Im Haus meines Feindes von Sandra Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Fat Tuesday, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Blanvalet.

  • New York: Warner, 1997 unter dem Titel Fat Tuesday. 454 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1999. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-7645-0041-7. 508 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-35289-4. 508 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-35549-4. 508 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2008. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-442-37012-2. 541 Seiten.

'Im Haus meines Feindes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Immer wenn Pinkie Duvall als Sieger den Gerichtssaal verläßt, gibt es ein rauschendes Fest. Und ganz New Orleans ist zu Gast. Die Mächtigen und die Schönen, die Halbwelt, ehrbare Bürger, ja selbst die Polizei. Der skandalumwitterte Staranwalt hat alle geködert: mit bühnenreifen Plädoyers, pompösem Lebensstil und – Geld. Schmutzigem Geld. Seit Jahren ist ihm Burke Basile vom Drogendezernat auf der Spur. Erfolglos, denn juristisch scheint Duvall nicht belangbar. Aber dann löst sich bei einer Razzia aus Burkes Pistole ein Schuß. Er galt einem Handlanger Duvalls und traf – den eigenen Kollegen. Von Schuldgefühlen zerfressen, quittiert Burke den Dienst. Sein Ziel: Rache an Duvall. Mitten im Karnevalstaumel entsteht ein gefährlicher Plan. Er gilt Duvalls kostbarstem Besitz – seiner schönen Frau Remy. Doch bisher kennt keiner die Wahrheit über das ehemalige Straßenkind aus New Orleans.

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Diana zu »Sandra Brown: Im Haus meines Feindes« 20.07.2008
Ich bin der Meinung, das dieses Buch unbedingt gelesen werden muss! Es ist wie jedes Buch von Sandra Brown spannend, mitreißend und schwer aus der Hand zu legen. Ich würde sogar behaupten, das es eins iher Besten ist. Also nur zu empfehlen!!
jd zu »Sandra Brown: Im Haus meines Feindes« 11.06.2008
Kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss. Ein Werk, das keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Also man kann sich die Zeit auch mit viel schöneren Büchern vertreiben.
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