Mancher Traum hat kein Erwachen von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1979 unter dem Titel Make Death Love Me, deutsche Ausgabe erstmals 1980 bei Ullstein.

  • London: Hutchinson, 1979 unter dem Titel Make Death Love Me. 216 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1980. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-548-10044-9. 286 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1990. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-499-42879-2. 202 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-442-44664-3. 286 Seiten.

'Mancher Traum hat kein Erwachen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Allan Goombridge fristet ein wahrhaft tristes Dasein. Als Leiter der zweitkleinsten Bankfiliale Englands sieht ein Arbeitstag aus wie der andere, er ist mit einer Frau verheiratet, die er eigentlich nicht mag, sein Schwiegervater ist ein Ekel, und über seine Kinder mag er gar nicht erst nachdenken. So flüchtet sich der unterdrückte Familienvater in eine Welt der Bücher, bis eines Tages seine Bank überfallen wird. Was die Räuber noch nicht wissen: Auch der brave Allan hat die Taschen voller Geld

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Madita zu »Ruth Rendell: Mancher Traum hat kein Erwachen« 22.08.2011
Einfach nur klasse!!! Man darf bei diesem Buch auch wirklich viel schmunzeln, da die beiden Entführer an Dumm- und Faulheit kaum zu überbieten sind. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass ich es ohne Pause durchgelesen habe. Alan ist ein richtiger Sympathieträger und man wünscht sich, dass er endlich sein Glück findet.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Mancher Traum hat kein Erwachen« 10.09.2009
... und mit diesem Geld erfüllt er sich seinen Traum und verschwidet nach London, um ein neues Leben anzufangen. Seine Familie und die Polizei glauben, er sei von den Bankräubern zusammen mit der Angestellten Joyce als Geisel mitgenommen wiorden. Alan findet in London die große Liebe, doch bald treibt ihn sein schlechtes Gewissen dazu, die Geisel Joyce zu suchen und zu befreien. Alans "Traumreise" wird genauso glänzend beschrieben wie die Geiselhaft von Joyce und die Bemühungen der beiden (sehr ungleichen) Räuber, reich und berühmt zu werden. R.R. hat hier auf 202 Seiten viel, viel mehr untergebracht als neuerdings auf 450. Bis heute mein Lieblingsroman von ihr; unbedingt antiquarisch besorgen!!! 98 Grad.
Anja S. zu »Ruth Rendell: Mancher Traum hat kein Erwachen« 12.08.2003
originell gemacht
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