Der Kuss der Schlange von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel Shake Hands For Ever, deutsche Ausgabe erstmals 1977 bei Ullstein.

  • London: Hutchinson, 1975 unter dem Titel Shake Hands For Ever. 216 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1977. Übersetzt von Renate Steinbach. ISBN: 3-548-01824-6. 126 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1989. Übersetzt von Ilse Bezzenberger. ISBN: 3-499-42934-9. 186 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Ilse Bezzenberger. ISBN: 3-442-43717-2. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Ilse Bezzenberger. ISBN: 3-442-44762-3. 255 Seiten.

'Der Kuss der Schlange' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Mrs. Hathall versteht ihren Sohn beim besten Willen nicht: Warum hat er seine erste Frau verlassen und Angela geheiratet, eine Frau, die vor den Augen ihrer Schwiegermutter keine Gnade findet. In der Hoffnung auf eine Aussöhnung lädt Robert seine Mutter für ein Wochenende zu sich und Angela ein. Fast mit Genugtuung stellt Mrs. Hathall fest, dass ihre mißratene Schwiegertochter sie nicht einmal vom Bahnhof abholt, geschweige denn, ihr freudestrahlend die Haustür öffnet. Noch nicht einmal der Tisch ist gedeckt! Doch Angela hat eine Entschuldigung: Sie liegt erdrosselt im Schlafzimmmer …

Ihre Meinung zu »Ruth Rendell: Der Kuss der Schlange«

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Morgenländer zu »Ruth Rendell: Der Kuss der Schlange« 19.10.2009
"Der Kuss der Schlange" gehört zum Genre der Rätsel-Krimis, aber leider erkennt der routinierte Krimi-Leser des Rätsels Lösung schon auf Seite 56. Ruth Rendell hat die Spuren gar zu offensichtlich gelegt; und der Trick, der Inspektor Wexford und die Leser irreführen soll, ist ungefähr so alt wie das Genre selbst. Eine große Enttäuschung, dieses Buch.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Der Kuss der Schlange« 05.09.2009
Da kann ich Anja überhaupt nicht zustimmen - und die hohe Bewertung von 10 anderen LeserInnen gibt mir recht. Eine sehr gute Story - und am Ende wird durch einen genialen Kniff Hochspannung erzeugt: der Mordverdächtige wird in wenigenn Tagen auf Nimmerwiedersehen auswandern, und Wexford und Burden müssen ihn ganz schnell überführen. Und es gibt noch eine große Überraschung. Absolute Spitze, 92 Grad von mir.
Anja S. zu »Ruth Rendell: Der Kuss der Schlange« 11.07.2004
ziemlich zaehfluessig und langatmig, nur am Ende wird es etwas besser. Schade, R.R. hat so viele wunderbare Krimis geschrieben...
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