Flucht ist kein Entkommen von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1974 unter dem Titel The Face Of Trespass, deutsche Ausgabe erstmals 1975 bei Ullstein.

  • London: Hutchinson, 1974 unter dem Titel The Face Of Trespass. 183 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1975. Übersetzt von Renate Steinbach. ISBN: 3-548-01693-6. 126 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1985. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-499-42712-5. 215 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-502-10619-3. 269 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-442-43815-2. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-442-44761-5. 255 Seiten.

'Flucht ist kein Entkommen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Mit unvergleichlichem Gespür für Details und mit einmaliger psychologischer Raffinesse entwickelt Ruth Rendell einen ebenso packenden wie subtilen Thriller um die verbotene Leidenschaft des armen Schriftstellers Lanceton zu der verwöhnten Schönheit Drusilla, Ehefrau eines reichen Grundstücksmaklers.

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Flucht ist kein Entkommen« 08.09.2009
Die Kurzbeschreibung ist etwas zu kurz: Drusilla möchte, dass der Schriftsteller Graham Lanceton ihr hilft, ihren reichen Ehemann umzubringen, aber Graham weigert sich. Die raffinierte Drusilla spielt aber ein übles Spiel mit ihm. Trotz der relativen Kürze (216 Seiten) teilweise langatmig (Grahams Aufenthalte in Frankreich hätte man knapper halten können), aber der Plot ist wirklich gut, und der Schluss recht pfiffig. Insgesamt unterhaltsam, und allein die Szene von Grahams Begegnung mit Drusilla (die an den Anfang des Films "Gefährliche Freundin" mit Melanie Griffiths erinnert) ist die Lektüre wert. 80 Grad.
Jasmin zu »Ruth Rendell: Flucht ist kein Entkommen« 22.09.2006
Stimmt, die Hauptfigur regt einen schon ziemlich auf mit ihrem Gewese, der Lethargie und dem Gejammer. Man mag ihn einfach nicht und Drusilla ist noch schlimmer. Das Ende kann man sich dann auch ziemlich schnell denken. Es ist schon ein etwas gewöhnungbedürftiger Ansatz. Aber trotzdem lesenswert!
Elmar zu »Ruth Rendell: Flucht ist kein Entkommen« 01.05.2005
Wer die Geschichte langweilig findet, hat wohl einfach falsche Erwartungen gehabt. Tatsächlich its es eins sehr interessantes Charakterporträt eines zugegebenermaßen wenig sympathischen Einsiedlers, die Lösung am Schluß ist allerdings vorhersehbar und wirkt ein wenig forciert. Ich fand das Buch ziemlich bedrückend, aber wirklich spannend, wenn man sich darauf einläßt.
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