Der Augensammler von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Droemer Knaur.

  • München: Droemer Knaur, 2010. ISBN: 978-3-426-19851-3. 442 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2010. Gesprochen von Simon Jäger. ISBN: 978-3-7857-4368-3. 4 CDs.

'Der Augensammler' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt.

Das meint Krimi-Couch.de: »Praline oder Schokoriegel?« 60°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

An einer anderen Stelle zu einem anderen Buch hat sich einmal ein Leser in seinem Kommentar darüber beschwert, dass die Einschätzung des Buches durch den Rezensenten eklatant von der vorherrschenden Bewertung durch die Leser abweiche, dass der Rezensent es an der nötigen Objektivität habe fehlen lassen. Eine Meinungsverschiedenheit, die uns des öfteren begegnet. Um dem in gewisser Weise Rechnung zutragen, sei der dann folgenden Rezension ein Zitat einer begeisterten Leserin vorangestellt:

»Nach dem ich diesen wirklich guten Thriller beendet hatte, musste ich das Buch erst einmal auf die Seite legen und ausatmen. Dieses Buch ist voller Spannung, jedoch wird es zum Schluss noch einmal derart spannend, das ich dachte, ich vergesse das Atmen beim lesen. Das bedeutet, die Spannung steigt und steigt, wird gehalten, und wenn man glaubt sie hätte den Höhepunkt erreicht, geht’s noch einmal so richtig los. Sebastian Fitzek hat es wieder einmal geschafft ein Buch derart spannend und mysteriös zu schreiben, dass man regelrecht an das Buch gefesselt ist und es nicht mehr aus der Hand legen mag.«

So weit Leserin »Kesseziege« aus einem anderen Forum. Eine glaubhafte und ehrliche Einschätzung, die ja bereits von vielen anderen Lesern geteilt wird. Schön, dass es einem Autor gelingt seine Fangemeinde immer aufs Neue zu beeindrucken.

Der Augensammler ist der 6. Thriller von Sebastian Fitzek und man kann davon ausgehen, dass der Titel hier Programm ist, erinnert er doch an die Sammelleidenschaft namhafter Autoren wie Jeffery Deaver oder Sabine Thiesler. Ob nun Insekten, Kinder, Puppen oder Knochen, ob als Trophäe oder Devotionalie: wenn in einer Geschichte gesammelt wird, haben wir es meist mit einem psychopathischen Serienmörder zu tun. Auch der Klappentext vom »Augensammler« weist in diese Richtung: »Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche …

Dreimal hat Der Augensammler schon zugeschlagen als der Ich-Erzähler Alexander Zorbach die Bühne betritt und vom Drama seines Lebens erzählt. Damit beim Leser keinerlei Irritationen entstehen, was hier Sache sein wird, spricht Zorbach ihn schon im Prolog direkt an und droht mit einem «Protokoll des Grauens».

Alexander Zorbach ist Polizeireporter bei einer Berliner Tageszeitung und folgt in dieser Eigenschaft den Spuren eines Mehrfachtäters, der von der Presse Der Augensammler genannt wird. Da Zorbach früher selbst Polizist gewesen war, verfügt er über entsprechende Erfahrungen und hilfreiche Kontakte. Den Polizeidienst hatte er damals verlassen (müssen), weil er als Verhandlungsführer in einem Entführungsfall glaubte die geistig verwirrte Täterin erschießen zu müssen. Eine Entscheidung, die er trotz therapeutischer Unterstützung nicht verwinden konnte. In seinem neuen Beruf recht erfolgreich vernachlässigt er Frau und Kind – die Scheidung droht. Immer öfter zieht er sich in sein geheimes Hausboot-Refugium zurück.

Der vierte «Augensammler»-Fall wird ihm möglicherweise zum Verhängnis. Sein frühes Erscheinen am Tatort, das Auffinden seiner verlorengegangenen Brieftasche im Garten des Opfers und seine Bekanntschaft mit der Opferfamilie machen ihn verdächtig. Der ermittelnde Beamte, Zorbachs ehemaliger Kollege Stoya, ist eigentlich von Zorbachs Unschuld überzeugt, doch auch er kann die Indizien weder vom Tisch wischen, noch erklären. Auch Zorbach zweifelt zunehmend an seiner Wahrnehmungsfähigkeit. Noch mysteriöser wird für ihn die Angelegenheit als er in seinem Hausboot die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev antrifft. Diese behauptet mit dem «Augensammler» in Kontakt gewesen zu sein, wobei sich bei ihr Visionen über seine Taten eingestellt hätten. Zorbach steht dem verständlicherweise skeptisch gegenüber. Da er aber keinen anderen Ansatzpunkt hat, den Verdacht gegen sich zu entkräften, beschließt er, Alinas vage Andeutungen zu überprüfen.

So weit, so kurz, so vielversprechend!

Sebastian Fitzek erzählt seine Geschichte aus wechselnden Perspektiven. Es dominiert die des Ich-Erzählers Alexander Zorbach. Zur Abrundung des Bildes lässt Fitzek auch die anderen Akteure, die blinde Alina Gregoriev, den Polizisten Philipp Stoya und den Redaktionseleven Frank Lahmann zu Worte kommen, immer wieder eingestreut die Gefühle und Gedanken des kindlichen Gefangenen Tobias Traunstein. Häufiger Perspektiv- und Szenenwechsel, gepaart mit kurz gehaltenen Kapiteln, beides versehen mit möglichst vielen Cliffhangern, ist ein Konzept, das eigentlich Spannung und Tempo garantieren sollte, wenn es um einen Wettlauf gegen die Uhr geht. Der Countdown läuft. Die Mutter ist ermordet, die Kinder entführt. Wo bleibt das im Prolog so theatralisch angekündigte Grauen? Wo bleibt die Spannung? Der zur Suche verdammte Vater säuft sich einen. Die Polizisten hocken gemütlich im Präsidium und lauschen den wohlfeilen Ausführungen des Profilers Hohlfort über die Götter der griechischen Mythologie und deren Relevanz für den anstehenden Fall. Über Ermittlungsergebnisse aus den drei vorangegangenen Fällen verlieren die Experten kein Wort. Nur Wut und Frust und falsche Verdächtigungen. Dem «Augensammler» sind sie keinen Schritt näher gekommen.

Wer soll’s jetzt richten? Alexander Zorbach, unser Held natürlich! Der steht aber selbst unter Verdacht, wirkt orientierungslos und möchte sich am liebsten verkriechen. Doch übersinnliche Unterstützung naht in der Gestalt der blinden Alina Gregoriev, der Seherin, eine Mischung aus Lisbeth Salander (äußerlich) und der Trojanischen Kassandra (visionär). Diese nun führt unseren Helden auf elysische Pfade. Das ist jetzt übertrieben. Aber …

Die Übertreibung ist des Autors Leidenschaft. Da wird aus jedem Pups gleich ein Knall, aus jeder Mücke ein Elefant oder aus einer harmlosen Leuchtschrift ein Menetekel apokalyptischen Schreckens. Wer sich auf so was einlassen kann, der wird auch die Auslassungen und Unstimmigkeiten ignorieren können, der wird gut unterhalten werden.

Einer genaueren Analyse hält der Plot nicht stand. Wenn Dramatisierung zum Selbstzweck wird, nutzt sie ab, ja, läuft Gefahr, lächerlich zu wirken. Mit seinen großmächtigen Ankündigungen im Prolog hat sich Autor Fitzek die Latte sehr hoch gelegt und ist so gezwungen, den markigen Worten entsprechende Taten folgen zu lassen.

Das Serienmörder-Thema mit seinen tausend Mikro-Variationen ist mittlerweile zugenüge abgearbeitet. Anstatt etwas Neues zu wagen, schöpft auch Fitzek lieber aus dem abgestandenen, lauwarmen Pool der Klischees. Ein Täter wie aus dem «Lehr»- Buch: ein Trauma in der Kindheit, dann Bettnässen und Tiere quälen, (keine Feuerchen?), Dominanz des kranken Egos, erste Taten. Fitzek verzichtet auf eine genauere Darstellung des Innenlebens des Täters, lässt ihn nur per E-mail zu Worte kommen. So bleibt dem Leser der Sinn seines sinnlosen Handelns verborgen. Auch wenn der Roman Der Augensammler heißt bleiben Täter, Tätersuche und Tatmotive zweitrangig.

Fitzek legt den Schwerpunkt seiner Handlung auf die Suche nach dem noch lebenden Opfer – hier im akuten Fall die Geschwister Traunstein und das Ultimatum von 45 Stunden und 7 Minuten. Den Wettlauf gegen die Zeit zelebriert Fitzek auch optisch, indem er der Geschichte den Epilog voranstellt , dann Kapitel und Seiten rückläufig nummeriert. Die Geschichte endet mit dem Prolog. Für manche ist das ein zusätzliches Spannungselement, für andere ein netter Gag, für den Autor wohl eine philosophische Kernaussage, wenn man eins der dem Roman vorangestellten Zitate beachtet: It’s the end where I begin.

Leider verfolgt Fitzek auch diesen Handlungsstrang nicht konsequent, baut eine Nebenhandlung (Krankenschwester), lässt seine Hauptprotagonisten Alina und Alexander verschiedene Aspekte des Blindseins diskutieren oder über die große Frage philosophieren ob nun das Schicksal oder der Zufall das Leben eines Menschen bestimmt. Das ist gut und schön und interessant, aber es lähmt auch das Wesentliche in einem Thriller: die Spannung.

Der Spruch: «Weniger ist manchmal mehr» trifft auch auf den Augensammler zu. Es sollte uns eigentlich freuen, wenn ein Autor mehr bietet als nur einen straighten Plot. Aber dann muss die Akzentuierung stimmen. Dekorative Elemente sollten die Haupthandlung bereichern, beleben, nicht ablenken, nicht dominieren, auf gar keinen Fall zu Unterlassungssünden führen. Ein Beispiel sei genannt. Da gibt es einen Zeitsprung zwischen der 44. und der 14. Stunde des Ultimatums. Ein Zeitraum von 30 Stunden wird einfach ausgeblendet. Ist da nichts geschehen? Was hat der Held gemacht? Das kann man natürlich als dramaturgischen Kunstgriff deuten, der die angespannte Atmosphäre vor dem Ende des Ultimatums verdichten soll. Aber ohne ein Wort der Erklärung bleibt es, was es ist: ein Loch. Eine andere Unstimmigkeit sachlicher Art kann sogar das filigrane «Spiel» des «Augensammlers» auffliegen lassen.

Doch wer zerpflückt, hinterfragt und analysiert einen Thriller schon so genau – außer ein korinthenkackender Rezensent?

Anforderungen an einen Thriller sind möglicherweise andere. Eine Leserin:

«Vielleicht begründet sich meine Begeisterung darin, dass ich solch’ ein Werk als das sehe, was es ist, ein Thriller. Und dieser muss für mich zwar nachvollziehbar sein, aber ganz bestimmt nicht bis ins kleinste Detail logisch!"

So lässt sich resümieren:

Die einen genießen die wahrscheinlich längste Praline der Welt, die anderen kauen auf einem simplen Schokoriegel mit teils dubiosen Zutaten.

Jürgen Priester, Juli 2010

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler«

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Elisa zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 11.05.2015
Dieses Buch ist super. Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Sehr spannend aufgebaut. Ich bin schon im Mittelteil auf den Täter gekommen, es war aber trotzdem immer noch unheimlich spannend, weil es nicht nur darum geht, wer der Täter ist, sondern auch um seine Beweggründe. Einfach top!
Metush zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 11.12.2014
Das Buch ist sehr spannend. Es hat mich gefesselt. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen. Einfach super! Ich kann es nur weiterempfehlen.
Der Augensammler. Wer ist es ? Eine Anziehungskraft die mich das Buch von den Händen nicht gehen lassen wollte. Klasse Fitzek. Ich habe mir jetzt das Buch Noah gekauft und hoffe das es auch so spannend wird.
mandibel zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 23.11.2014
Also da ist ein grober Schnitzer drin in der Geschichte. Schon am Anfang. Wenn er tatsächlich der Meinung ist, dass er den "107er" - oder wie auch immer der Code im Polizeifunk gewesen ist - sich eingebildet hat und damit zum Psychiater geht - dann hätte er sich gleich fragen müssen, warum der Polizeifunk ihn dann an den richtigen Tatort geführt hat ???!!!
Krimifan zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 21.06.2014
Das Buch, mit verschiedenen weiteren Krimis, als „Mängelexemplar“ für 2,50 Euro gekauft. Diese Investition habe ich bedauert. Ich habe den Roman innerhalb von drei Wochen gelesen. Immer wieder ein paar Kapitel. Vergeblich habe ich darauf gewartet, dass endlich einmal Spannung aufkommt. Fehlanzeige. Mir wurden beim Lesen stets die Augen schwer. So diente der Roman wenigstens als gutes Einschlafmittel. Vielleicht wäre es vorteilhafter gewesen, die ganze Geschichte in 200 Seiten weniger zu verpacken. Mein Fazit: langatmig, langweilig, einfach schlecht.
Fan2314 zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 09.02.2014
Das Buch ist top. Bin ein großer Fan des Autors und habe bis auf sein neustes Werk alle Bücher gelesen. Der Mann versteht es Verwirrung und ein mulmiges Gefühl in der Dunkelheit, nach dem das Buch beendet ist, zu schaffen. Lassen sie sich vom augensammler nicht täuschen - es wäre ja zu offensichtlich. Das ist es vielleicht, aber wie sie bestimmt wissen gibt es einen zweiten Teil, der augenjäger, und in dem wird es noch mal richtig spannend, da ist es dann nämlich nicht mehr so wie es scheint, sondern ganz anders. Planen sie zeit ein - dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand bis nicht die letzte Seite gelesen ist.
Melanie Maus zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 03.01.2014
Dieses Buch ist dermaßen fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Während andere Thriller zwischendurch langatmige Phasen haben, die einem oft die Lust am Weiterlesen nehmen, ist dieses Werk ein durchgängiger Höhepunkt. Langweilige Passagen gibt es hier nicht. Dieses Buch ist ebenso ein Meisterwerk wie "Das Kind".
Annelie Haupt zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 22.12.2013
Mein erstes und vielleicht letztes Buch von Fitzek. Wegen des geringfügigen Personals hatte ich schon ziemlich schnell den Verdacht, wer der Augensammler ist. Hat sich dann auch bestätigt. Von Spannung habe ich nur wenig gespürt, da ich mich dabei erwischte, wie ich viele Seiten nur oberflächlich oder gar nicht gelesen habe.
Spätestens nach dem Auftreten der '"Hellseherin". Vielleicht fünf Stunden Lesezeit, und ich habe nichts verpasst!
Konny zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 17.07.2013
WOW, das war mein erster Fitzek.Ich war von der ersten Seite an drin im Geschehen, ich habe das ganze als Hörbuch konsumiert und der Vorleser Simon Jäger tat sein Übriges, dass mir sehr spannende Stunden geschenkt wurden. Logisch ist die Geschichte wirklich oftmals nicht aber ich habe schließlich kein Sachbuch gehört sondern einen Thriller, von dem ich einfach nur spannende Unterhaltung erwarte.Herr Fitzek versteht es den Leser in einen Bann zu ziehen, dem man sich kaum entziehen kann. Ich war restlos begeistert und habe mir gleich den Augenjäger geholt um zu wissen, wie alles weiter geht. Von mir 85 Grad. Danke Herr Fitzek:-)
Nine zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 07.06.2013
Das Buch lässt nicht zu wünschen übrig.
Es ist spannend, die neugier steigt von Kapitel zu Kapitel & die verschiedenen Ansichtsweisen der Personen und deren Erlebnis sind eine gute Variante zum Schreiben.

Grade ich als Jugendliche habe die Lust am Lesen durch diese Bücher bekommen. Man kann sich die Dinge einfach gut bildlich vorstellen und somit fesselt es mich, dass ich stundenlang durchlesen könnte.

Ich habe schon einige Psychothriller gelesen, aber Sebastian Fitzek beeindruckt mich einfach am meisten!
Feuerring zu »Sebastian Fitzek: Der Augensammler« 21.03.2013
Nach "Die Therapie" eines der besten Bücher von Herrn Fitzek. Super spannend. Ich war echt überrascht am Ende wer der Augensammler war, nur um im "Der Augenjäger" zu lesen, dass das totaler Quatsch war und jemand ganz anderes - mir zugegeben total unsymathsich - der Bösewicht ist. Weiter so *daumenhoch*.

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