Schock von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Schock, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1990 - 2009.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2001 unter dem Titel Schock. 370 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Bärbel Arnold. ISBN: 3-442-35771-3. 528 Seiten.

'Schock' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die lukrative Belohnung der Bostoner Wingate-Klinik für das Spenden von Eizellen kommt den beiden Harvard-Absolventinnen Deborah und Joanna gerade recht. Sie erfüllen sich damit ihren Traum, für ein Jahr zum Schreiben ihrer Doktorarbeit nach Venedig zu ziehen. Doch Joanna plagt immer mehr der Gedanke an die Verwendung ihrer Eizellen, und nach anderthalb Jahren besorgen sich die beiden kurzerhand einen Job in der Klinik, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie kommen einem Szenario der Embryonenforschung auf die Spur, das all ihre Fantasien übersteigt. Doch ihre Recherchen bleiben den leitenden Gynäkologen der Klinik nicht verborgen …

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Schock«

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jukomyfoto zu »Robin Cook: Schock« 14.08.2010
Das Buch in seinem Thema war taktisch gut überlegt und auch geschrieben. Die Art des Schreibens, um einen bgenförmigen Spannungsverlauf zu erzeugen war gut, aber das Ende zu abrupt. Die aufgebaute psychische Spannung wird durch das offene Ende nicht langsam ausgeleitet und führt dadurch zu Frustration, Enttäuschung bis hin zu Wut. Die Intension des Autors im Bezug zum Thema verlor an Wirksamkeit und Affektion.
Das hätte nicht sein gemusst und war nicht ganz so klug überlegt.
Karin zu »Robin Cook: Schock« 29.07.2010
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, muss aber ehrlich zugeben, dass ich manchmal ein paar Seiten überblättert habe, weil es etwas langatmig geworden ist. DAs Thema hat mich wirklich fasziniert und ich war unansprechbar, bis gegen Ende. Das war nun wirlich dürftig. Man hat den Leser einfach im Regen stehen lassen. Gibt es irgendwo eine Fortsetzund oder wars das? Also ich war richtig enttäuscht und bin jetzt wütend, dass ich überhaupt angefangen habe.
nobi zu »Robin Cook: Schock« 14.09.2008
Ich fand das Buch ganz ok, bis auf den Schluss. Da hätte ich mir noch gewünscht, dass man von den beiden Freundinnen
noch was erfahren hätte. War flüssig zu lesen, spannend, übersichtlich von den Personen u. wechselte nicht ständig die Schauplätze.
So an den Haaren herbeigezogen fand ich es übrigens garnicht einmal, wie andere Leser.
Manuela zu »Robin Cook: Schock« 19.10.2005
Ich fand das Buch nicht so toll, es hat zu viele Fachbegriffe. Leser die nicht viel mit der Medizin zu tun haben, werden, denke ich, schwierigkeiten haben alles zu verstehen.
Ich habe jetzt das Problem die ganze Story zusammenzufassen und dann meiner Klasse vorzutragen! Das offene Ende macht mir auch ein bisschen Sorgen. Naja, ich hoffe dass ich niemanden den Spass verdorben habe...!? ;-) PEACE & CEVAPCICI
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Jana zu »Robin Cook: Schock« 16.01.2005
Ich fand dieses Buch klasse obwohl es wirklich ein bisschen fern von der Wirklichkeit ist aber es ist unterhaltsam,spannend und sehr gut beschrieben :-). Das offene Ende ist jetzt nicht so toll und man merkt am Schluss ein bisschen das es endlich fertig werden sollte.
Mag.Irene Mlekusch zu »Robin Cook: Schock« 03.03.2004
Die Story erscheint etwas an den Haaren herbeigezogen, bleibt aber trotzdem spannend. Der medizinisch wissenschaftliche HIntergrund ist eher spekulativ. Nur für eingefleischte Cook-Fans.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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