Das Kind von Sebastian Fitzek

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Droemer.

  • München: Droemer, 2008. ISBN: 978-3-426-19782-0. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007. Gesprochen von Simon Jäger. ISBN: 3-7857-3521-9. 6 CDs.

'Das Kind' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.« Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

Das meint Krimi-Couch.de: »Sind aller guten Dinge wirklich immer drei?« 69°

Krimi-Rezension von Bernd Neumann

Deutschlands Shootingstar am Psychothriller-Himmel heißt Sebastian Fitzek: Seine ersten beiden Werke (2006: Die Therapie, 2007: Das Amokspiel) wurden hoch über den grünen Klee gelobt, von Rezensenten ebenso wie von seiner mittlerweile großen Krimifangemeinde. Für beide Psychothriller sind die Filmrechte schon unter Dach und Fach, ja, Fitzeks Bücher werden im krimitraditionellen England erfolgreich verkauft. An Sebastian Fitzek (und seiner sehr sympathischen, ja fast familiären Homepage) geht kein Weg mehr dran vorbei. In seinem dritten Psychothriller, in der Erstauflage bei Droemer erstmals nicht als Taschenbuch, sondern mutig fest gebunden erscheinend, geht es gleich am Start rasant zur Sache:

»Als Robert Stern vor wenigen Stunden diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging.«

Ein erster Satz, der es durchaus verdient hat, für die Zweitauflage von Thomas Wiekes »Der schönste erste Satz« berücksichtigt zu werden!

Und nahtlos weiter:

»Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa hundertdreiundvierzig Zentimeter messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Noch so ein Hammerding! Da spielt jemand mit der deutschen Sprache, und das auf verdammt hohem Niveau! Die Spannung ist in kürzester Zeit aufgebaut, der hoch geschätzte Leser kann sich ins Berliner Getümmel stürzen.

Robert Stern – erfolgreich unglücklich

Robert Stern ist ein angesehener Berliner Strafverteidiger. Als Seniorpartner von Langendorf, Stern und Dankwitz, den führenden Strafverteidigern Berlins, hat er – sehr zum Leidwesen von Polizei und Staatsanwaltschaft – schon so manchen Angeklagten erfolgreich vor dem sicheren Knast bewahrt.

Robert Stern ist erfolgreich im Job, familiär jedoch ist er traumatisiert, nachdem er seinen einzigen Sohn wenige Tage nach der Geburt durch plötzlichen Kindstod verloren hat. Seine damalige Frau ist wieder verheiratet und glückliche Mutter von Zwillingen, Stern jedoch lebt seitdem völlig zurückgezogen in einer noblen, aber spartanisch und unpersönlich eingerichteten Wohnung. Hinter einer sorgfältig aufgebauten Fassade teurer Anzüge aus edlem Zwirn und hochglanzpolierten Dienstwagen hat er sich abgeschottet. Stern ist mit seinen 45 Jahren ein vereinsamter, beziehungsloser Wolf, der seine ganze Energie auf den beruflichen Erfolg fokussiert hat.

Simon Sachs – ein Mandant im Turnschuhformat

So ist es eben nur allzu verständlich, dass er den per Telefon geäußerten Wunsch seiner ehemaligen Freundin, der Krankenschwester Carina Freitag, nicht abschlägt, die Mandantschaft für einen ihrer Bekannten zu übernehmen. Dieser Bekannte entpuppt sich beim Treffen auf einem gottverlassenen Platz in der Nähe einer verwahrlosten Bauruine als der Turnschuhe tragende zehnjährige Junge aus oben zitiertem zweitem Satz. Dieser aufgeweckte und sympathische Simon Sachs wird gequält durch einen inoperablen Hirntumor und durch Erinnerungen an ein früheres Leben, in dem er mehrere ausgewachsene Männer ermordet hat. Gesundheitlich dem Tode geweiht, belastet ihn diese Endschuld. Deshalb soll Starverteidiger Robert Stern sein Anwalt sein, um ihn nach geplanter Selbstanzeige bei der Polizei im Gerichtsprozess zu verteidigen und zugleich von der Last seiner Taten im vorherigen Leben zu befreien.Stern misst dem ganzen Hokuspokus des Simon Sachs keine Bedeutung bei.

Als dieser sie dann aber im moderigen Keller der Bauruine tatsächlich wie vorausgesagt zu einer schon halbverwesten Männerleiche mit gespaltenem Schädel führt, wird er nervös. Diese Verunsicherung steigert sich ins unerträgliche, als er am Abend im Postkasten ein Video entdeckt, was seinen Sohn Felix lebend zeigt, obwohl er damals vor zehn Jahren knapp 48 Stunden nach der Geburt starb. Was passierte damals in der Kinderklinik wirklich, woher stammte das Video?

Eine entstellte Männerstimme befiehlt dem erfolgreichen Strafverteidiger, innerhalb einer Woche den Mordhinweisen von Simon Sachs nachzugehen, aber keinesfalls die Polizei einzuschalten, wenn er sein tot geglaubtes Kind jemals wieder sehen möchte.Diese Woche wird für Stern zu einem Höllentrip: grausige Dinge kommen ans Tageslicht, extreme Dinge, die er bei aller Berufserfahrung nicht für möglich gehalten hätte …

Mangel: Protagonisten nur mit blasser Ausstrahlung

Sebastian Fitzek ist ein grundsolider und spannender Krimi gelungen, der uns in den morbiden Untergrund Berlins führt. Jedes Kapitel seines dritten Krimis endet anfänglich mit einem Cliffhanger, ohne danach die ursprünglich vorhandene Erzähl- und Handlungsebene zu wechseln. Das ist flott lesbar, das Aufspüren der Mordopfer ist spannend und mitunter sehr skurril. Die Hauptkapitel beginnen jeweils mit Zitaten von Persönlichkeiten der Weltgeschichte und regen den Leser an, über die Wiedergeburt, über ein mögliches Leben nach dem Tode nachzudenken. Gut recherchiert und clever gemacht.

Bei allem Positiven ist eine gewisse Leblosigkeit der positiven Protagonisten des dritten Fitzek-Krimis nicht von der Hand zu weisen. Irgendwie gelingt es einfach nicht, sich in deren Haut zu versetzen, mitzuleben, mitzuleiden, mitzulieben.

Das passt wesentlich besser bei der Schilderung des knarzigen, nörgeligen und sich selbst bemitleidenden Vater von Strafverteidiger Robert Stern und mehr noch bei Sterns einstigen Mandanten und mittlerweile Kumpel namens Borchert, der nicht nur das »Kreuz im Format eines Breitbandflachbildschirmes«, sondern als Besitzer mehrer Großraumdiskotheken und Pornoläden bestes Insiderwissen über die Machenschaften im Berliner Underground hat. Gewisse Ähnlichkeiten mit Bubba, dem ungestümen Helfer und Draufhauer des Ermittlerduos P.Kenzie/A.Gennaro von Dennis Lehane drängen sich auf.

Und noch etwas Bemerkenswertes: Die Milieuschilderung des Treffens von Borchert mit dem asozialen Penner Harry unter einer Berliner Autobahnbrücke in dessen verkeimtem Wohnwagen (»Der Handel«, S. 209-214) ist ein an die Nieren gehendes Kapitel und ein Highlight nicht nur des vorliegenden Krimis, sondern der deutschsprachigen Kriminalliteratur überhaupt. Hier stellt Sebastian Fitzek seine journalistischen Wurzeln und seine Beobachtungsphantasie eindrucksvoll unter Beweis.

Über den angekitschten Schluss des vorliegenden Psychothrillers werden sich bei den Leserkommentaren sicherlich die Geister scheiden. Vielleicht hätte hier Sebastian Fitzek bei seiner gewaltigen Armada der Freunde, Partner, Helfer und Berater vor Veröffentlichung Rücksprache halten sollen …

Sehr lobenswert ist auch die in der deutschen Krimiliteratur beachtliche PR-Neuerung, dass jedem Buch der ersten Auflage ein Gratis-Downloadgutschein für das ungekürzte Hörbuch beigefügt ist. Das könnte Nachfolger finden und irgendwann zur Tradition werden.

Bernd Neumann, März 2008

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Tina zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 09.02.2010
ich fand das buch sehr spannend. in die charaktere konnte man sich sehr gut reinversetzen. das ende hat mich etwas verwirrt, da ich nicht kapiert habe, woher simon DAS wissen sollte.. (die, dies gelesen haben wissen schon was ich meine, und können mir vielleicht eine versteckte antwort hinterlassen... :) ) ja, aber ansonsten empfehle ich das buch weiter !
Kom_Ombo zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 03.02.2010
Ich weiß gar nicht so genau, was ich erwartet habe, als ich den Buchrücken von "Das Kind" gelesen habe. Aber nachdem ich das Buch beendet habe, muss ich ganz klar sagen, dass der Buchrücken noch am spannendsten war. Der Story fehlte der Pep und viele Fragen sind offen geblieben und leider nicht beantwortet worden. Bei einigen Szenen hat sich der Autor auch meines Erachtens verzettelt, da der Junge (Simon) das gar nicht wissen konnte, sondern nur der Täter.

Kompliziös, aber ich kann nicht so viel sagen, sonst verrate ich ja etwas! Alles in allem, kann man dieses Buch lesen, aber es kommt bei weitem nicht an eine spannende Story heran. Schade eigentlich!
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Kerstin Stump zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 31.01.2010
Bin soeben mit "Das Kind" fertig geworden, habe es erst gestern begonnen zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. M.E ein sehr spannendes und gelungenes Buch. Das Kind ist das erste Buch von Fitzek das ich gelesen habe und habe mir vor kurzem noch "Der Seelenbrecher" bestellt, bin auch schon sehr gespannt auf den direkten Vergleich, da die Meinungen über diese beiden Bücher ja sehr auseinander gehen. Nichts desto trotz hat mir das Buch sehr gefallen und würde es auf jeden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Beckett11 zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 31.01.2010
SUPER Buch enthält alles was man sich wünscht bei einem guten Thriller!!

Ich gebe zu der Inhalt über Reinkarnation und so eher religiöse Sachen kommt an manchen Stellen seltsam vor, aber das ist Sebastian Fitzek voll und ganz gelungen!!
Auch das Thema Kinderschänder und Kinderpornografie ist immer brisant und lesenswert!!

Habe das BUch in kürzester Zeit verschlungen!!
Einfach TOP"" 95 % !!
amidala zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 28.01.2010
ihr buch das kind war atemberaubend,dieses buch habe ich in 16 stunden gelesen meinen haushalt vernachlässigt und ein wenig meine kinder, gebe ich zu aber dieses buch hat mich gefangen in meiner eigenen neugier.
erst heute morgen fragte ich meine schwester wie sein kann dass man kinder sexuell geil findet und was ich mit solchen typen tun könnte, gegen meine überzeugung von gewalt, niemand würde mich wieder erkennen.Ich würde grausam und unmenschlich werden, so wie der, der in meinen fängen saß und es schon getan hatte. Dieses feige schwein, niemand zuvor hatte soviel schmerzen, wie der jetzt,der vor mir sitzt, mit dem Wissen, was er tat. DIE REISE GEHT LOS MIT YVONNES PHANTASIE: herzlich willkommen!!! IN meiner gerechten welt.
Kein Instrument der Medizin und des Handwerks kann mir NICHT zu Nutze sein, alles werde ich fachlich und schmerzlich anwenden,alles wird nicht gnadenvoll sein, sondern langanhaltend grauenvoll,langsam und derartig schmerzvoll, wobei sich derjenige wünscht., sofort zu sterben. " Das kann nur ein Kinderschänder sein", der so dämlich bettelt, der gerne fünfjährige misshandelt und missbraucht hatte und sich stark fühlte dabei,wobei diese kleinen kinder nie wieder mehr damit zurecht kommen sollten, ihr ganzes leben lang nicht.
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crazy-oel zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 11.01.2010
habe das buch gerade eben durchgelesen und fand es leider nicht ganz so ansprechend wie "die therapie".
dem buch fehlte irgendwie der tiefgang, die emotionen, die verbundenheit mit den charakteren welche zu oberflächlich beschrieben waren.
im gegensatz zu "therapie" hatte ich gegen ende nicht mehr das bedürfnis die letzten kapitel zu lesen, da die auflösung des falls bereits vorher geschehen war. die spannung konnte nicht bis zum ende aufrecht erhalten werden.
zu gute halten muss man ihm trotzdem, dass das buch leicht zu lesen war, kurze kapitel und bis auf die letzten 50 seiten kein so schlechter spannungsaufbau.
aber trotzdem ein bisschen enttäuschend, leider.
allerdings hoffe ich das "seelenbrecher" wieder ein voller lesegenuss wird, da ich mir das buch zeitgleich gekauft habe.
also hoffentlich war das nur ein kleiner durchhänger von fitzek.
ansonsten ist das thema des buchs wiedergeburt und co recht gut umgesetzt! dafür ein großes lob. hoffe die nächsten bücher werden wieder so grandious wie "die therapie"
Krilla zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 24.11.2009
Hallo Keks, ich bin sicher nicht die erste, die Dir auf die Frage antwortet, ob Du "Das Kind" zuerst lesen kannst. Jaaa - das kannst Du. Die Fitzek-Bücher bauen nicht aufeinander auf wie Serien, in denen Ermittler-Gespanne tätig sind.

Das Buch habe ich gestern - es war ein schreckliches Wetter - in einem Rutsch durchgelesen - das sagt ja wohl alles!
Es ist super spannend und unterhaltsam - ein richtiger pageturner... meines Erachtens wesentlich besser als der "Seelenfresser", der gefiel mir gar nicht!
Keks zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 15.11.2009
Ich habe noch keins der Bücher gelesen. Ich würde mir aber gerne "Das Kind" als erstes holen, weil mir es am spannensten erscheint. Kann ich es als erstes Buch der Reihe lesen, oder wäre es ,um den Inhalt zu verstehen, besser erst "Die Therapie" zu lesen??

Kann mir jemand helfen und eine Antwort geben?
Marv zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 12.11.2009
Nach dem Roman ‚Die Therapie‘, von dem ich begeistert war, ist ‚Das Kind‘ mein 2. Buch von Sebastian Fitzek.
Die Geschichte wurde hier schon mehrfach zusammengefasst, deshalb möchte ich darauf nicht weiter eingehen. Sprachlich ist ‚Das Kind‘ sehr einfach strukturiert und teilweise flach, die Personen wirken blutarm und oberflächlich. Dieser Eindruck mag an den Büchern liegen, die ich davor (John Connolly - Der Kollektor) und danach (Reginald Hill: Die rätselhaften Worte) gelesen habe. Hier liegen jedoch sprachlich und stilistisch Welten dazwischen.
Trotz des versuchten Spannungsaufbaus und der erwähnten Cliffhanger zum Ende der jeweiligen Kapitel, lies mich das Buch kalt, eine Atmosphäre wollte nicht entstehen, geschweige denn eine Beziehung zur Geschichte oder den handelnden Personen. Auch die Frage nach dem Täter war nach der Hälfte des Buches von keinem grossen Interesse mehr. Lediglich die Auflösung der Frage, woher Simon die Informationen hatte (Wiedergeburt?), haben mich durchhalten lassen. Und hier war ich dankbar dafür, dass nicht eine handelnde Person irgendwann nach einem Nervenzusammenbruch aufwacht und alles nur phantasiert hat, sondern eine zumindest einigermaßen plausible Erklärung gefunden wurde.
Einige Stellen waren dennoch ganz interessant, die Zitate zum Themenfeld Wiedergeburt gut ausgewählt und die Danksagung, einer der lesenswertesten, die ich bislang gesehen habe. Für einen Psychothriller aber dann doch zu wenig.
Luise Hachmeister zu »Sebastian Fitzek: Das Kind« 09.11.2009
super Buch
das kann man nicht anders sagen
super spannend und interessant
vor allem mit diesen medizinischen Krankheiten und Mittel (in diesem Falll der Rückführung) im Hintergrund

ein Super Autor
nur zu empfehlen
...auch die anderen Bücher
also traut euch einfahc ran und bleibt dran auch wenn es manchmal anfangs vewirrend erscheint... und somit viel spaß beim lesen

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