel Mainstream ist oder ähnliche elaborierte Betrachtungen, halte ich für angemessenen Diskussionsstoff in literaturwissenschaftlichen Ober-Seminaren. Als Leser eines Psycho-Thrillers interessiert mich das eher weniger – und ich denke, die Mehrheit der Leser sieht das genauso. Deshalb noch einmal: Abgeschnitten ist immens spannend, bietet viele Überraschungen und unglaubliche Dynamik. Ein in meinen Augen absolut unterhaltsames und lesenswertes Buch.

Andreas Kurth, November 2012

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Euglena zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 03.05.2017
Ach je, Sebastian, muss dass denn sein?
Ja, auf der Welt geht es schlimm und ungerecht zu, aber der Aufhänger der angeblichen Aufklärung über die Ungerechtigkeiten eines nicht immer zu einhundert Prozent zuverlässig arbeitenden Rechtssystems ist einfach kein ausreichendes Feigenblatt für überspitzte und exzessive Gewaltdarstellung.
Die Figuren sind so holzschnittartig angelegt, dass sie einem Machwerk der Protagonistin entsprungen sein könnten - denn mehr als ein PsychoComic ist des Buch eigentlich nicht. In manchen überflüssig bluttriefenden Passagen erinnert es fast an Szenen aus "Sin City" oder "Pulp Fiction" - leider ohne deren Klasse oder den hintergründigen Humor.
Lieber Herr Fitzek, ich weiß: wenn ich deine Bücher lese, begebe ich mich auf das literarische Pendant zu Pommes und Burger - um mal bei deinem großen Vorbild Stephen King zu bleiben. Großen Tiefgang erwarte ich nicht - aber gute Unterhaltung, und die bitte auch mit einem gewissen Grundgehalt an Logik. Aber leider ist beides für mich ebenso so tief und unnötig verborgen wie die unfreiwillig komisch in diversen Leichen versteckten Schnitzeljagd-Hinweise.
Irgendwann ist es dann einfach zuviel Splatter und ich bin nur noch genervt.
Mein Fazit: Das geht auch besser!!
Karin Schauer zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 26.05.2016
Spannend, so dass man es nicht aus der Hand legen will.Auch die verschiedenen Personen, die durch einen Zufall, miteinander verbunden sind, lassem einen nicht los.
Der Leser wird von einem źum anderen Schauplatz geführt ohne sich dabei zu verirren.
Selbst für die Mittäter, findet man Verständnis.

Für mich, ein Buch, das man gelesen haben muss.
P. heisinger zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 26.02.2016
Ohne groß auszuholen, aber die ersten 30 Min (Hörbuch) sind derartig langatmig und flach, da habe ich ausgemacht. Geht doch alles kürzer und prägnanter. Muss wohl an Fitzek liegen. Hatte gleiche Schwierigkeiten mit Noah. Auch dort mitten drin ausgemacht. Kein drive, wenig Logik, kaum Spaß. Zeitverschwendung.
PMelittaM zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 21.02.2015
Der Gerichtsmediziner Paul Herzfeld findet in einer zu obduzierenden Leiche einen Zettel mit einer Telefonnummer versteckt. Als er dort anruft, hört er die Stimme seiner Tochter Hannah, die offensichtlich entführt wurde, sie bittet ihn, niemandem etwas zu sagen. Paul Herzfeld setzt alles aufs Spiel und macht sich auf die Suche nach Hannah. Derweil findet die Comiczeichnerin Linda an Helgolands Küste eine Leiche, die das nächste Puzzleteil zu Hannahs Versteck bieten könnte, denn durch das neben der Leiche gefundene Handy hat sie Paul Herzfeld in der Leitung. Helgoland ist durch einen Sturm von der Außenwelt abgeschnitten und so macht Linda sich daran, Paul bei der Suche zu unterstützen.

Dies ist tatsächlich mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Diesen hat er zusammen mit dem bekannten Rechtsmediziner Michael Tsokos geschrieben – und so nimmt das Thema Obduktion auch eine breiten Raum im Roman ein – man kann sich schon denken, dass er dadurch nicht jedermanns Sache sein wird, einiges wird sehr explizit beschrieben.

Der Roman ist vor allem eines: Ungeheuer spannend. Dass dabei die Logik bzw. die Wahrscheinlichkeit manchmal etwas auf der Strecke bleibt, nehme ich bei solchen Romanen in Kauf, hier wird es aber etwas übertrieben, weswegen ich auch einen Stern gestrichen habe. Da ist zum Einen die mehr als unwahrscheinliche Rettung eines der Charaktere und zum Anderen, und für mich am ausschlaggebendsten, die in meinen Augen ziemlich unnötige Hintergrundgeschichte um Linda, die sich gegen Ende unschön und absolut unglaubwürdig entwickelt. Das war der Punkt, an dem der Roman in meinen Augen an „Wohlwollen“ verloren hat. Linda hätte man sicher auch anders einführen können, vor allem hätte man diese horrorfilmmäßige Wendung sein lassen sollen.

Wie im Genre üblich gibt es nicht nur diese sondern eine ganze Reihe „überraschender“ Wendungen, wobei nicht alle bei mir funktioniert haben, recht viele konnte ich vorher schon ahnen. Die übelste betrifft Hannah selbst – und das habe ich nicht kommen sehen, ich finde sie aber gelungen und glaubhaft.

Sehr tiefgehend gezeichnet sind die Charaktere nicht, aber man kann durchaus ihr Handeln und Denken nachvollziehen. Sehr bedrückend sind die Szenen, die aus Sicht eines Opfers beschrieben werden. Der Spannung sehr zuträglich sind die kurzen Kapitel, die meist mit einem Cliffhanger enden, sie sorgen auch dafür, dass man den Roman zügig lesen kann und will. Für mich ist er ein echter Pageturner, am liebsten hätte ich ihn in einem Zug ausgelesen.

Gut fand ich, dass sich hinter dem Geschehen auch ein gesellschaftskritischer Ansatz befindet: Warum werden z. B. Steuersünder härter bestraft als Kinderschänder, ein durchaus aktuelles Thema, über das man nachdenken sollte, vor allem die Verantwortlichen.

Der Roman konnte mich durchaus überzeugen, wenn er auch nicht perfekt ist, auf jeden Fall möchte ich mindestens einen weiteren Fitzek-Roman lesen. Leseempfehlung für Thriller-Fans, die explizite „Ekel“szenen nicht abschreckt.
David zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 31.01.2015
An "Esad" : Kritik sollte immer konstruktiv sein und nicht so hanebüchen wie die deine...Du hast in deinem Leben schon tausende (also mehrere tausend!!!) Thriller (wieviele Bücher aus anderen Genres wohl noch dabei waren?;D) gelesen? Ich würde behaupten 100 Bücher im Jahr sind schon fast nicht zu schaffen (außer Du machst es beruflich bzw. Du machst gar nichts beruflich), für 3000 Bücher würdest Du dann trotzdem noch 30!!! Jahre brauchen.wie alt bist Du? Desweiteren behauptest du eine unlogische Sache folge der nächsten, aufzählen tust du eine einzige!!! Und zwar das es Schmarn ist, dass Helgoland sturmbedingt ziemlich menschenleer ist.nun ja, bei starken Stürmen und Unwettern ist es durchaus so, dass niemand eine Insel betreten bzw. verlassen kann, bis das Unwetter vorüber ist.und vor allem ist eines doch klar.du liest einen Thriller! Und wie bei einem Blockbuster geht es doch nicht um einige Logikfehler.anlässlich der meisten Rezensionen zu diesem Buch hat einem Gro der Leser und Kritiker das Buch trotz kleinerer Schwächen(die es auch in jedem Larsson, King oder Brown gibt) gefallen, da frage ich mich doch bei zuvor "tausenden" Thrillern ob wirklich noch nie etwas schlechteres dabei war?fraglich.aber vielleicht schreibst Du ja eines schönen Tages ja mal einen in sich stimmigen und durch und durch logischen Thriller.ich würde ihn lesen.musst halt mal ein Jahr "nur" 50 Thriller lesen!! ;-D. Ach ja, welche Bücher sind deine Top 5?
Tarum zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 25.01.2015
Ich find die bücher von Fitzek einfach nur super. Ist mein absoluter Lieblingsschriftsteller. Alle die ich kenne lesen auch Bücher, aber sie lesen nicht Sebastian Fitzek,genau da spring ich drauf an. In sachen Horro will ich Filme, Hörbücher oder Bücher die nicht jeder sehen, lesen oder hören würde. wenn ich mich Fitzek´s Werken zuwende mach ich das weil ich mich Gruseln will und das schafft er jedesmal wieder. Ich bitte Fitzek hirmit, nicht aufzuhören und immer weiter zu machen. Sie sind einfach Klasse.
meier13 zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 19.01.2015
Bisher habe ich um Fitzek einen Bogen gemacht, weil mir Bestsellerautoren immer eher suspekt sind und ich der Masse der Leser in Sachen Qualität eher nicht traue (Ausnahmen bestätigen die Regel). Für meinen idealen Einstiegsthriller habe ich zunächst mal die Handlungen und Kritiken durchforstet und bin dann bei ABGESCHNITTEN gelandet. Ich habe es nicht bereut. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, die Handlung in sich stimmig und einfach sehr gut geschrieben. Für mich ganz nahe am perfekten Thriller, 99° - und sicher werden weitere Fitzek's folgen.
JaneM. zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 15.06.2014
Bei mir hat "Abgeschnitten" ein sehr ambivalentes Gefühl zurückgelassen. Zum einen war ich Fitzek eigentlich leid, weil seine letzten Werke für meinen Geschmack zu atemlose Action und zu wenig Handlung boten. Trotz vielfacher Kritik hier, fand die Handlung und die parallelen Stränge zwischen Herzfelds verzweifelter Suche nach der Tochter und der unfreiwilligen Helferin Linda auf dem abgeschnittenen Helgoland gut. Auch der schräge Praktikant Ingulf (wenn auch etwas an Börne vom Münster-Tatort geklaut) und der deutsch-türkische Hausmeister haben mir gut gefallen.
Spannend ist es allemal, auch wenn es wirklich nicht notwendig war, fast jedes Kapitel mit einem cliffhanger enden zu lassen. Auch die Erwartungshaltung die mit der Beschreibung des eingesperrten Mädchens aufgebaut werden sollte, war für jeden, der "Schweigen der Lämmer" gesehen hat (also alle), vorhersehbar.
Kritisch sehe ich die detaillierte Beschreibung der Vergewaltigung. Auch wenn die Wahrheit sicher so brutal ist, wie beschrieben, besteht bei der Schilderung von Sexualdelikten immer die Gefahr, dass es möglicherweise auch Leser gibt, die das Gelesene eben nicht abstoßend finden. Diese Personengruppe sollte nicht- wenn auch unbeabsichtigt- bedient werden. Wie viele andere hier, ist der Grundtenor, der sich weniger aus der Handlung an sich, sondern aus den zitierten Urteilen ergibt, für mich zu populistisch.
reader312 zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 28.04.2014
ich lese dieses Buch gerade zum zweiten mal und bin immer noch gefesselt von der handlung. das ist das erste buch von sebastian fitzek, das ich gelesen habe und seitdem bin ich ein richtiger fan geworden, habe es aber leider noch nicht die zeit gefunden, ein zweites seiner bücher zu lesen. trotzdem mag ich den scheibstil doch sehr und habe mir auch schon ein weiteres seiner bücher geholt. empfehlenswert.

..tut mir leid für großschreibfehler, die tastatur ist kaputt..
Ono Mastik zu »Sebastian Fitzek & Michael Tsokos: Abgeschnitten« 01.02.2014
Habe in meinem Leben sicher Tausende von Krimis gelesen, - aber einen derartigen Unfug (um nicht zu sagen, "gequirlte Sch...) habe ich noch nie gelesen. Der Handlung fehlt nicht nur die Logik, es fehlt vor allem an Glaubwürdigkeit: Helgoland wegen eines Sturmes (die Helgoländer habe schon ganz andere Stürme, Orkane problemlos erlebt) fast ohne Bewohner, ohne Ordnungshüter etc., wer mag das wohl glauben. Und so reiht sich eine Unglaubwürdigkeit an die andere bis zum infernalen Ende. Schade um die vertane Lesezeit: Fitzek nie wieder!

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