Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Knaur.

  • München: Knaur, 2008. ISBN: 978-3-426-63792-0. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008. Gesprochen von Simon Jäger. gekürzt. ISBN: 978-3-7857-3700-2. 4 CDs.

'Der Seelenbrecher' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den Seelenbrecher nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher«

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Annette zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 26.10.2016
Normalerweise fesseln mich Fitzek- Bücher ("die Therapie") ungemein, aber hier leider nicht. Hatte Mühe es bis zum Schluss zu lesen und konnte mich irgendwie nicht in Fitzeks Welt hineindenken. Auch fand ich es z.T. schwierig zu folgen, wohl deshalb kam keine Spannung bei mir auf während des Lesens . Schade
Sky zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 11.07.2016
Das war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich bin mehr als begeistert!! "Seelenbrecher" ist ein geniales Buch. Die Rätsel in dem Buch sind ausgeklügelt und die Wendungen sind erstaunlich! Dieses Buch steckt voller Überraschungen und ich empfehle es an jeden weiter der Psychothriller mag, denn Seelenbrecher ist ein echter Psychothriller!
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Anonymer Fan zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 05.06.2016
Sebastian Fitzek ist einfach der Beste!
Das Buch war mein zweites Buch von dem Autor und es war überwältigend.
Die Art, wie Sebastian Fitzek schreibt und sich ausdrücken kann, ist einfach gewaltig.
Das Buch "Der Seelenbrecher" ist so gut durchdacht und es fehlt ihm sicherlich nicht an Spannung. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen wie ein saftig gebratenes Steak!
Ich bedanke mich sehr herzlich bei Herr Fitzek für dieses Meisterwerk und hoffe, dass noch viele weitere Meisterwerke erscheinen werden.
Kasia zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 08.05.2016
Ich bin eigentlich ein großer Fitzek-Fan, aber bei diesem Roman ist der Funke nicht auf mich "übergesprungen". Ich weiß nicht mal genau, weshalb. Dabei bleibe ich eigentlich immer am Buch dran und habe keinen großen Lesepausen, um aus der Geschichte raus zu kommen...
Wie immer, werde ich an dieser Stelle keine Inhaltsangabe schreiben.
Die Geschichte ist flüssig und in einfacher Sprache erzählt. Die Protagonisten überschaubar in ihrer Menge und gut beschrieben, so dass ich ein deutliches Bild vor Augen hatte.
Das Thema des Buches entsprach absolut meinem Interesse und ich schätze es sehr, dass der Autor exzellent recherchiert! (Ein Buch also, bei dem ich etwas lernen durfte!)
Ich habe den Thriller überwiegend nachts gelesen und ich muss gestehen, dass ich stellenweise Angst hatte, danach einzuschlafen und auch Gänsehaut unter meiner warmen Bettdecke.
Und trotzdem gebe ich "nur" 73° für diese gute Unterhaltung, weil irgendetwas für mich darin fehlte...
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livres fleurs zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 22.03.2015
"Der Seelenbrecher" war auch mein erstes Buch von S.Fitzek.Habe inzischen schon weitere von ihm gelesen und fand auch sie alle toll. Den" Seelenbrecher" hab ich als sehr spannend und fesseln empfunden. Wer hier nicht richtig reinfindet sollte eben einfachere Lektüre lesen, bei der man nicht so sehr mitdenken muss.Ich finde sowas super, also wenn man ein bisschen mitdenken muss,da liest man wenigstens nicht einfach nur drüber weg.
Petra S-B zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 18.02.2015
Nachdem Fitzek ja schon lange mit jedem Buch auf der Bestsellerliste steht, wollte ich auch endlich mal einen lesen. Dies war mein erstes Fitzek-Buch und leider auch mein letztes.

Nachdem ich das erste Kapitel (Patientenakte Seite 1 - 7) gelesen hatte war ich elektrisiert und dachte "wow - das wird böse und spannend".
Leider herrschte danach nur noch Langeweile. Immerhin habe ich das Buch zu Ende gelesen, war auch vom Ende etwas überrascht. Aber der Spannung des ersten Kapitels konnte er nicht mehr nahe kommen. Und dann der gelbe Post-It im Buch . was soll das ?

Sorry - einmal und nie wieder !
LynleyFan zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 14.01.2015
Ich habe es geliebt! Es gibt kein Buch, dass mich länger dank zu seinem Inhalt gefesselt hat als dieses! Ich musste immer wieder das Ende lesen, damit ich mich auch wirklich nicht vertan habe! Und dann habe ich den ganzen Abend dagesessen und mir den Kopf zerbrochen, wieso so jemand überhaupt auf so eine Idee kommt! PHÄNOMENAL!
Slay zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 13.01.2015
Das Buch ist definitiv wieder ein typischer 'Fitzek'. Wieder einmal sind die Protagonisten mit dem Psycho eingesperrt, wieder einmal ist der Ort des Geschehens von der Außenwelt abgeschnitten. Sogar das Thema Amnesie scheint fitzek in seinen Büchern mehrfach zu verarbeiten. Definitiv kein Roman, den man mal schnell überfliegt - da wird schon etwas Köpfchen und gute Auffassungsgabe verlangt. Und aus meiner Sicht mal wieder ein sehr klug durchdachtes Buch, das es mit solcher oder ähnlicher Handlung eben noch nicht auf dem Thriller-Markt zu finden gibt. Teilweise ist das Buch im Hauptteil relativ langgezogen, aber andererseits ist fitzeks Schreibstil so einfach, schnell und gut zu lesen, dass es trotzdem wieder viel zu schnell ausgelesen ist. Und auch wie immer: kaum glaubt man die Lösung der Geschichte herausgefunden zu haben gibt es wieder eine absolut unerwartete Wendung. Ein Buch, bei dem man automatisch mitrecherchiert, sich Gedanken aufschreibt oder Notizen macht. Wer ist der seelenbrecher und auf wen hat er es abgesehen? Was verbirgt caspars Amnesie und wie hängt alles miteinander zusammen? Wenn man den Sinngehalt der Geschichte verstanden hat ist es definitiv ein Buch, das in einem Nachwirkt. Besonders ist auch, dass in dieser story Personen auftauchen, die man aus anderen Thrillern von ihm kennt. Sehr klug umgesetzt und eine tolle Überraschung! Alles in allem definitiv nicht sein bestes, aber ein sehr gutes, lesenswertes Buch!
nobi zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 20.11.2014
Kann die gute Bewertung nicht nachvollziehen. Fand den Roman langweilig, langatmig, einfach nur schlecht. Hab da nie reingefunden, nicht nach 100 Seiten, nicht nach 200 o. 300 Seiten. Irgendwie total wirr, dann wusse man nicht träumt jetzt wieder einer o. ist es Realität, dann wieder Akte, ein Durcheinander ohne Gleichen.
"Der Augensammler" u. "Das Kind" waren jedenfalls einiges besser. Zum Glück nur ca. 340 Seiten, länger hätt ichs nicht ertragen können.
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Igelmanu66 zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 26.09.2014
Ein Serientäter verbreitet Schrecken. Seine Opfer sind junge Frauen - aber was macht der Seelenbrecher (wie er genannt wird) mit ihnen? Wenn sie aufgefunden werden, sind sie noch lebendig, im Großen und Ganzen unverletzt und vergewaltigt wurden sie auch nicht. Aber sie nehmen nichts mehr wahr, können sich nicht mehr äußern oder mitteilen. Sie befinden sich in einer Art Wachkoma und Polizei, Ärzte und Psychologen rätseln, was ihnen angetan wurde, um diesen Zustand hervorzurufen. Als einzigen Anhaltspunkt findet sich bei jedem Opfer ein kleiner Zettel mit einem Rätsel...

Die Geschichte erfolgt auf zwei Ebenen. Der gesamte Bericht über den Seelenbrecher und seine Opfer liegt als Patientenakte vor. Und in einem verlassenen Haus haben sich mehrere freiwillige Studenten bereit erklärt, diese Akte im Rahmen eines Experiments zu studieren. Unter ganz genau definierten Versuchsbedingungen...

Wieder mal ein super spannender Fitzek! Das Buch nimmt gleich an Fahrt auf und man hetzt zusammen mit dem Protagonisten durch die Geschichte. Seine Verwirrung, Desorientierung und Angst springt einen förmlich an. Teilweise empfand ich den Handlungsablauf als sehr hektisch und chaotisch. Und dann dachte ich mir: Ja, genauso muss es den Leuten in dieser Situation ergehen! Genauso müssen sie sich jetzt fühlen!

Auch die Thematik hat mich wieder gefesselt. Fitzek taucht ja gerne in die Tiefen der menschlichen Psyche ab; da war ich mal wieder überrascht, was scheinbar möglich sein soll. Ein zutiefst gruseliger Gedanke!
Sein Protagonist leidet zunächst unter Gedächtnisverlust. Nach und nach kommen dann die Erinnerungen wieder – und ängstigen ihn zutiefst! Welche Rolle spielt er selbst bei diesen Verbrechen?

Was den Handlungsverlauf angeht, habe ich ein paar Dinge schon früh richtig erwartet. Andere hingegen haben mich total überrascht! Vor allem die Auflösung und der Schluss hatten es mal wieder in sich! So war ich froh, dass ich schon früh am Tag mit dem Buch begonnen hatte. Da ich mich schlecht losreißen konnte (vor allem zum Ende hin) wäre das sonst eine sehr kurze Nacht geworden.

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