Das geheime Haus des Todes von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel A Secret House Of Death, deutsche Ausgabe erstmals 1975 bei Ullstein.

  • London: John Long, 1968 unter dem Titel A Secret House Of Death. 184 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1975 Haus der tausend Lügen. Übersetzt von Sigrid Kellner. ISBN: 3-548-01669-3. 126 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1987. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-499-42814-8. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-442-42582-4. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 3-442-05927-5. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Denis Scheck. ISBN: 978-3-442-55483-6. 279 Seiten.

'Das geheime Haus des Todes' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eigentlich hat Susan Townsend in dem kleinen Vorort Londons nie richtig Fuß gefaßt. Verheiratet mit einem Starjournalisten, dessen Lebensinhalt gutes Essen und zum Dessert eine Prise Zynismus waren, paßt sich nicht in das gutbürgerliche Milieu von Matchdown Park. Schließlich geht auch die Ehe in die Brüche, und Susan sieht sich mit ihrem Sohn Paul der regen Anteilnahme ihrer Mitbürger ausgesetzt. Aber nicht nur sie steckt in einer Krise. Auch ihre Nachbarn, Louise und Bob North, scheinen Eheprobleme zu haben, und auch über sie wird intensiv geklatscht. Susan hatte dem Paar nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt, bis sie von den beiden plötzlich um Hilfe gebeten wird, und in Ereignisse hineingezogen wird, die ihr Leben radikal verändern. Es beginnt an dem Tag, als Susan eine grauenhafte Entdeckung im Haus der Norths macht …

Ihre Meinung zu »Ruth Rendell: Das geheime Haus des Todes«

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Madita zu »Ruth Rendell: Das geheime Haus des Todes« 22.08.2011
Dieses Buch hat mir nun weniger gefallen. Es fehlte auch der für Ruth Rendell typische Sarkasmus. Die Protagonisten empfand ich als absolut öde und langweilig und die Geschichte zieht sich nur sehr schleppend dahin. Das Ende war dann doch ziemich überraschend. Bei mir gibt es diesmal nur 50°, da mir die anderen Rendell-Romane meinem Geschmack deutlich mehr entsprochen haben.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Das geheime Haus des Todes« 05.09.2009
Ein früher, ganz phantastischer Krimi, bei dem man sogar "mitraten" kann. Es kommt - wie oft bei Ruth Rendell - auf jedes kleinste Detail an, und alles ist anders, als es zu sein scheint. Der Mörder macht sich Gerüchte und Vorurteile ganz gezielt zu Nutze - und ein "Hobby-Detektiv" kommt ihm auf die Spur. Es ist eine Schwäche der "Nicht-Wexford-Romane" (selbst so genialer wie "Dämon hinter Spizenstores" und "Mancher Traum hat kein Erwachen"), dass die dort ermittelnden Kriminalbeamten im Vergleich zu Wexford und Burden ziemlich unbedarft sind. 90 Grad.
eda01 zu »Ruth Rendell: Das geheime Haus des Todes« 29.07.2007
ich finde dieses buch sehr interessant ! es fessel mich und ich muss weiterlesen obwohl mir meine augenschon wehtuen .Es hat etwas geheimes an sich!
ich finde das buch super
Lola rennt zu »Ruth Rendell: Das geheime Haus des Todes« 15.06.2007
Super!!
Findet meine Tochter auch, auch wenn sie niemals einen Krimi der Erwachsenen lesen würde.
Wenn, dann sagt sie das selbst und meldet sich hier mit ihrer vernichtenden Kritik.
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