Durch das Tor zum himmlischen Frieden von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel The Speaker Of Mandarin, deutsche Ausgabe erstmals 1984 bei Rowohlt.

  • London: Hutchinson, 1983 unter dem Titel The Speaker Of Mandarin. 223 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1984. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-499-42684-6. 188 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995. Übersetzt von Edith Walter. Großdruck. ISBN: 3-499-33115-2. 437 Seiten.

'Durch das Tor zum himmlischen Frieden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Chief Inspektor Wexford wird von seinem Neffen zu einer China Reise eingeladen. Zuerst genießt er das Abenteuer. Doch dann ist er beunruhigt, weil vor ihm ständig eine alte Chinesin mit verbundenen Füssen auftaucht und gleich wieder verschwindet. Als Wexfort mit einer kleinen Reisegruppe den Li-schuei entlang schippert geht ein junger Chinse über Bord der nicht schwimmen kann. In Kingsmarkham stirbt dann ein Teilnehmer der Reisegruppe.

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Durch das Tor zum himmlischen Frieden« 06.09.2009
Der "englische Teil" fällt doch gegenüber dem "chinesischen Teil" etwas ab. Trotzdem wie gewohnt gute Beschreibung des (in der Tat 25 Jahre später total veränderten) China und der Dynamik in der Reisegruppe. 91 Grad sind mir aber deutlich zu viel, 81 erscheinen mir eher angemessen, da mir hier etwas die Spannung fehlt.
Heidi S. zu »Ruth Rendell: Durch das Tor zum himmlischen Frieden« 02.10.2006
Mein absoluter Lieblings-Wexford-Krimi! Das 1984 beschriebene China hat sich zwar inzwischen völlig gewandelt - insofern hat der Krimi geradezu historischen Charakter - aber die Handlung, die Beschreibung der Personen sind einfach zeitlos gut. Und, wie immer, ein literarisch wohltuendes Buch.
Taennsche zu »Ruth Rendell: Durch das Tor zum himmlischen Frieden« 25.08.2006
wie immer ein flüssig zu lesender Wexford (=altbekannte britische Krimitradition), Mitte des Buches hatte ich den tatsächlichen Täter kurz unter Verdacht (auf Grund seines Alibis)... wie immer genüsslich gemütliche (nicht negativ gemeint) Unterhaltung für regnerische Abende...
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