Mord ist ein schweres Erbe von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1967 unter dem Titel A New Lease Of Death, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Ullstein.

  • London: Long, 1967 unter dem Titel A New Lease Of Death. 184 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1978. Übersetzt von Renate Steinbach. ISBN: 3-548-01879-3. 123 Seiten.
  • München: Goldmann, 1987. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-442-05961-5. 279 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1987. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-499-42789-3. 205 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-442-42583-2. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-442-44765-8. 279 Seiten.

'Mord ist ein schweres Erbe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Hat Kommissar Wexford bei der Klärung seines ersten Mordfalls womöglich einen furchtbaren Fehler begangen? Der Pfarrer Henry Archery hat ganz persönliche Gründe, den Fall Painter nach 15 Jahren noch einmal aufzurollen. »Ruth Rendell entwickelt eine unvergleichliche Art, die Gewöhnlichkeiten des täglichen Lebens mit den dunklen Einflüssen, Lust und Gier, Obsession und Angst zu verbinden.« (Sunday Times)

Ihre Meinung zu »Ruth Rendell: Mord ist ein schweres Erbe«

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Mord ist ein schweres Erbe« 05.09.2009
Die Kurzvorstellung ist zu kurz, um Appetit zu machen: Der Sohn von Pfarrer Archery will eine schöne und begabte Kommilitonin heiraten, deren Vater freilich wegen Mordes an seiner Arbeitgeberin gehängt worden war. Der Pfarrer fürchtet schlimme Erbanlagen und bittet Wexford, der damals als junger Polizist die Ermittlungen geleitet hatte, den Mordfall nochmals zu untersuchen und dabei möglichst die Unschuld des Brautvaters aufzudecken.
Ich finde das Buch sehr gelungen, und die Lösung habe ich - anders als Patrick - nicht gleich geahnt. Natürlich hinkt der Vergleich mit späteren Werken, aber das ist bei anderen AutorInnen auch so. Sehr empfehlenswert, 80 Grad.
Patrick zu »Ruth Rendell: Mord ist ein schweres Erbe« 14.10.2008
mit sicherheit nicht das beste buch von ruth rendell...aber es ist ja auch eines ihrer ersten werke...es wird nie richtig spannend, aber es kommt auch nie langeweile auf; und die kleine liebesgeschichte zwischendurch hat mich auch zum schmunzeln gebracht; die lösung...? eigentlich nebensächlich, denn man ahnt sie relativ früh...
laranna zu »Ruth Rendell: Mord ist ein schweres Erbe« 01.11.2007
könnt ihr mir sagen wie Inspector Wexford aussieht und was er für Charaktereigenschaften hat? Das würde mich sehr wunder nehmen, denn ich konnte darüber in diesem Roman nicht sehr viel finden.
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Marion zu »Ruth Rendell: Mord ist ein schweres Erbe« 02.06.2004
kurz vor "mord.." habe ich "eine entwaffnende frau" gelesen - ich halte es kaum für möglich, dass beides aus rendells feder stammt! vorweg: mir haben sie beide sehr gut gefallen. ich konnte auch wexford sympathisch finden, aber wenn man die beiden bücher liest, möchte man denken, es gibt zwei wexfords. vielleicht gefällt mir rendell gerade deshalb - es gibt zwar einen unverkennbaren stil (die basis sozusagen), dennoch schleichen sich keine längen ein, weil immer wieder aus anderen blickwinkeln betrachtet wird. ín "mord..." finde ich vor allem den charakter des pfarrers gut getroffen und zum schmunzeln. der krimi an sich ist nicht wirklich spannend, aber interessant und macht neugierig. allerdings finde ich die letztendliche lösung ein wenig zu einfach.
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