Koma von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Coma, deutsche Ausgabe erstmals 1979 bei Ullstein.

  • Boston: Little, Brown, 1977 unter dem Titel Coma. 306 Seiten.
  • Berlin; Frankfurt am Main; Wien: Ullstein, 1979. Übersetzt von Martin Lewitt. ISBN: 3-550-06295-8. 367 Seiten.

'Koma' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In einer der renommiertesten Universitäts-Kliniken der amerikanischen Ostküste wachen alarmierend viele junge Patienten nach Routine-Operationen nicht mehr aus der Narkose auf und sterben nach oft wochenlangem Koma. Handelt es sich um tragische Kunstfehler der Ärzte, um eine bisher unbekannte Krankheit oder um Sabotage? Susan Wheeler, eine junge hübsche Medizinstudentin, ist als einzige nicht bereit, diese Todesfälle für »statistisch normal« zu halten. Gegen den Widerstand der Ärzte versucht sie, hinter das Geheimnis der Koma-Fälle zu kommen – und begibt sich dabei selbst in äußerste Lebensgefahr. Mit Engagement, Mut und detektivischem Spürsinn gelingt es ihr, einem teuflischen Verbrechen auf die Spur zu kommen: mit den Organen junger, gesunder Spender wird ein blühender Schwarzhandel getrieben.

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Koma«

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sandra zu »Robin Cook: Koma« 25.09.2009
der dekan der kölner universität für medizin hat allen angehenden medizinstudenten dieses buch empfohlen. Es sei ein muss für jeden werdenden arzt und hätte ihm persöhnlich auch geholfen sich für die medizinische laufbahn zu entscheiden. ich hoffe das ich es mit dem gleichen interesse wie ihr lesen werde und das es mich in meinem berufswunsch bestärken kann =)
danke für eure rezensionen =)
Bert zu »Robin Cook: Koma« 18.08.2005
Wenn man von den letzten Werken absieht wurden Robin Cooks Bücher immer realistischer. Ein Szenario wie es in Koma beschrieben wird klang `77 noch viel Utopischer als heute und deshalb gewinnt das Thema jetzt an Brisanz. Ein herrausragendes Buch!
MfG Bert
wolli zu »Robin Cook: Koma« 16.11.2004
dieses buch hat mit zukunftsvision nicht viel zu tun. mir ist es beim lesen mehrfach eiskalt den rücken heruntergeflossen. Es ist alles sehr realistisch und gar nicht von der hand zu weisen, dass soetwas bei uns auch geschehen kann. spannend und packend von der ersten bis zur letzten seite.
Stefanie G. zu »Robin Cook: Koma« 24.05.2004
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und lässt keine Langeweile beim Lesen aufkommen. Man kann sich gut in die Hauptperson Susan hineinversetzten. Das Ende ist ziemlich überraschend!
Anja S. zu »Robin Cook: Koma« 14.02.2004
spannend geschrieben, aber aeusserst unrealistische Handlung, zum Teil auch etwas Science-Fiction artig. Dennoch ist dieses Buch sehr beruehmt geworden...
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