Aus Mangel an Beweisen von Scott Turow

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Presumed Innocent, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Droemer-Knaur.

  • New York: Farrar, Straus, Giroux, 1987 unter dem Titel Presumed Innocent. ISBN: 0374237131. 431 Seiten.
  • München: Droemer-Knaur, 1988. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-19226-8. 503 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1990. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-03217-1. 503 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1992. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-60117-6. 503 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-60994-0. 527 Seiten.
  • München: Heyne, 2007. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 978-3-453-43248-2. 526 Seiten.

'Aus Mangel an Beweisen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

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Marion Fischer zu »Scott Turow: Aus Mangel an Beweisen« 15.04.2011
"Aus Mangel an Beweisen" war mein erstes Buch, das ich von Scott Turow gelesen habe; das zweite (Der letzte Beweis) liegt bereits parat.
Ist der 1. Teil zeitweilig etwas langatmig, so kommt dann doch Spannung auf, als es zur Anklage von Rusty kommt. Die Figur des Verteidigers, Sandy Stern, hat mir imponiert.
Sehr geschickt und ausgeklügelt hat dieser seine Strategie aufgebaut. ohne seinen Mandanten je in echte Gefahr zu bringen.
Seine langjährige Erfahrung und seine Clervernis ermöglichen ihm eine verblüffende Taktik in seinem Vorgehen.
Der Angeklagte selbst kommt als bescheidener, ehrlicher und engagierter Staatsanwalt und Bürger daher, der aber auch seine Geheimnisse hat.
Also: lesenswert und interessant!
Ich freue mich auf den neuen Thriller.
Christian zu »Scott Turow: Aus Mangel an Beweisen« 02.08.2004
Ein interessantes und gutes Buch. Teilweise ein excellenter Justizroman, teilweise wie ein eigenes Psychogramm des Staatsanwaltes geschrieben (evtl. etwas zuviel davon). Im ersten Teil muss man sich etwas druchkämpfen. Richtig Schwung in die Sache kommt ab der eigentliche Anklage und dem Prozessbeginn.

Die Geschichte wird vom betreffenden Staatsanwalt selbst erzählt. Immer wieder wird in dieser Erzählung die Lösung elegant umschifft, das ganze Intrigenspiel muss vom Leser erst mal richtig entflechtet werden – wie gesagt, hoch interessant.

Zum gleichnamigen Film: Ich habe nie einen Film gesehen, der sich so exakt an die Romanvorlage hält. Selbstverständlich ist das Buch detaillierter und auch wesentlich besser, aber die eigentliche Story stimmt. Daher mein Tipp: unbedingt erst das Buch lesen, dann den Film.
Harry Arndt zu »Scott Turow: Aus Mangel an Beweisen« 09.06.2004
Dieses Buch ist absolut fesselnd und spannend, und bei weitem ´besser als der Film. Nur zu empfehlen.
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