Deadlock von Sara Paretsky

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Deadlock, . ISBN-10: 3-442-45986-9, ISBN-13: 978-3-442-45986-5.

'Deadlock' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Eishockeylegende Champ Warshawski im Lake Michigan ertrinkt, glaubt seine Cousine, die Ermittlerin V.I. Warshawski, weder an einen Unfall noch an die aufkommenden Selbstmord-Gerüchte. Bewaffnet mit einer Flasche Black Label und ihrer Smith Wesson begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ihre Ermittlungen führen sie zu der mächtigsten Reederei Chicagos …

Ihre Meinung zu »Sara Paretsky: Deadlock«

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Denise zu »Sara Paretsky: Deadlock« 19.04.2009
Habe vor 10 Minuten das Buch zuende gelesen, da ich es zu morgen für den Englischunterricht zuende lesen muss. Es sind wirklich sehr viele komplizierte Namen und ich sehe immernoch nicht durch wem welche ship line gehört bzw. wer wen wie ermordet hat obwohl ich den Inhalt des Buches rein sprachlich verstanden habe.
Am Ende des Buches stehen ja auch noch die "after reading" aufgaben und dort steht dass man zuordnen soll wie Vicky gestorben ist !? das verstehe ich nicht, sie ist doch nicht gestorben oder ??
NoName zu »Sara Paretsky: Deadlock« 08.02.2009
ich muss das auch grade in englisch lesen, aber eigentlich muss ich nur dieses bescheuerte ende wissen, wie dieser cousin nun wirklich gestorben ist.. aber ich find des nirgends!! hat vllt jemand ahnung wo man des finden kann?? ach und zu der geschichte selber: naja, es gibt wirklich spannenderes als das hier.. aber da ich eh kein so begeisterter krimi-leser bin..^^
Mrs Watson zu »Sara Paretsky: Deadlock« 06.08.2008
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Sara Paretsky. Deadlock jedoch war grauenhaft. Spannung ist kaum vorhanden (höchstens am Ende) und die Handlung ist undurchsichtig. Sogarnicht Sara Paretsky´s Nivou. Ich war schwer enttäuscht. Allerding war es erst ihr zweites Buch und es offensichtlich dass sie sich weiterentwickelt hat was man spätesten bei Blacklist merkt. Aber Deadlock ist devinitiv eines ihrer schlechtesten Bücher.
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hanuta zu »Sara Paretsky: Deadlock« 21.02.2008
ich habe eine kurzfaasung von diesem buch in englisch für die schule gelesen. wenn ich es nicht hätte lesen müssen , hätte ich ,ehrlich gesagt, aufgehört zu lesen. es gibt zu viele namen, die sehr kompliziert sind und viele verschiedene orte ,an denen die handlung geschieht. es wird nich genau genug erklährt und die handlung ist auch nichts sensationelles! also ich habe bessere bücher gelesen
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Schüler zu »Sara Paretsky: Deadlock« 19.02.2007
Wir behandeln gerade das Buch bzw. Ausschnitte davon im Englisch-Unterricht und ich muss die Zusammenfassung (oben) korrigieren: V.I.s Cousin ertrank nicht nur sondern wurde von einer Schiffsschraube zerstückelt.
Ansonsten gutes Buch.
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Barbara Hütter zu »Sara Paretsky: Deadlock« 19.05.2005
Ich finde das Buch spannend aber es war nicht sehr wirklichkeitsgetreu, ich weiß zwar nicht wie es 1984 in Chicago war, aber ich glaube nicht, dass so viele Leute hintereinander umgebracht wurden. Man weiß allerdings erst am Ende wer wieso gestorben ist, das finde ich sehr gut!!

Am Besten ist es aber wenn ihr es selber lest und euch eure eigene Meinug zu diesem Buch bildet!! :)
isabell Schurr zu »Sara Paretsky: Deadlock« 12.04.2005
Ich denke, dass das Buch sehr unrealistisch ist und duch eine Anhäufung von Mordfällen den Tod als Routiene erscheinen lässt und ihm somit die Rolle des "Spannungträger" nimmt . Die Personen sind sehr oberflächlich beschreiben so dass ein Eintauchen in die Geschichte nicht möglich ist.
Sarahparetsky zu »Sara Paretsky: Deadlock« 30.01.2004
Deadlock: Gegen diese Effizienz des Erzählens ist eigentlich nichts einzuwenden, aber irgendwann habe ich doch etwas vermisst. Idiosynkrasien vielleicht, einen eigenen Stil, einen eigenen Ton. Abschweifungen, Überraschungen, etwas, das über die blosse, natürlich gekonnte, Erfüllung der Parameter des Genres hinausgeht. Ein wenig uninspiriert bleibt das ganze, ein Routinefall mit kaum entwickeltem Personen, spannend durchaus, aber an keiner Stelle mitreißend. Sympathisch, aber doch zuletzt etwas unbefriedigend.
Bin entäuscht, dass man so ein Buch für das Fist Certificate lesen muss!
Aber bilden Sie Sich doch die eigene Meinung!
Viel VErgnügen
Sarah Grossenbacher zu »Sara Paretsky: Deadlock« 31.12.2003
Deadlock: Gegen diese Effizienz des Erzählens ist eigentlich nichts einzuwenden, aber irgendwann habe ich doch etwas vermisst. Idiosynkrasien vielleicht, einen eigenen Stil, einen eigenen Ton. Abschweifungen, Überraschungen, etwas, das über die blosse, natürlich gekonnte, Erfüllung der Parameter des Genres hinausgeht. Ein wenig uninspiriert bleibt das ganze, ein Routinefall mit kaum entwickeltem Personen, spannend durchaus, aber an keiner Stelle mitreißend. Sympathisch, aber doch zuletzt etwas unbefriedigend.
Bin entäuscht, dass man so ein Buch für das Fist Certificate lesen muss!
Aber bilden Sie Sich doch die eigene Meinung!
Viel VErgnügen
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