Toxin von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Toxin, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Goldmann. 480 Seiten. ISBN-10: 3-442-35157-X, ISBN-13: 978-3-442-35157-2.

'Toxin' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Herzchirug Dr. Kim Reggis möchte seiner kleinen Tochter trotz der Scheidung von seiner Frau weiterhin ein guter Vater sein. Deshalb freut er sich auf die Wochenenden, die er mit Becky verbringen kann, und lädt sie an einem Freitag in ein Fast-Food Restaurant ein. Der lustige Abend bei Hamburgern und Pommes frites wird jedoch zum Auslöser einer Tragödie: Becky erkrankt an einer gefährlichen Lebensmittelvergiftung, und Kim muß ohnmächtig mit zusehen, wie seine Tochter mit dem Tod ringt. Als er herausfindet, dass Beckys Erkrankung durch Kolibakterien in ihrem Hamburger verursacht wurde, will er die Wahrheit über die fahrlässigen Methoden der Fleischindustrie und der staatlichen Lebensmittelkontrolle ans Licht bringen. Lediglich die junge Marsha Baldwin, erklärt sich zögernd bereit, ihn zu unterstützen. Eine lebensgefährliche Entscheidung, denn die Lebensmittelbranche ist mächtig, gierig und völlig skrupellos. …

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Toxin«

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Bianca Ströhla zu »Robin Cook: Toxin« 08.10.2007
Spannung pur ...und dennoch ein Buch, welches zum Nachdenken über unsere heutige Zeit anregt. Wenn man bedenkt, aus welchem Jahr dieses Buch ist und wieviel Nahrungsmittelskandale inzwischen auch in Deutschland bekannt wurden und immer wieder werden. Ich kann nur sagen LESEN;LESEN;LESEN
Claudia zu »Robin Cook: Toxin« 25.11.2005
Ein hochgradiger Thriller der wieder zeigt - das Krankenhaus ist Robin Cooks zuhause. Wie John Grisham Anwaltsthriller und Polit-Thriller schreibt so ist Robin Cook ein Author der höchsten Liga. Wer sich danach fragt ob er besser Vegetarier werden soll - ich habe fast 4 Monate kein Rindfleisch mehr gegessen. Wenn das nicht die höchst Note für das Buch bedeutet was sonst?
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nadine N. zu »Robin Cook: Toxin« 03.05.2005
Ich finde dieses Buch absolut spannend und fesselnd. Ich interessiere mich trotz meines Alters von 14 Jahren sehr für die Bücher von Robin Cook und ich denke, dass dieses Buch eines der besten Bücher von Robin Cook überhaupt ist. Ich konnte das Buch erst aus der Hand legen als ich es zum zweiten Mal gelesen hatte. Das Thema ist echt interessant und für mich aufklärend, denn ich wusste vorher nichts von von solch gefährlichen Kolibakterien. Ich hoffe, dass es in der Fleischbranche nicht wirklich so abläuft, denn sonst würde mir der Appetit auf Hamburger echt vergehen.
Anja S. zu »Robin Cook: Toxin« 03.03.2005
Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten hat mir dieses Buch so dermassen schlecht gefallen, dass ich es absichtlich im Flugzeug habe liegenlassen. Ein an den Haaren herbeigezogenes Thema mit einem persoenlichkeitsgestoerten Vater, der aufgrund seiner medizinischen Ohnmacht einen Suendenbock finden muss und dabei ohne Erbarmen den Tod einer jungen Frau verschuldet und dann raesoniert: " das ist, was sie tun wollte, sie wollte herausfinden, was sich im Schlachthaus abgespielt hat". Ausserdem sind die hygienischen Verhaeltnisse in der Fleischindustrie ausreichend bekannt, es braucht daher keinen Robin Cook mit einem schlechten Buch...
wolli zu »Robin Cook: Toxin« 16.11.2004
eines der besten bücher von robin cook. Auch wenn manchmal etwas weit hergeholt, aber trotzdem sehr logisch und nachvollziehbar. Spannend und fesselnd. Wenn man erstmal damit angefangen hat, legt man dieses buch nicht mehr weg, bevor man es bis zu ende gelesen hat.
Carmen K. zu »Robin Cook: Toxin« 28.06.2004
Absolut spannend und bedrückend. Der Autor hat ein Thema gewählt, bei dem sich jeder betroffen fühlen muss, wodurch es so bedrückend wirkt. Die Handlung entwickelt sich schnell und ist spannend konstruiert, ich konnte das Buch nicht vor dem Schluss aus der Hand legen.
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