Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Knaur.

  • München: Knaur, 2008. ISBN: 978-3-426-63792-0. 400 Seiten.

'Der Seelenbrecher' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den Seelenbrecher nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Liane zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 17.03.2010
Totale SCHEIßE
Ein wirklich verficktes, Entschuldigung für den Ausdruck, Buch. Total unlogisch, Spannungseffekt gleich 0 und dämlich geschriebennoch dazu. Echte Zeitverschwendung und der vielversprechende Name rettet auch nix mehr! Bitte nicht Kaufen!
Als Tipp: Bücher von Joy Fielding- die sind spitze!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
crazy_susi zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 01.03.2010
Ich fand das Buch von Anfang an sehr spannend. Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch durchgelesen und konnte es nicht weglegen. Zwischendrin habe ich mir immer ein paar Fragen gestellt, die dann im Verlauf der Geschichte auch geklärt wurden. Das mit dem Post-it ist mir anfangs aufgefallen, als ich die Buchseiten durch meine Finger gleiten ließ und habe mich noch gefragt, warum ich da einen Zettel drinhab, obwohl ich das Buch doch ganz neu gekauft hab. Jetzt weiß ich es^^
Ich kann es, anschließend an viele meiner Vorkommentatoren , nur empfehlen.
Antje zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 01.03.2010
Tja, ob wir tatsächlich alle das gleiche Buch gelesen haben? Ich konnte damit nämlich überhaupt nichts anfangen. Die Story ist total hanebüchen und unlogisch und der Schluss totaler Qaurk. Das ist mein drittes Buch von Fitzek ("Amokspiel" - naja, ok., "Die Therapie" - hm, wie jetzt?, "Seelenbrecher" - hä???), aber ich habe die Hoffnung nun endgültig aufgegeben, dass ich mich mit dessen Büchern anfreunden kann. Also: Nicht empfehlenswert. Aber wie heißt es so schön: Geschmäcker sind eben verschieden...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
iPsycho zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 24.02.2010
das Buch war einfach unbeschreiblich gut !!
die spannung kann man fast schon sehnen und es gruselte einen richtig, und als dann der Post-it Zettel kam da war ich am anfang mehr oder weniger geschockt ich hab auch noch nicht rausgefunden was es damit aufsich hat aber ich probier es weiterhin =)
es ist absolut empfehlenswert unbedingt lesen!!!
Yorni zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 21.02.2010
@Nisi:

Das geht mir auch so! Die Verbindung zu Anna Spiegel, die lt. meinem Verständnis keine reale Person ist, kapiere ich auch nicht.

Das Post-It habe ich komplett verdrängt gehabt... Vielleicht habe ich es beim ersten Lesen gesehen, aber mittlerweile hatte ich das Buch mehrfach verliehen, so dass es nicht mehr da ist... Was hat es denn damit nochmal auf sich?

Vielleicht gibt es ja hier den einen oder anderen, der Licht ins Dunkel bringen kann!

LG
Nisi zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 20.02.2010
Das Buch ist genial!
Ohne jeden Zweifel mitunter eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe.Leider manchmal etwas verwirrend und wenn man nach den Uhrzeiten geht etwas unreal, aber dennoch genial=)

- Der Schauplatz perfekt
- Das Ende überraschend
Leider sind manche Momente etwas zu karg beschrieben, was Handlungen im nachhinein nicht ganz eindeutig macht.

Dennoch ist dieses Buch-ich kann mich nur wiederholen-genial. =)

Allerdings verstehe ich die Geschichte mit Anna Spiegel nicht ganz. Laut "die Therapie" ist diese nur eine Fiktion des Viktor Larenz. (Vllt. habe ich auch nicht ganz aufmerksam gelesen)
Noch dazu verstehe ich die sache mit dem "post-it" nicht.
Tina zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 09.02.2010
NUR LESEN WERS SCHON GELESEN HAT!!

@ KOM OMBO: warum musst du denn das allerspannendste verraten??? :(( das macht man doch nicht. so verdirbst du den noch-nicht-lesern total die spannung. ich bin nur froh, dass ich das buch schon gelesen habe, bevor ich deinen Kommentar gelesen habe. schade, das solche sachen hiern nicht sofort gelöscht werden. LEUTE, verratet nicht das ganze buch. ihr sollt doch nur schreiben, wie ihr das buch fandet...
kleinesd zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 08.02.2010
Der Seelenbrecher war mein erster Fitzek und ich bin eher dazu gezwungen worden ... dann lag er eine Weile herum und als ich mich endlich daran setzte, bin ich nicht wieder weggekommen!
Er lässt viel Drumherum und unnötigen Schnickschnack weg, konzentriert sich auf die wichtigsten Dinge und ist überraschend in den Wendungen des Buches. Ich habe nur einen Sonntag für das Buch gebraucht, denn loslassen wollt ich nicht ... ich wollt endlich wissen, wer wohl dieses Schwein ist!
Ich finde die Spannung teilweise fast greifbar und die beschriebene Perversität des Seelenbrechers unfassbar, also alles in allem für mich ein gelungenes Werk!
Kom_Ombo zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 02.02.2010
"Der Seelenbrecher" ist ein Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ständig glaubt man, die Antwort zu kennen und dann wird es einem gleich wieder zunichte gemacht ... Ich habe so einige verdächtigt, zu Unrecht ...

Das schlimmst aber, zumindest in meinem Buch befand sich auf den letzten Seiten ... als von einer Telefonnummer gesprochen wurde und als ich die nächste Seite umschlug, klebte da ein Post-It mit genau dieser Nummer drin.

Ich habe mir beinahe in die Hose gemacht, mich ständig umgedreht und dachte tatsächlich, dass man mich beobachtet. Ich habe sehr lange gebraucht, um damit klar zu kommen. Da das Buch sowieso sehr schaurig beschrieben war, dachte ich tatsächlich, dass ich jetzt als nächstes dran glauben muss ...
Vieper_13 zu »Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher« 26.01.2010
das buch ist einfach der hamma!!!
verdammt spannend und so geschrieben das ich es nicht mehr aus der hand legen konnte. es ist mein erstes buch von
Sebastian Fitzek aber jetzt ist mir schon klar das er mein lieblingsautor ist. Fitzek hat das buch sehr realistisch wirken lassen und durch die rätsel ein eigenes leben gegeben. erst so gut wie am ende wurde mir bewusst wer der s-brecher/in ist.
wie er unter mir schon geschrieben hat:
"Wenn man das Denkbare eliminiert, ist das Undenkbare die Antwort."
und das ist das was ich an diesem buch so liebe

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 129.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Der Seelenbrecher

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: