Das Haus der geheimen Wünsche von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel The Strawberry Tree, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Blanvalet.

  • London: Pandora, 1990 unter dem Titel The Strawberry Tree. 149 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1991. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-7645-1042-0. 154 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-442-41169-6. 311 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-442-05500-8. 125 Seiten.

'Das Haus der geheimen Wünsche' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Bis zu jenem verhängnisvollen Sommer auf Mallorca waren die Geschwister Piers und Petra unzertrennlich. In dem Paradies aus Sonne und blauem Meer lernt Piers jedoch Rosario kennen und lieben, und Petra fühlt sich schmerzhaft zurückgesetzt. Kurz darauf verschwinden Piers und Rosario spurlos. Unfall oder Verbrechen? Erst 40 Jahre später soll Petra die Wahrheit erfahren …

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Madita zu »Ruth Rendell: Das Haus der geheimen Wünsche« 28.08.2011
Ein großer Krimi ist es nicht, aber ein wirklich schönes Buch. Die Beschreibung des unberührten Mallorcas lädt zum Träumen ein und ich habe richtiiges Fernweh bekommen. Der Grund warum die Auflösung nur in einem Nebensatz erwähnt ist, weil Petra die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt und das Ergebnis für sie keine Relevanz mehr hat.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Das Haus der geheimen Wünsche« 13.09.2009
Ja, der war real - aber Almuth hätte nicht soviel verraten dürfen! Das ist gerade der "Witz" an der Geschichte, dass es in dem "Spukhaus" natürlich nicht spukte, aber trotzdem reale Gefahr drohte, mit der die Jugendlichen nicht rechnen konnten.
Wichtig ist auch der 2.Teil mit dem "Wiederauftauchen" der Verschwundenen: Petra will die Wahrheit gar nicht so genau wissen, wenn die Illusion so tröstlich ist.
Insgesamt eine gut erzählte Geschichte, eher eine Novelle als ein Roman. 82 Grad.
Und bitte nicht so viel verraten, wenn ein
Leser eine Frage stellt; hier hätte es genügt, Aysels Frage mit einem schlichten "ja" zu beantworten.
Almuth Stark zu »Ruth Rendell: Das Haus der geheimen Wünsche« 10.06.2008
Ja, das ist eine Schwachstelle in dem ansonsten sehr spannenden und auch zu Herzen gehenden Buch. Sicherlich war der Mann real im "Spiegel"-Zimmer, und er war identisch mit dem Fahrer des Citroen, der den Jugendlichen entgegen kam (allerdings hätte er nicht gleichzeitig wegfahren und im Haus sein können). Und er war identisch mit dem Mörder der Liebenden, nur: diese Erkenntnis oder vielmehr diesen Verdacht in einem einzigen Nebensatz zusammen zu fassen, ohne dass später noch die geringste Bestätigung eingeflochten wurde, ist schon recht kühn. Trotzdem: ein schöner Roman.
Aysel zu »Ruth Rendell: Das Haus der geheimen Wünsche« 11.01.2007
Ich habe das Buch in 3 Tagen gelesen und fand es wirklich spannend. Was ich allerdings nicht so richtig verstanden habe ist die eine Sachen mit dem Mann, den Petra dachte zu sehen. War dieser real im spukzimmer???
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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