Virus von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Outbreak, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Hestia.

  • New York: Putnam, 1987 unter dem Titel Outbreak. 366 Seiten.
  • Bayreuth: Hestia, 1989. Übersetzt von Diethard H. Klein. ISBN: 3777003832. 366 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1993. Übersetzt von Diethard H. Klein. ISBN: 3-426-67012-7. 366 Seiten.

'Virus' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In Los Angeles erkrankt der Leiter einer Privatklinik an einer geheimnisvollen Seuche. Verzweifelt kämpfen die Ärzte um sein Leben, doch offensichtlich ist der Virus, der die Krankheit verursacht, gegen jedes Medikament resistent. Bald darauf werden aus anderen amerikanischen Bundesstaaten weitere mysteriöse Todesfälle bekannt. Dr. Marissa Blumenthal erhält den Auftrag, den unbekannten Virus zu erforschen, und macht eine merkwürdige Entdeckung: Offenbar sind in jedem Gebiet zuerst die immer die Leiter von Privatkliniken betroffen. Für Melissa beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Virus«

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Celina zu »Robin Cook: Virus« 08.12.2011
Ich habe das Buch auch gelesen und fande es mittelmäßig. Als ich vielleicht in der Mitte ankam fieberte ich schon etwas mit ob Marissa ihre Angreifer wirklich außer Gefecht setzen kann. Nur was mich persöhnlich sehr enttäuscht hat war das Ende was einfach zu plötzlich und idiotisch kam. Es ertönt ein Schuss und Zack! Epilog Marissa gehts gut..
Ich hätte mir ein deutlich spannenderes und besser geschriebenes Ende vorstellen können. Mit den ganzen Terminis habe ich mich zum Glück (als 15 Jährige) nicht relativ schwer getan da ich das lerne. Aber naja vielleicht irgendwann im nächsten Buch :)
Harald zu »Robin Cook: Virus« 06.02.2011
"Virus" ist das erste Buch von Robin Cook, das ich gelesen habe, und ich war begeistert. Robin Cook beschreibt die Hauptdarstellerin dermaßen realistisch, dass man jeden Handlungsstrang richtig miterleben konnte. Endlich mal eine Normalbürgerin, die nicht innerhalb weniger Tage zum Superagenten wird und selbst James Bond blass aussehen lässt. Stattdessen hat sie Fehler in ihrem Handeln, vergisst Dinge zu hinterfragen, die kurz danach ganz logisch erscheinen, bekommt Angst. Und weiß sich trotzdem ihrer Haut zu erwehren, aber eben auf einfache Art und Weise.Natürlich hat das Buch auch Schwächen. Wer kann sich z.B. die spontanen Stimmungsveränderungen von Dr. Dubchek erklären. Noch nicht einmal der Autor vermag dies zu tun.Trotzdem ist "Virus" ein Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, auch jeden Lesern, die sich in der Bakteriologie nicht so heimisch fühlen.
jukomyfoto zu »Robin Cook: Virus« 22.08.2010
"Virus" war das erste Buch des o.g. Autors, das ich gelesen habe. Im Vergleich zu weiteren Werken, wie z.B. "Die Seuche Gottes","Koma","Die Hand des Bösen" kann ich berichten, dass weniger manchmal mehr ist, bezogen auf die Seitenzahl. Das Thema war gut aufgegriffen, beschrieben und interpretiert, der bogenförmige Spannungsverlauf gut gewählt und auch konsequent gehalten. Bisher das beste Buch von Robin Cook. Es regt zum wiederholten Lesen an. Mit zunehmender Seitenzahl von Robin Cook's Werken verliert das Buch an Spannung und langatmige Informationen scheinen den Mittelpunkt des Geschehens zu bilden.
Trotzdem bis jetzt der einzige Autor, der Medizin und Kriminalistik so gut und präzise miteinander verknüpfen kann.
Emma zu »Robin Cook: Virus« 27.07.2010
Ich fande das Buch toll.
Der Anfang war zwar etwas Hollprig , aber der Spannungsbogen wurde immer mehr aufgebaut.
Mich interessiert Medizin allgemein und Krimis lese ich am liebsten. Hier kommt beides zusammen und es ist Spannung pur.
Ich bin erst 13 aber das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen.
Ich empfele das Buch an jedern weiter der sich ein wenig für Krimis interessiert.
Gaspar zu »Robin Cook: Virus« 03.06.2010
Für mich der erste und letzte Robin Cook, was aber auch daran liegt, dass ich Arztromane nicht besonders mag. Es handelte sich um ein Geschenk und ich musste diesen Krimi lesen. Virus ist flüssig geschrieben und bemächtigt sich gekonnt der medizinischen Terminologie. Leider scheint es hier und da zu Übersetzungsfehlern gekommen zu sein.
Die Geschichte fand ich eher langweilig, da weitgehend absehbar. Die Handlung dreht auch einige Schleifen zu viel. So muss sich die kleine Ärztin, die es im Alleingang mit dem Rest der Welt aufnimmt, immer wieder in körperlichen Auseinandersetzungen mit stark überlegenen männlichen Gegnern messen. Dabei bleibt sie, wie zu erwarten immer Sieger, während die Gegner schwere Verletzungen davon tragen. Eine dieser Begegnungen wäre ja noch glaubwürdig.
Sehr unglaubwürdig ist auch die sehr schleppende Ermittlung, bei der der Eindruck entsteht, dass der Virus allen egal ist. Nur Marissa kümmert sich überhaupt um Aufklärung, was ihr ausschließlich Feindseligkeiten einbringt. Irgendwie musste der Autor die Seiten mit Inhalt füllen, was ihm offensichtlich schwer fiel.

50 °
Hatice zu »Robin Cook: Virus« 22.01.2010
also ich bin 11 jahre alt ich werde das buch in der schule vorstellen es ist sehr spannen doch bischen traurig!
doches geht um ein sehr tötlichen virus !
aber es zeigt den leuten das man daraus viel lernt und diese roman wurde ich an allen endfehlen es ist spannend doch sehr lang was da zu gehört ich hoffe es gefelt euch wie mir!
Kadda zu »Robin Cook: Virus« 02.10.2009
Was meine Meinung zu dem Buch betrifft, ich finde es ist ganz gut geschrieben. Es lässt sich gut lesen, auch wenn man sich erst an die ganzen Fachbegriffe gewöhnen muss. Trotzdem würde ich es allen weiterempfehlen, die spannende Krimis lieben.Zudem ist es auch ganz interressant, weil einiges auf wahren Fakten aufgebaut ist. Ich persöhnlich bin schon auf den 2. Band gespannt, den ich jetzt bald anfangen werde.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gabrielle zu »Robin Cook: Virus« 26.01.2009
Obwohl die Bücher ab und zu sehr langatmige Sequenzen enthalten, sind sie spannend bis zur letzten Seite. Es macht auch nachdenklich über die deutsche sogenannte Gesundheitsreform. Seine Visionen wären dadurch leider praktikabel. Und das macht die Bücher aus. Irgendwann kommt die Frage auf, ist es eine fiktive Geschichte oder nicht doch ein Teil Realität.
marcel zu »Robin Cook: Virus« 08.06.2008
isch hasse diese buch es ist super spannend und sehr gut geschriebern ,,,
isch empele dieser buch weiter für alle die hassen lesen.,
hihihi
jaja das ischt meiner meinungen
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lesemaus_jutta zu »Robin Cook: Virus« 24.11.2007
ich finde das buch sehr spannend man kann es auch gut lesen, ich hatte es sehr schnell durch.
ich würde es auf jeden fall weiter empfehlen!
aber nicht so gut finde ich das ende..es ist ein offenes ende das mag ich nicht besonders aber jetz lese ich die fortsetzung "trauma"

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