Der Augenjäger von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Droemer.

  • München: Droemer, 2011. ISBN: 978-3-426-19881-0. 450 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2011. Gesprochen von Simon Jäger. ISBN: 3-7857-4561-3. 4 CDs.

'Der Augenjäger' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste »Patientin« geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen …

Ihre Meinung zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger«

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Toyota zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 31.05.2014
So ein gutes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich war so gefesselt, das ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören konnte, nur in den Momenten wo die Geschichte so krass wurde, um Luft zu holen und über die Abartigkeit des Augenjägers kurz nachzudenken. Definitiv ist dieses Buch nichts für schwache Gemüter, denn wer beim Lesen über genug Kopfkino verfügt ist "augennah" dabei.
Klaus Alofs zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 27.10.2013
Hat Fitzek beide Bücher schon zusammen geschrieben um dadurch mehr Profit zu bekommen ? Naja...der Augenjäger ist sehr unterhaltsam und somit eine fesselnde Urlaubslektüre.Jedoch nicht wirklich anspruchsvoll aber muss es das sein ?
Leider ist es etwas unlogisch (zumindest sehe ich das so). Wenn (wie sich am Ende herausstellt) Lahmann doch nicht der wahre Täter ist, wie kann er aalglatt am Telefon Zorbach zum Selbstmord anstiften.Das glaube ich schlichtweg nicht.Ich nehme dem Autor das hier nicht ab und halte es für total unrealistisch. Genau wie die vielen Wendungen im Buch.Am Schluss wird es nochmal gewendet.Ist doch arg überkonstruiert, oder ?
Trotzdem, wem das alles nicht stört ist es blendende Unterhaltung a la Hollywood, auch wenn Fitzek das gar nicht möchte.78 Grad.
Konny zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 17.07.2013
Hm.ich hatte den Augensammler gelesen und war begeistert, schnell hab ich den Augenjäger hinterher geschoben und bin ziemlich unschlüssig was ich dazu sagen soll. Sicher er war durcchaus spannend,kam aber bei weiten nicht an den Augensammler heran. Vieles wieder unlogisch und teilweise unverständlich. Nein nicht wirklich ein schlechtes Buch aber auh keines das man unbedingt lesen muß. Wenn man es lesen möchte sollte man sich aber meiner Meinung nach den Augensammler vorher durch lesen, bzw. hören, Her Jäger ließt nämlich phantastisch gut finde ich.

Von mir 70 Grad
J. Harker zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 23.06.2013
Ich beginne mal mit meinem Fazit:
Ich ärgere mich, das Buch nicht aus der Hand gelegt zu haben, sondern es fertig gelesen zu haben.
Eigentlich bin ich ein totaler Fitzek-Fan, dessen Bücher ich an einem Tag verschlingen kann. Für den "Augenjäger" habe ich drei Tage gebraucht und war immer wieder am überlegen es wegzulegen.
Die Spannung war konstant hoch, allerdings ist das so gut wie mein einziger positiver Punkt meiner Kritik. Denn die Charaktere waren sehr flach; teilweise war es für mich echt nicht nachvollziehbar, warum sie so handelten. Die Storyline kam mir so überdreht vor, dass der Satz mit "ich schreibe keine Hollywood-Drehbücher" meiner Meinung nach ganz falsch ist. Deshalb finde ich das Ende auch mehr als unpassend. Mir persönlich kommt es so vor, als wäre "Der Augenjäger" ein Versuch die restlichen Ideen, die der Autor vom "Augensammler" (welcher mehr als gelungen ist) in ein neues Buch zu quetschen, wobei alles irgendwie doch nicht ganz zusammen passt und mehrere offenen Fragen bleiben.
Ich zitiere noch einmal Roland Topor: "Ich sehe nicht ein, daß man Kunst oder Literatur mit seriösem Anspruch machen soll, ohne dabei zu unterhalten." Beim "Augenjäger" kommt es mit so vor, als wäre es zwar unterhaltsam, aber so gut wie gar nicht anspruchsvoll. Und daher kommt mir auch das Ende so falsch vor: Hat Fitzek damit versucht anspruchsvoller zu werden?
Ich habe das Gefühl, dass ich mir mit dem Lesen vom "Augenjäger" jetzt den "Augensammler" kaputt gemacht habe. Menno.
simsa zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 18.06.2013
Der erfolgreiche Augenchirurg Dr. Suker hat ein grausames „Hobby“. Erst entführt er Frauen, dann macht er sie zu seinen unfreiwilligen Patientinnen und entfernt ihnen in seinen Operationen die Augenlider. Weil ihm dies nicht genug ist, werden seine Opfer danach brutal vergewaltigt. Dass die Frauen nach diesem grausamen Ereignis Selbstmord begehen, schein wenig verwunderlich. Allerdings hat die Polizei nun eine (noch lebende) Zeugin für die Anklage gefunden, nur scheint diese kaum noch ansprechbar zu sein.
Doch die Kriminalpolizei wähnt einen zweiten Joker gegen den brutalen Mörder zu haben, die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.
Können sie neue Beweise gegen Dr. Suker finden, oder kann dieser, auf Grund einer mangelnden Beweislage, zurück in die Freiheit entlassen werden?
Die Bücher von Sebastian Fitzek, die ich kenne, sind alle unheimlich gut. So viel sei schon einmal vorweg geschrieben. Nach dem ich vom „Augensammler“ schon begeistert war, habe ich „Der Augenjäger“ nun verschlungen. Und es gab keine Chance, diesen spannenden Thriller kurz zur Seite zu legen.

Die Geschichte beginnt ca. dort, wo „Der Augensammler“ endet, stellt aber für Quereinsteiger, die den Vorgänger nicht kennen, kein Problem dar. Ich selber freute mich natürlich auf die Charaktere, die ich schon kannte und wurde beim Lesen nicht enttäuscht.

Auch wenn ich fand, dass es am Ende des 1. Drittels einen kleinen Hänger gab, erholte die Geschichte sich dann aber recht schnell wieder und das Spannungsbarometer ging rasant in die Höhe.
Ich selber liebe ja diese ganzen Verwirrungen, die Sebastian Fitzek für seine Leser(innen) einbaut. Immer wenn ich mich darin wähnte, endlich zu wissen was passieren könnte, schlug die Geschichte eine schnelle Kurve und ich stand wieder vor einer neuen Wendung. Super! So etwas kann mich beim Lesen ehrlich begeistern!
Nie kann man sich sicher sein, ob alles gut ausgeht, oder ob der nächste Schritt so verläuft, wie man denkt. Es gibt Überraschungen und unglaublich spannende Momente.
Und wenn ich spannend schreibe, dann meine ich so spannend, dass mir selbst das Vogelgezwitscher im Garten zu laut war, weil ich in eiskalte Schockstarre geraten bin.

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war die kleine Warnung, die der Autor direkt zu Beginn an seine Leser richtet. Dort werden wir aufgeklärt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, die aber auch selbständig zu lesen ist. Diese Warnung war aber so locker verfasst und brachte mich einfach gut ins Buch hinein.
Ich wünschte andere Autoren könnten so etwas auch machen. Dann hätte so manches Mal nicht mit einem falschen Teil begonnen.

Und das letzte Kapitel fand ich auch genial und sehr ehrlich! Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, aber ich weiß es zu schätzen, dass es im Buch so geschrieben steht!

Mein Fazit:
„Der Augenjäger“ ist ein würdiger Nachfolger vom „Augensammler“. Auch für Neueinsteiger bietet dieses Buch viele Spannungsmomente. Ich selber empfehle aber den Vorgänger zu kennen. Und für Thriller-Fans wird dieses Buch sowieso sehr spannende Lesestunden bereiten! Einfach klasse
rolandreis zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 18.02.2013
Bei dem Buch handelt es sich in gewissem Sinn um den Nachfolger des "Augensammler". Man sollte die Bücher auch in dieser Reihenfolge lesen, um im Thema besser mitzukommen. Der "Augenjäger" beginnt sehr stark und extrem spannend. Leider lässt meiner Meinung nach die Qualität des Thrillers gegen Ende mit vielen Wendungen ein wenig nach und ist zum Teil vorhersehbar. In Summe aber trotzdem eine gelungene Fortsetzung vom "Augensammler", bei der man immer wieder gefesselt wird.
Schnagg zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 11.12.2012
Der Augensammler hat mir persönlich besser (spannender) gefallen als der Augenjäger.
Dennoch ein Buch mit ungeahntem Ende. Ein WirrWarr an Spuren u. Einfallsreichtum ... ein Mitfiebern kann nicht unterbunden werden ... ... das Ende kam dann knüppeldick ! Ein MUSS für alle Fans des Augensammlers !
Trotz Hinweis Fitzek´s, dass man den Augensammler vorher nicht gelesen haben muss, weil es ein in sich abgeschlossener Psychothriller ist, so würde ich doch empfehlen den Augensammler voranzustellen. Es lohnt auf alle Fälle. Wenn man dieses Buch ausgelesen hat, hat man den dringenden Wunsch manches beim Augensammler nachzulesen.
Auf den Inhalt der Story selbst möchte ich nicht weiter eingehen, würde es doch die Spannung nehmen oder Details verraten u. das wäre schändlich :-)
Frostkoeddel zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 01.12.2012
Für mich ein absolut enttäuschendes Buch. Hatte in chronologischer Folge alle von Fitzek gelesen, und muss leider sagen, ab Splitter wurden die Plots schlechter und schlechter.
Ich bin "eigentlich" ein Fitzek- Fan, aber mit dem Augenjäger lässt meine Begeisterung nach. Ich habe die Spannung, die mich bei Splitter z.B. von Anfang an begleitet hat sehnsüchtig erwartet, und leider hat es mich erst auf den letzten ca 70 Seiten erwischt. Ich war mehrmals am überlegen, das Buch zur Seite zu legen, aber das konnte ich mit einem "Fitzek" nicht machen. Ich habe überhaupt nicht in die Story hinein gefunden.
Ich bin sehr traurig und hoffe, dass Hr. Fitzek wieder zu seinen alten Thriller- Plots zurück findet.
Ich traue mich dennoch an "Abgeschnitten" heran.
Leider für dieses Buch nur 60°
Anne-K.Seipt zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 18.11.2012
Ich hatte den Augensammler gelesen und dann den Augenjäger als Hörbuch gehört. Das wird von Simon Jäger gelesen. Ist wirklich sehr spannend. Man muss zwar nicht den Augensammler vorher schon kennen, aber schöner ist es schon, weil man dann die Personen und die Vorgeschichte schon kennt. Ich also nur empfehlen, auch den Augensammler vor dem Augenjäger zu lesen oder zu hören. Beides sind für mich zwei den besten Bücher, die ich je kennenlernen durfte. Werde mir auf jeden Fall schnell wieder was von Sebastian Fitzek besorgen; total spannend und aufregend geschrieben. Danke, danke, danke für so viel Talent - da macht lesen bzw. hören echt Spaß.
MamaSiebhirn zu »Sebastian Fitzek: Der Augenjäger« 01.11.2012
Ich hab das Buch gerade vor einer Stunde aus der hand gelegt und bin wie immer begeistert! Da ich den Augensammler vorher schon gelesen habe kam ich nach einigen Seiten des Augenjägers ganz leicht in dieses Buch hinein und habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.
Der nächste Fitzek liegt schon parat und ich hoffe es werden noch ganz ganz viele weitere folgen. Ich liebe diese Bücher, spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Weiter so!!

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