Rolo Diéz

Rolo Diez, 1940 in Argentinien geboren, hat Jura, Psychologie und Filmwesen studiert und nach dem Studium beim Film gearbeitet. Von 1968 bis 1977 war er Mitglied einer Widerstandsgruppe gegen die Militär-Diktatur und das autoritäre Regime. Wegen seiner Aktivitäten wurde er festgenommen, gefoltert und zum Tode verurteilt. 1977 konnte er ausreisen und war in mehreren Ländern im Exil. Seit 1980 lebt er in Mexiko, wo er als Drehbuchautor und Journalist arbeitet. Er hat mehrere Romane verfaßt und 1985 von der «Semana Negra» in Gijón den «Premio Hammett» für den besten spanischen Kriminalroman erhalten. Rolo Diez gilt als einer der ganz Großen des spanischen Kriminalromans. Seine Werke werden in mehreren Ländern veröffentlicht, waren jedoch lange Zeit in seinem eigenen Land verboten.

Krimis von Rolo Diéz:

  • (1989) Vladimir Ilich contra los uniformados
  • (1991) Paso del tigre
  • (1992) Gatos de azotea
  • (1992) Der Tequila-Effekt
    Mato y voy
  • (1992) Una baldosa en el valle de la muerte
  • (1994) Luna de escarlata
  • (1998) Gambito de dama
  • (2001) Hurensöhne
    Matamujeres
  • (2001) Wüstenstaub
    La vida que me doy
  • (2003) Papel Picado
  • (2003) Mira con los ojos bien abiertos
  • andere Romane:
    • (1987) Los Compañeros (Autobiographie)
    • (1987) La Carabina De Zapata

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