Gottspieler von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel Godplayer, deutsche Ausgabe erstmals 1985 . 349 Seiten. ISBN-10: 3-442-46151-0, ISBN-13: 978-3-442-46151-6. Übersetzt von Claus C. Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1970 - 1989.

'Gottspieler' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Unter unerklärlichen Umständen stirbt im Boston Memorial ein 42jähriger Patient nach erfolgreich verlaufener Herzoperation. Starchirug Thomas Kingsley ist bestürzt und alamiert, vor allem weil in den nächsten Wochen weitere rätselhafte Todesfälle registriert werden …

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Simone zu »Robin Cook: Gottspieler« 03.12.2005
Dieses Buch von Robin Cook finde ich nicht so empfehlenswert. Ich mag seine Bücher eigentlich recht gerne, aber dieses Buch ist mit Abstand das schlechteste, was ich von ihm gelesen habe.
Die Story hat sich elend lang gezogen und dann war das Buch auf einmal zu Ende.
Schade.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
wolli zu »Robin Cook: Gottspieler« 16.11.2004
Auch ich war ziemlich Enttäuscht von diesem Buch. Kannte ich doch vorher einige andere Bücher von Robin Cook, die erstens wesentlich spannender und zweitens auch nachvollziehbar und logisch sind. dieses Buch muss man nicht lesen
Evey zu »Robin Cook: Gottspieler« 23.06.2004
Bis jetzt das schlechteste Buch von R.C., welches ich gelesen habe...
Spannung kommt nicht wirklcih auf, was eigentlich schade ist, weil das Thema klingt doch sehr interessant...

Andreas Block zu »Robin Cook: Gottspieler« 09.12.2003
Die Kurzbeschreibung verspricht hier leider mehr, als das Buch am Ende halten kann. Die erwartete Kriminalgeschichte kommt viel zu kurz und wurde anscheinend auch sehr lieblos geschrieben. Hier hat man es eigentlich eher mit einem Arztroman als mit einem Kriminalroman zu tun. Spannung kommt selten auf. Das Buch habe ich nur zu Ende gelesen, weil ich neugierig war, wann die eigentlich Handlung denn endlich losgeht, da waren die letzten 10 Seiten aber auch schon erreicht. Daran sieht man aber auch, dass es zumindest kurzweilig ist.
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