In blinder Panik von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1986 unter dem Titel Live Flesh, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Rowohlt.

  • London: Hutchinson, 1986 unter dem Titel Live Flesh. 272 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1987. Übersetzt von Ilse Bezzenberger. ISBN: 3-499-42798-2. 283 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. Übersetzt von Ilse Bezzenberger. ISBN: 3-499-23074-7. 283 Seiten.

'In blinder Panik' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Seit Jahren ist David Fleetwood an den Rollstuhl gefesselt. Als Sergeant hatte er eine Frau aus den Händen eines Verwaltigers befreien wollen und wurde dabei zum Invaliden geschossen. Nun schreibt Fleetwood ein Buch. Ein Buch über sich und über den Täter. Doch der Verbrecher ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Und es paßt ihm nicht, als Psychopath hingestellt zu werden. Also beschließt er, Fleetwood einen Besuch abzustatten …

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: In blinder Panik« 13.09.2009
Gefällt mir von allen Büchern R.R.´s am Wenigsten. Anders als Melanie finde ich schon die Story schlecht. Dass sich der Ex-Polizist tatsächlich mit dem Täter, der ihn in den Rollstuhl geschossen hat, anfreundet, und die Braut des Polizisten mit dem Schützen (und Vergewaltiger) sogar eine Affäre hat (und zwar nicht nur als Mittel zum Zweck wie Francesca im "See der Dunkelheit"), ist völlig unglaubwürdig - und die Schlüssigkeit der Plots war zuvor bei R.R. immer wichtig!Sonst durchaus gut erzählt; die von Melanie beklagte "Langatmigkeit" hat auch damit zu tun, dass von nun an R.R.´s Bücher immer länger werden (hier schon knapp 300 Seiten).
Alles in allem leider nur 55 Grad.
Melanie zu »Ruth Rendell: In blinder Panik« 05.09.2004
Sorry. aber dieses Buch hat mich sogar im Sommerurlaub (wo man ja bekannter maßen leichte Kost bevorzugt) grausam gelangweilt. Diese seitenlangen Beschreibungen von irgendwelchen Gassen, Häusern, Straßen... Nee, also mein erstes und auch gleichzeitig garantiert letztes Buch von Ruth Rendell. Die Story an sich ist gut und z. B. eine Mary Higgins Clark oder ein Sidney Sheldon hätte auch richtig was draus gemacht.
Aber so war es nur langweilig. Habe es direkt in der Ferienwohnung gelassen.....
Anja S. zu »Ruth Rendell: In blinder Panik« 18.02.2004
ein sehr ungewoehnliches Psychogramm, das zwar keine Entschuldigung fuer das Verhalten des Taeters liefert, aber Verstaendnis, warum dieser verdrehte Geist sich sich so verhaelt. auch sehr spannnend geschrieben
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