Todesengel von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Fatal Cure, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Vermont, 1990 - 2009.

  • New York: Putnam, 1993 unter dem Titel Fatal Cure. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Bärbel Arnold. ISBN: 3-442-43136-0. 639 Seiten.

'Todesengel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

David und Angela Wilson haben ihre Facharztausbildung erfolgreich abgeschlossen. Sie glauben, dass sie ihr persönliches und berufliches Glück finden, als sie am Städtischen Krankenhaus von Barlet in Vemont eine Anstellung finden. Scheinbar werden für die Pathologin und dem Internisten Träume wahr. Die Stadt mit den grünen Wiesen und den kristallklaren Seen im Umland erscheint David und Angela wie ein Paradies. Im Gegensatz zu dem verdreckten und kriminellen Boston. Aber der Schein trügt: Als im Hospital auf stets dieselbe Mysteriöse Art einige Patienten umkommen und ihr Tod nicht aufgeklärt werden kann, geraten die beiden immer mehr in Panik.Sie durchleben einen bösen Traum, der leider in der Wirklichkeit spielt. Die tödliche Bedrohung macht nicht einmal vor Nikki, der Tochter des Ehepaares halt.Angela und David haben bald nur noch die eine Gewissheit: Sie müssen das Böse besiegen, bevor sie ihm zum Opfer fallen ! Durch die Gänge des Hospitals schleicht ein Todesengel. .

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Todesengel«

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Thomas zu »Robin Cook: Todesengel« 31.08.2011
Auch fuer mich das erste Buch von Cook und vermutlich auch das Letzte. Als Taschenbuch weit ueber 600 Seiten stark, aber erst ab ca. Seite 450 kommt etwas Leben in die Geschichte. Bis dahin eine Schleife von sich wiederholenden, auch vorhersehbaren Ereignissen. Auf den letzten 200 Seiten versucht der Autor die Spannung etwas in die Hoehe zu treiben, was meiner Meinung nach aber nur sehr spaerlich gelingt. Das Finale ist schlussendlich auch eher lau. Im Grossen und Ganzen leichte Kost . Erreicht aus meiner Sicht nicht ganz Durchschnittsniveau.
Lexi1001 zu »Robin Cook: Todesengel« 10.05.2011
Todesengel ist mein erstes Buch von Robin Cook. Auch wenn viele sagen, dass es nicht sein Bestes ist, fand ich es doch sehr gut.

Da freue ich mich doch schon noch ein Buch von ihm zu kaufen, das muss ja dann noch um einiges besser sein.

Auf jedenfall wenn man Thriller mag die in den medizinischen Bereich gehen unbedingt lesen.
Harald Sachs zu »Robin Cook: Todesengel« 03.04.2011
Ein typisches Robin Cook-Buch. Reich an medizinischem Wissen, das trotzdem im Wesentlichen verstanden wird, Charakteren, die realistisch und nachvollziehbar beschrieben sind, und einer Geschichte, die in einer klaren verfolgbaren Struktur aufgeht.

Einzig der übertriebene Hang, sich immer wieder in Gefahr zu begeben, um die Wahrheit herauszufinden, ist ein bißchen überzogen worden. Eine Spur weniger wäre mehr gewesen.

Ein gutes Buch, wenn es auch nicht zu den Besten von Cook zählt, aber gut genug, es nicht einfach aus der Hand zu legen.
A. Kunz zu »Robin Cook: Todesengel« 01.03.2011
Ich ärgere mich, dass Buch überhaupt gekauft zu haben. An den Haaren herbei gezogene Story, vorhersehbar und teilweise nicht nachvollziehbar. Kann nur sagen Finger weg. Kann auch nicht die Werbung auf dem cover verstehen,Thriller,furchterregend etc. Ich nenne so eine Werbung schlicht und einfach irreführend.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Simone zu »Robin Cook: Todesengel« 03.12.2005
Dieses Buch gehört nicht unbedingt zu den Meisterwerken von Robin Cook, da die Story doch ziemlich vorhersehbar ist. Aber trotz allem liest es sich sehr gut. Es ist halt eher ein seichteres Werk von ihm.
Robin Cook-Fans sollten es aber trotzdem lesen.
wolli zu »Robin Cook: Todesengel« 15.11.2004
ich kenne von robein cook schon ziemlich viele Bücher, aber dieses ist nicht unbedigt eines seiner besten.
Vieles ist vorhersehbar, manches ist ziemlich unglaubwürdig und zum teil medizinich nicht korrekt.
shiroinezumi zu »Robin Cook: Todesengel« 18.09.2004
Ich fand dieses Buch auch nicht sonderlich anspruchsvoll oder spannend. An vielen Stellen konnte man sich schon denken, was als nächstes passiert. Auch der Schluß gefiel mir irgendwie überhaupt nicht, da dieser gar keinen Überraschungseffekt hatte!
Melanie Wittek zu »Robin Cook: Todesengel« 27.07.2004
Bevor ich das Buch las, kannte ich Robin Cook überhaupt nicht. Der Titel faszinierte mich, weshalb ich es mir dann auch kaufte. Ich finde das Buch ganz ok, obwohl man sich schon nach einiger Zeit fast denken kann, wies ausgeht.
Evey zu »Robin Cook: Todesengel« 23.06.2004
Ich bin mit dem Buch noch nicht ganz fertig, aber zuerst fand ich es nicht so umwerfend... Aber mittlerweile kann ich es gar nicht mehr aus der Hand legen...
Klar, man vermutet schon, wie es ausgeht, aber man will sich ja doch bestätigt wissen...
Meine Meinung: richtig gut
Anja S. zu »Robin Cook: Todesengel« 14.02.2004
eines der schwaecheren Buecher von Cook, denn hier ist die Aufloesung schon sehr frueh klar, so dass es noch nicht mal besonders spannend ist.
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