Geld kostet zuviel von Ross MacDonald

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1969 unter dem Titel The Goodbye Look, deutsche Ausgabe erstmals 1970 bei Diogenes. 337 Seiten. ISBN-10: 3-257-20869-3, ISBN-13: 978-3-257-20869-6. Übersetzt von Günter Eichel.

'Geld kostet zuviel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Verbrecherjagd vor dem Hintergrund der Autobahn-Kultur Kaliforniens, den Villen der High-Society und den Slums der Deklassierten.

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LarryDimmick zu »Ross MacDonald: Geld kostet zuviel« 26.08.2009
Einer der besten Archer Fälle ist dies wohl, völlig richtig. Was ich hier schätze ist, dass alle typischen Merkmale eines guten MacDonald vorhanden sind und auch ausgeschröpft werden. Archer ist für mich der realistischste Privatdetektiv, da er weniger in Schwermut zergeht als Philip Marloe und doch mehr ein Mensch ist als Hammetts Sam Spade.
John67 zu »Ross MacDonald: Geld kostet zuviel« 10.06.2009
Einer der ganz grossen Lew Archer Fälle und die Investition in dieses Buch lohnt sich für jeden, der einen Klassiker sucht.
Irgendwo in der Mitte ist ein kleiner Hänger und man hat das Gefühl, dass die Story auf der Stelle tritt, aber das ist schon vergessen.
Lew Archer ist gegen Ende seiner Karriere noch abgebrühter als in jungen Jahren. Vielleicht sagt auch der eine oder andere langweiliger, aber ich finde, in diesem Krimi hat er mehr von Marlowe als von dem jungen Archer.
Herrmeister Faramir/ Fabian zu »Ross MacDonald: Geld kostet zuviel« 30.07.2006
der 2beste Macdonald-nach der
kehrseite des dollars.Doch alles in allem dreht es sich doch nur um
eine goldene Dose zu der dann auch noch der mord an diesem P.I.
kommt den Archer tot in seinem Wagen findet.Außerdem gibt es ja dann auch noch die Freundin des vermeintlichen Dosendiebes und die ältere alkoholkranke Geliebte des "Dosendiebs" der der Sohn des Besitzers der Dose ist.Archer
muss hart arbeiten um an die Lösung des Falls zu kommen.
Torsten Janssen zu »Ross MacDonald: Geld kostet zuviel« 15.03.2004
Vielleicht wie "Chinatown" oder "Der Fall Galton"?! Sicherlich, denn jedes MacDonald Buch ist ein Gewinn.
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